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ᐅ Pfette Terrassenüberdachung an Dachsparren vom Hausdach befestigen


Erstellt am: 10.01.25 10:13

Starkindustrie10.01.25 10:13
Hallo zusammen,

wir wollen eine Terrassenüberdachung bauen, die "Wand"pfette soll dabei aber nicht an die Hauswand, sondern Unterhalb der Dachrinne der Hausdachentwässerung sitzen, ich habe dazu schon mehrere Möglichkeiten gesehen, wie die Pfette dort befestigt werden kann.

Zum einen gibt es spezielle Verbinder, die an den Dachsparren geschraubt werden und an der Flanschplatte dann die Pfette geschraubt werden kann (siehe Foto). Bei mir wäre das nachher zum Größtenteils verdeckt von dem Unterschlag sein (keine sichtbaren Dachsparren).

Zum anderen habe ich auch schon oft gesehen, dass die Pfette von unten in die Dachsparren geschraubt wird (auch hier siehe Foto), allerdings frage ich mich hier, welche Bolzen nutzt man da, der Dachsparren hat ja auch nur eine dicke von 6 cm.

Wie habt ihr es gelöst, wenn ihr so eine Montageart habt? Die Pfette selbst wird nachher mit Pfosten links und rechts noch gestützt, damit nicht die volle Last an die Hausdachkonstruktion abgegeben wird, wobei das kein Problem darstellen sollte.

Schönen Gruß
Metallwinkelplatten werden an einer Holzbalkendecke verschraubt; Arbeiter im Hintergrund.

Holzpergola mit Balken, Glasfenstern dazwischen über gelber Wand; obere Metallrinne sichtbar.

Metallwinkelhalterung: lange dunkle Platte mit Löchern, graue Grundplatte mit Schraublöchern.
Singelküche10.01.25 17:28
Google nach Tellerkopfschrauben gibt es auch in der von dir benötigte Länge
Tolentino10.01.25 19:14
Warum so kompliziert? Wegen WDVS?
Dann würde ich auch Steher an die Hauswand machen. Mir wäre das zu unsicher an die Dachkonstruktion ranzugehen. Man hat ja schon ganz schöne zusätzliche Windlasten und Schneelasten an so ner Überdachung. Da wäre ich mir nicht sicher, dass das Dach genügend Toleranzen drin hat.
Starkindustrie13.01.25 09:37
Moin, naja zum einen habe ich einen 80 cm Dachüberstand vom Einfamilienhaus und möchte diesen sowohl aus optischen als auch aus praktischen Gründen nicht unterbauen mit einer Terrassenüberdachung (wüsste auch gar nicht, wie ich dadrunter es montieren/befestigen sollte vom Platz zwischen Terrassendach und Unterschlag). Optisch finde ich sieht das immer sehr unprofessionell aus und zum anderen sitzen dort Strahler die ich mir verbauen würde und man würde, wenn irgendwann mal irgendwas sein sollte, nicht mehr heran kommen durch das Terrassendach.
Daher möchte ich quasi am Ende der Dachsparren eine Pfette montieren und von dort beginnend, unterhalb der Dachrinne, das Terrassendach haben, man braucht dann auch entsprechend weniger Dachmaterial usw. 😉
Abgesehen davon wäre eine Wandmontage ans Haus auch so eine Sache, da es ein Holzrahmenbau mit Verblendung ist, wüsste ich gar nicht, wo hinter der Verblendung die Holzständer wären um entsprechend hineinzuschrauben, denn rein an der Verblendung sollte man es nicht montieren und hinter der Luftschicht ist eine Holzweichfaserplatte die es ebenfalls nicht tragen würde.
Tolentino13.01.25 10:27
Verstehe. Aber wie gesagt, dann würde ich (zusätzlich) mit hausseitigen Stehern (und Betonfundament) arbeiten. Die können ja dann auch entsprechend des Dachüberstandes etwas weiter vom Haus wegstehen.
Klar, das sieht nicht so toll aus, aber wäre mir zu unsicher nur an die Sparren zu gehen. Außerdem kann so ein Pfosten auch gut zur Befestigung von Pflanztöpfen, Deko etc. dienen.
Nida35a13.01.25 10:51
wegen statischer Schneelast würde ich mich nicht sorgen,
aber dynamische Windlast kann dir das Haus ruinieren.
Für mich wäre die Lösung eine Lastabfangung mit 2 Stützen im Garten oder ein Seilzugsystem bis Windstärke 8 belastbar
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