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ᐅ Photovoltaikanlage die sich monatlich selbst trägt und amortisiert


Erstellt am: 19.11.19 07:35

Golfi9019.11.19 07:35
Hallo zusammen...

Kann man pauschal sagen, ob es möglich ist eine Photovoltaikanlage auf´s Dach bauen zu lassen, die sich monatlich selbst bezahlt?

Sprich, so viel Strom abwirft, das ein Kredit der für die Anlage aufgenommen wurde, sich von selber trägt, durch einen niedrigeren Stromabschlag den wir bezahlen müssen?

Was darf ein m² Photovoltaikanlage incl. Montage und allem drum und dran zur Zeit in der Anschaffung kosten? Und wie viel Strom erzeugt dieser, wenn er auf einem Süd/Ost Walmdach mit 28° Dachneigung montiert ist?

Ich habe absolut keine Ahnung von welchen Summen man dort spricht. Was so eine Anlage kostet und was sie an Strom erzeugt.

Eine Batterie müsste bei uns wahrscheinlich eingebaut werden... Auch dort weiß ich nicht was sowas kostet...

Ein paar Erfahrungsberichte wären toll. Evtl. sogar mit konkreten Finanzierungstipps oder Erfahrungen.
Zaba1219.11.19 08:36
Golfi90 schrieb:

Hallo zusammen...

Kann man pauschal sagen, ob es möglich ist eine Photovoltaikanlage auf´s Dach bauen zu lassen, die sich monatlich selbst bezahlt?

Sprich, so viel Strom abwirft, das ein Kredit der für die Anlage aufgenommen wurde, sich von selber trägt, durch einen niedrigeren Stromabschlag den wir bezahlen müssen?

Was darf ein m² Photovoltaikanlage incl. Montage und allem drum und dran zur Zeit in der Anschaffung kosten? Und wie viel Strom erzeugt dieser, wenn er auf einem Süd/Ost Walmdach mit 28° Dachneigung montiert ist?

Ich habe absolut keine Ahnung von welchen Summen man dort spricht. Was so eine Anlage kostet und was sie an Strom erzeugt.

Eine Batterie müsste bei uns wahrscheinlich eingebaut werden... Auch dort weiß ich nicht was sowas kostet...

Ein paar Erfahrungsberichte wären toll. Evtl. sogar mit konkreten Finanzierungstipps oder Erfahrungen.
Mal ne Gegenfrage, wie sollen sich (bei 9,9kwp Photovoltaik & 8kw Speicher) bei geschätzt 20k€ Investment (der noch finanziert wird) eine Anlage vom ersten Tag selbst tragen?
Du bekommst bei optimaler Nutzung über das Jahr vielleicht 70% Autarkie hin. 30% wirst Du weiterhin einkaufen müssen. Vor allen wenn was kaputt geht (bspw. der Wechselrichter) und das ist nicht unwahrscheinlich, ist jede Kalkulation auch schon ohne Speicher hin
HAL0612019.11.19 08:55
Zaba12 schrieb:

Mal ne Gegenfrage, wie sollen sich (bei 9,9kwp Photovoltaik & 8kw Speicher) bei geschätzt 20k€ Investment (der noch finanziert wird) eine Anlage vom ersten Tag selbst tragen

Bedeutet: Die Ersparnis+Vergütung deckt die Finanzierungsrate. Das sollte ohne Speicher bei 10 Jahren Laufzeit in etwa hinkommen. Mit Speicher bräuchte es da wohl eine längere Finanzierung.
Mottenhausen19.11.19 09:01
Golfi90 schrieb:

Kann man pauschal sagen

nein, kann man nicht Pauschal sagen.

Wer die Module möglichst direkt aus Asien bezieht, bekommt sie fast geschenkt, wer dazu noch Einbau überwiegend in Eigenleistung und mit Hilfe befreundeter Installateure/Elektriker erledigen kann, der zahlt am Ende so gut wie nichts und es amortisiert sich innerhalb kürzester Zeit.

Wer bereits mit der Projektierung zum Fachmann gehen muss (am besten noch zum GU) dort absurd überteuerte Preise zahlt wie für Module aus ehemals deutscher Produktion und alles "machen" lässt, für den amortisiert es sich kaum innerhalb der prognostizierten Nutzungsdauer.
Zaba1219.11.19 09:22
Hab ich auch kurz überlegt aber ohne Speicher können nur 30% selbst verbraucht werden, der selbst verkaufte & verbrauchte muss versteuert werden, es werden auf 12k€ Darlehen Zinsen gezahlt, es geht was kaputt.

Das haben die ganzen ROI Rechner der Solarteure halt nicht im Bauch.
Sodass von den Monatlich 100€ über 10 Jahre meiner Meinung nach nicht alles reingeholt wird in 10 Jahren.

Jedoch ist ne Photovoltaik trotzdem ein guter Beitrag um die Stomrechnung zu senken. Keine Frage.
fragg19.11.19 10:11
speicher nur mit Förderung. das sind locker 6-10k € die du nie rein bekommst.
speicherphotovoltaikanlagestromamortisiert