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ᐅ Photovoltaikanlagen: Welche Erfahrung haben Sie gemacht?


Erstellt am: 09.05.18 15:26

Nordlys10.05.18 22:05
Das stimmt: ich denke, um 600-700 Gas kommen noch dazu.
Mastermind110.05.18 22:13
Dann erkläre das doch Mal, warum das Quatsch ist? So ganz habe ich noch nicht verstanden, warum tausende Photovoltaik Betreiber Jahr für Jahr, denselben Fehler machen ;-)?

Nur weil man einen Stromabschlag bezahlt, und im selben Zuge geld für die.einspeisung.bekommt?
Das Endergebnis zählt.

Wer im Photovoltaik Bereich erzählt ein Akkusystem rechnet sich, der erzählt Quatsch. Da wird zur Zeit viel schön geredet / gerechnet.
Die Förderungen sind auf den ersten Blick interessant und auf den zweiten Blick eine Mogelpackung. Dass der Akku die 20 Jahre Einspeisung vermutlich nicht übersteht, sagt einem keiner. Und auch hier Benötigt man mind. im Winter Strom aus der Dose.
cybergnom schrieb:
Ich lasse doch den Anschaffungspreis eh komplett raus.

Aber wenn hier jemand schreibt, dass man mit einer Photovoltaikanlage 0€ Energiekosten erreichen kann ist das halt Quatsch.
cybergnom10.05.18 22:26
Du zahlst 1.400€ Abschlag und bekommst 900€ Vergütung. Wo ist das Plus? Oder wo sind zumindest die 0€ Kosten?

Es ist eigentlich ganz einfach: Deine Rechnung ist falsch.
Ohne Photovoltaik würdest du 2.000€ für den Strom bezahlen, mit Photovoltaik zahlst du 1.400€. Hier ist deine Ersparnis von 600€ bereits eingerechnet. Deswegen darf die am Ende nicht nochmal dagegen gerechnet werden.

Du kannst doch nicht hergehen und sagen: Die Hose kostet normal 100€. Ich habe gut verhandelt und einen Preis von 80€ bekommen. Und weil ich 20€ gespart habe kostet die Hose am Ende 60€.
KingSong11.05.18 00:48
Mastermind1 schrieb:
Wer im Photovoltaik Bereich erzählt ein Akkusystem rechnet sich, der erzählt Quatsch. Da wird zur Zeit viel schön geredet / gerechnet.

Das sieht aber auch schon wieder anders aus wenn einem der Speicher durch die KfW quasi geschenkt wird. Dann beginnt auch der Speicher sich zu rechnen. Bei uns war z.B. von Anfang an klar das wir Kfw 40 bauen, der letzte nötige Schritt auf 40+ war der Speicher, durch die zwei Wohneinheiten kommen wir auf einen Tilgungszuschuss von 30.000.-€, ohne Speicher und "nur" KfW 40 wären es nur 20.000.-€ gewesen. Dieser zusätzliche Tilgungszuschuss von 10.000.-€ hat also den 10,5kW Speicher locker bezahlt und mich quasi nichts gekostet. Das ist wie mit Ei und Henne, hätten wir den Speicher nicht genommen wären es 10k weniger Zuschuss gewesen, mit Speicher eben mehr was gleich wieder in den Speicher ging. Somit ist der Speicher umsonst und rechnet sich vom ersten Tag an. Schon allein die Tatsache das wir die Photovoltaik und den Speicher zur Estrich Aufheizung (Luft-Wasser-Wärmepumpe) mit einbinden verringert die entstehenden Kosten enorm.
Caspar202011.05.18 07:14
Mastermind1 schrieb:
Die steuerliche Seite habe ich in meiner Milchmädchen Rechnung jetzt nicht drin.
Mastermind1 schrieb:
Somit bin ich pro Jahr knapp 100€ im plus

Die Rechnung so, ist wirklich Milchmädchen würdig.

Ohne Photovoltaik zahlst du 2000; mit Photovoltaik 1400 abzüglich der Vergütung 500. (Steuer mal außen vorgelassen).

Sprich 1500€ pa Differenz stehen dem Investment, der eigenkapitalrendite bzw den finanzierungskosten, sowie den wartungs und Instandhaltungskosten und der Abschreibung (oder deutlicher Rücklage für den Ersatz in x Jahren) gegenüber; und dann kommst du auf nen ROI von x Jahren.

Aber davon zu sprechen das man 0€ oder sogar weniger energiekosten hat...
Mastermind111.05.18 07:19
Kfw40+ hat aber auch Nachteile :-)
- Zinskonditionen naja
- Inzwischen ist keine vorzeitige volle Rückzahlung möglich ohne Vorschusszinsen
- einspeisebegrenzung auf 60% - 20 Jahre lang, egal ob der Speicher so lange hält oder nicht
- steuerlich darfst du durch den höheren Eigenverbrauch mit Akku mind. 5 Jahre lang das FA Beteiligen.

Das Finanzamt lässt sich am dem kWh Strom das du reinsteckst beteiligen, nicht den 70% die du selbst von rausbekommst.
KingSong schrieb:
Das sieht aber auch schon wieder anders aus wenn einem der Speicher durch die KfW quasi geschenkt wird. Dann beginnt auch der Speicher sich zu rechnen. Bei uns war z.B. von Anfang an klar das wir KfW 40 bauen, der letzte nötige Schritt auf 40+ war der Speicher, durch die zwei Wohneinheiten kommen wir auf einen Tilgungszuschuss von 30.000.-€, ohne Speicher und "nur" KfW 40 wären es nur 20.000.-€ gewesen. Dieser zusätzliche Tilgungszuschuss von 10.000.-€ hat also den 10,5kW Speicher locker bezahlt und mich quasi nichts gekostet. Das ist wie mit Ei und Henne, hätten wir den Speicher nicht genommen wären es 10k weniger Zuschuss gewesen, mit Speicher eben mehr was gleich wieder in den Speicher ging. Somit ist der Speicher umsonst und rechnet sich vom ersten Tag an. Schon allein die Tatsache das wir die Photovoltaik und den Speicher zur Estrich Aufheizung (Luft-Wasser-Wärmepumpe) mit einbinden verringert die entstehenden Kosten enorm.
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