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ᐅ Pufferspeicher bei Wärmepumpe sinnvoll?


Erstellt am: 14.02.24 15:05

RotorMotor 16.02.24 10:20
Also du hast 170m² beheizte Fläche mit Estrich.
Wenn man mal 100kg/m² annimmt. sind das 17t "Puffermasse".
Wenn du jetzt 500l hinzufügst sind das ca. 3% mehr.

Jetzt könnte man annehmen, dass es also das vermögen hat die Takte um 3% zu verlängern.
Kann mir nicht vorstellen, dass das etwas bringt.

Wichtiger ist hier nochmal an alle Einstellungen ran und auch im EG die Ventile auf.

jx7 16.02.24 10:32
jens.knoedel schrieb:

Eigentlich bleibt nur ein ordentlich großer Pufferspeicher für die Heizung als Lösung für eine vermurkste Heizungsplanung über. Bei 3kW unterer Modulationsgrenze für das gut gedämmte Haus kann die Wärmepumpe gar nicht anders, als ansonsten heftigst zu takten, so dass Du dem Alterungstod schon fast zusehen kannst (Stichwort Verdichterstarts).

Würde tatsächlich mit zwei separaten Speichern arbeiten und sobald die Wärmepumpe erneuert werden muss, auf ein deutlich kleineres Gerät umschwenken und den Wärmepumpe-Puffer wieder abklemmen.
RotorMotor schrieb:

Also du hast 170m² beheizte Fläche mit Estrich. Wenn man mal 100kg/m² annimmt. sind das 17t "Puffermasse". Wenn du jetzt 500l hinzufügst sind das ca. 3% mehr. Jetzt könnte man annehmen, dass es also das vermögen hat die Takte um 3% zu verlängern.

Kann mir nicht vorstellen, dass das etwas bringt.

Wichtiger ist hier nochmal an alle Einstellungen ran und auch im EG die Ventile auf.

Hm, diese zwei Meinungen widersprechen sich jetzt irgendwie.

jens.knoedel 16.02.24 10:32
RotorMotor schrieb:

Wichtiger ist hier nochmal an alle Einstellungen ran und auch im EG die Ventile auf.
Das hilft aber weder im Herbst noch im Frühjahr, wenn die 3kW Mindestleistung für das Haus einfach viel zu hoch ist. So wie in den letzten Tagen. Die Heizung wird Ihre viel zu hohe Leistung gar nicht los.

Grundsätzlich bin ich ja bei Dir, dass eine Wärmepumpe bitte ohne Puffer laufen soll. Aber irgendwo muss die Wärme ja hin.

jx7 16.02.24 10:44
jens.knoedel schrieb:

Das hilft aber weder im Herbst noch im Frühjahr, wenn die 3kW Mindestleistung für das Haus einfach viel zu hoch ist. So wie in den letzten Tagen. Die Heizung wird Ihre viel zu hohe Leistung gar nicht los.

Grundsätzlich bin ich ja bei Dir, dass eine Wärmepumpe bitte ohne Puffer laufen soll. Aber irgendwo muss die Wärme ja hin.


Wenn ein Puffer hilft, baue ich den gerne ein. RotorMotor meint ja, dass der nicht hilft.

>>>

Die Wärmepumpe zeigt als Jahresbilanz an:
Heizen 12740 kWh
Kühlen 1850 kWh
Strom 3180 kWh
Jahresarbeitszahl: 4.6

Ich frage gerade die Daten ab, die die identische, fehlerfrei arbeitende Wärmepumpe der Nachbarn anzeigt.

RotorMotor 16.02.24 10:58
jens.knoedel schrieb:

Aber irgendwo muss die Wärme ja hin.
Ja, in die 17t Estrich.
Klar braucht man ein paar Takte am Tag, das ist aber kein Problem, wenn man die 17t zum Puffern benutzt.
jx7 schrieb:

Wenn ein Puffer hilft, baue ich den gerne ein. RotorMotor meint ja, dass der nicht hilft.
Zumindest rein physikalisch bringen die 3% mehr Masse erstmal nichts.
Es kann aber sein, dass die Wärmepumpe blöd eingestellt ist oder sich auch gar nicht besser einstellen lässt.
Und somit mit einem Puffer als hydralischer Weiche und eigenem mischermodul das Takten weniger wird.
Darunter wird die Effizienz dann aber deutlich leiden, weil man dann die Wärmepumpe mit deutlich höheren Vorlauf Temperaturen fahren würde/müsste.

Aber wie gesagt, erstmal an die Steuerung ran.

jens.knoedel 16.02.24 10:58
jx7 schrieb:

1) Haus & Wärmepumpe sind 7 Jahre alt. Wärmepumpe machte 24 Starts pro Tag, jetzt ist Kompressor kaputt, habe ich alles schon diskutiert. Eine Lösungsoption ist Pufferspeicher. Da ich nicht will, dass die Diskussion ausufert und ich konkret zum Thema Pufferspeicher etwas dazu lernen will, habe ich die Anfrage so formuliert.
jx7 schrieb:

Oder statt 5.000 € Austausch des Kompressors lieber eine neue, besser dimensionierte Wärmepumpe? Was würde das kosten (9.000-13.000 Euro plus Montage)? Mit welcher Lieferzeit müsste man rechnen? (Also wie lange könnten wir nicht duschen?)
Ganz ehrlich? Stell eine zum Haus passende Wärmepumpe hin.

Grundsituation ist bei Dir, dass Du einen durchgenudelten PKW mit Restwert T€ 6 fährst. Der Motor geht kaputt und Du baust in die alte Kiste, die auch noch Sprit ohne Ende schluckt, einen neuen Motor ein, statt für T€ 9 ein fabrikneues Auto zu kaufen.
Nimm 200€ für eine korrekte Heizlastberechnung in die Hand und lass Dir - Fabrikat ist prinzipiell egal - eine neue Wärmepumpe hinstellen. Auch wenn das Anfangsinvestment teurer ist. WPs in der Größe sollten zwischen T€ 6 und 9 an Material kosten + Montage (aber mehr als abbauen, wegstellen und neu hinstellen + verschrauben ist ja nicht nötig).
wärmepumpeestrichmotor