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ᐅ Pultdach + Geschossdecke dämmen (Baujahr 1967, unsaniert)


Erstellt am: 20.08.22 08:54

negRomino20.08.22 08:54
Hallo zusammen,
in einem anderen Beitrag wurde ich von euch schon sehr gut beraten, wenn es um die generell zu erwartenden Investitionskosten für unser Haus geht. Nun bräuchte ich nochmal eure Hilfe bei der Planung konkreter Maßnahmen.
Das Haus ist von 1967 und hat ein ungedämmtes Pultdach. Im einstöckigen Gebäudeteil ist die Decke auch zugleich das Dach - also kein Dachboden dazwischen. Im zweistöckigen Gebäudeteil gibt es einen niedrigen Dachboden, der als solcher aber nicht genutzt wird - muss also nicht begehbar sein.
Laut Gebäudeenergiegesetz muss die Decke gedämmt werden - und auch mein Energieverbrauch zwingt mich förmlich dazu. Daher geht es nun um die Ausführung. Das Dach wurde erst im vergangenen Jahr neu mit Bitumen eingedeckt, da es undicht war. Eine Aufsparrendämmung war damals (finanziell) nicht darstellbar und fällt nun im Prinzip raus, weil man ja dann alles nochmal machen würde.
Daher würde ich gerne von innen dämmen in Form einer Zwischensparrendämmung. Auf den Bildern seht ihr, dass derzeit im einstöckigen Teil einfach Glaswolle zwischen den Sparren liegt, ohne Dampfsperre etc. Hat man 1967 scheinbar noch nicht gemacht. Wie würdet ihr vorgehen? Vom Prinzip Deckenverkleidung ab, Bretter raus, Glaswolle raus, geeignetes Dämmmaterial (?) rein, Dampfsperre drunter, neue Verkleidung drauf?
Die Decke des zweistöckigen Teils ist ähnlich. Dort liegt die Glaswolle ebenfalls zwischen den Sparren, wäre aber von oben über den Dachboden zugänglich, sodass die Decke nicht ab müsste.

(Der Balken auf dem ersten Bild hat sich seit der Abdichtung des Daches gut erholt. Habe das Bild nur dazugepackt, damit ihr eine bessere Vorstellung vom Aufbau bekommt.)

Vielen Dank im Voraus 😉

Unterseite eines Dachüberstandes mit grüner Regenrinne und alten Holzbalken.


Nahaufnahme einer Holzbalkenkonstruktion mit gelber Dämmwolle zwischen Brettern, Putzreste sichtbar.


Nahaufnahme von rauem, splitterigem Holz mit dunkler Öffnung darunter


Nahaufnahme von altem Holz, Staub, Risse und Spinnweben in einer Spalte.


Freigelegte Holzwand mit offenem Hohlraum, Bretter und Feuchtigkeitsspuren.


Exponierte Holzbalken mit Staub und Feuchtigkeit über einer weißen Kellerwand.
Joedreck20.08.22 13:16
Schwierig alles zu erkennen.
Bei dem eingeschossigen Teil bin ich bei dir. Ich würde da Steinwolle nehmen und OSB Platten. Das bringt Masse, stellt einen besseren Hitzeschutz dar und ist eine gute winddicht Ebene.
Beim zweiten Teil musst du dann von oben die Wolle rausnehmen und die Dampfsperre von oben aus einbringen. Darauf dann die Wolle und zwar so viel wie möglich meiner Meinung nach.
SaniererNRW12320.08.22 13:41
negRomino schrieb:

Daher würde ich gerne von innen dämmen in Form einer Zwischensparrendämmung. Auf den Bildern seht ihr, dass derzeit im einstöckigen Teil einfach Glaswolle zwischen den Sparren liegt, ohne Dampfsperre etc. Hat man 1967 scheinbar noch nicht gemacht. Wie würdet ihr vorgehen? Vom Prinzip Deckenverkleidung ab, Bretter raus, Glaswolle raus, geeignetes Dämmmaterial (?) rein, Dampfsperre drunter, neue Verkleidung drauf?
Bin bei . Aber je nach Platz würde ich PUR als Alternative vorschlagen.
Joedreck schrieb:

Beim zweiten Teil musst du dann von oben die Wolle rausnehmen und die Dampfsperre von oben aus einbringen. Darauf dann die Wolle und zwar so viel wie möglich meiner Meinung nach.
Jep. 2x12cm längs/quer verlegt, sofern Platz dafür ist.
negRomino23.08.22 11:41
Danke für eure Rückmeldungen.
Rückfrage zum Aufbau beim zweigeschössigen Teil mit "kleinem" Dachboden. Ich lese teilweise Artikel, in denen steht, dass dort nicht unbedingt eine Dampfsperre von Nöten ist, wenn ich über die Dämmung keinen Boden o.ä. lege, sodass die Dämmung nach oben atmen kann.
Ich wüsste gar nicht, wie ich da von oben eine Dampfsperre aufbringen soll. Die könnte ich ja entweder nur zwischen den Balken "auslegen", dann wäre sie durch jeden Balken unterbrochen. Lege ich sie über den Balken, kann er von unten Feuchtigkeit aufnehmen, sie aber nicht mehr nach oben abgeben.
Und wie verhält es sich da eigentlich mit den "Rollokästen"? Wenn die ungedämmt bleiben, bringt die Dämmung ja auch nix. Aber dazu lese ich nichts in der Gebäudeenergiegesetz. Später ergänze ich nochmal Bilder vom "Dachboden".
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