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ᐅ Parkett legen, in welche Richtung?


Erstellt am: 06.03.16 22:13

werschtl08.03.16 22:03
Vielen Dank Euch für die hilfreichen Antworten. Ich tendiere nun auch zur Variante 1, da es die gleiche Richtung wie der Terrassenbelag ist, auch wenn das die kurze Kante (5m) ist. Die beiden angrenzenden Räume sind Küche und Flur. Beides Glastüren, aber da kommen Fliesen 30 x 60 welche dann auch genau in der Verlegerichtung wären.

Nun fällt mir doch noch etwas ein. Wie würdet Ihr mit dem Verlegen anfangen, von links nach rechts? Problem:
Man siehts auf dem Bild , ganz rechts in der Fensterecke ist eine Säule, die kann ich leider nicht wegsägen, das heisst dort muss filigran ausgeschnitten werden.

Auf jeden Fall werde ich kleben, nicht schwimmend verlegen. Das fühlt sich besser an.
Nochmals besten Dank für Eure Hilfe.

Viele Grüße Frank
One0008.03.16 22:31
Wir haben unter den bodentiefen Fenstern eine kleine L-Winkel Aluleiste angebracht. Diese ist mit der Rückseite mit Silikon am Fensterrahmen angeklebt, darunter kann das Laminat schwimmen. Die Leisten haben wir als günstige Meterware im Baumarkt gekauft.

Eckansicht: dunkler Rahmen einer Tür/Fensterseite an weißer Wand, Holzfußboden.
werschtl09.03.16 10:04
@One 00,
das sieht sehr gut aus,
werde ich auch so machen.
Danke und Viel Glück Frank
werschtl09.03.16 11:42
,
ich muss noch mal nachfragen, wie ist das gemeint? Ich dachte gerade bei Verklebung kann die Verformung nicht auftreten?
KlaRa schrieb:
Schwimmend (bzw. auf einer Unterlage) verlegte Mehrschicht-Parkettelemente haben die Eigenschaft, dass die unvermeidbaren Verformungen durch Feuchtigkeitsaufnahme aus der Luft, welche bei schwimmender Verlegung durch die rückseitige Verklebung in positiver Hinsicht behindert werden, sich nun ungehindert auswirken können.

Viel Glück Frank
KlaRa09.03.16 12:44
Hallo Frank,
das ist so nicht (ganz) richtig.
Ich habe in meinen Beiträgen immer darauf hingewiesen, dass durch eine Verklebung die feuchte- oder thermisch bedingt Verformung von Parkettelementen, aber auch Parkettstäben behindert (aber nicht vollkommen ausgeschlossen) wird.
Aber letztendlich haben wir ja auch eine Materialdicke, die wir bei Verformungen ebenfalls in Betracht ziehen müssen. Bei einer dünnen Brotscheibe, die auf dem Küchenschrank vergessen wurde, wird sich nach einer gewissen Zeit eine Totalverwölbung durch Trocknen einstellen.
Bei einem dickeren, rückseitig verklebten Parkett oder Holzwerkstoff bleibt die Verbundzone im Kleberbett, doch das Material darüber arbeitet.
Und so kommt es nicht selten zu Fugenbildungen (obwohl die Parkettrückseite durch das Kleberbett noch geschlossen auf dem Estrich ruht) oder zu Randstippungen, wenn das Holz durch Nässe aufquillt.
-----------------------
MfG: KlaRa
werschtl09.03.16 13:55
Hallo KlaRa,
heisst das, bei einer schwimmenden Verlegung tritt diese Fugenbildung wohl nicht auf?

Viel Glück Frank
verklebungverformungkleberbett