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ᐅ Ohne Keller gebaut & bereut?


Erstellt am: 13.10.2015 23:13

EveundGerd 16.10.2015 11:36
1. Ich hätte gern das Rezept für die Bratapfelmarmelade!
2. Die Entscheidung Keller oder nicht muss jeder für sich entscheiden! Unsere Sauna steht im Hauptbad, der Hauswirtschaftsraum ist für uns groß genug ABER unsere Kinder sind erwachsen und fast flügge.

Wie schaut denn Eure Entscheidung nun aus, D3N7S? Argumente gab es hier ja nun genug zu lesen.

f-pNo 16.10.2015 12:48
Ich versuche mal das Gelesene zusammenzufassen.

Für eine Entscheidung pro/contra Keller gibt es meines Erachtens mehrere Faktoren, die eine Rolle spielen:
- Bodenpreise (je mehr man für den qm bezahlt, umso mehr relativieren sich die Zusatzkosten für den Keller - ergo: je teurer der Boden, desto mehr Sinn macht das "vertikale" bauen)
- Bodenbeschaffenheit/Bodenfeuchtigkeit (hier können die Kosten ggf. explodieren (weiße Wanne, etc.)
- Hanglage - kann ggf. aus dem Keller auch zusätzlichen Wohnraum schaffen - v.a. muss man den Hang sowieso in die Planung einbeziehen (beachte: Für einen Wohnkeller gelten andere Vorschriften als für einen Nutzkeller)
- Nutzung der Kellerräume 1 - wer eine konkrete Nutzung der Räume vor hat (Büro/Sauna/Fitness) und am Ende dies auch tatsächlich so umsetzt (nicht nur 1 x pro Monat in den Fitnessraum) kann seine Vorteile aus einem Keller ziehen
- Nutzung der Kellerräume 2 - eine Werkstatt o.ä. bringt immer Lärm und Dreck. Möchte man so etwas haben, lagert man es aus (z.B. hinter die Garage) oder verlegt es in den Keller - auch hier gilt allerdings eher eine regelmäßige Nutzung und nicht das "einmalige" reindrehen von Schrauben.
- Lagermöglichkeiten sind m.E. nur sekundär zu nennen - klar hat man viel Platz, müllt aber ggf. mit der Zeit auch alles zu (ich habe ja den Platz, da muss ich es ja nicht entsorgen) - wenn ich aber tatsächlich den Platz dafür habe, kann ich schon so etwas wie Räder, Fahrräder, Skiausrüstung oder auch Eingekochtes (Gruß ), etc. dort einlagern

Soweit erst mal meine Entscheidungsliste.

Wenn ich dies betrachte, ergibt sich für mich folgende Begründung unserer Entscheidung contra Keller:
- Bodenpreis - ist ambitioniert, wäre aber nicht ausschlaggebend gewesen
- Bodenbeschaffenheit - wir hätten eine Weiße Wanne gebraucht
- Hanglage - ja, aber wir hatten ein 50/50 Grundstück und haben auf dem flachen Teil gebaut - sparte uns die Kosten für das Ausgraben + Abfahrt/Deponiegebühren
- Nutzung der Kellerräume 1 - Büro/Gästezimmer ist oben, Sauna nicht geplant, Fitness wäre schön (nur wie oft würde ich es tatsächlich nutzen?)
- Nutzung der Kellerräume 2 - Werkstatt - ich bin, war und werde nie der große Schrauber sein (daher passt auch meine Berufswahl )
- Lagermöglichkeiten - sicherlich wäre es schön wenn, aber hier würde das Kosten/Nutzen-Verhältnis nicht mehr passen. Sobald wir das Gartenhäuschen haben, sollte dieses Problem gelöst sein. Großteils verlagere ich solche Lagerungen jetzt auf den Dachboden. Nur die 40 Euro p.a. pro Auto Lagergebühr für die Reifen stört mich etwas - allerdings muss ich jetzt nicht mehr die Reifen zwecks Umbau durch die Gegend wuchten (mein Rücken dankt es mir)

f-pNo 16.10.2015 12:52
Kisska86 schrieb:
Wir mögen leider keine Kürbisse...
Aber ich kann dir gern das Rezept für die Bratapfelmarmelade geben... Die wird hier am liebsten Löffelweise gegessen...

Das Rezept nehme ich gerne.

Wir lieben Kürbis - Kürbisbrei oder auch Kürbissuppe.
Wer hätte denn aber damit rechnen können, dass aus 6 Kürbiskernen vom Vorjahr tatsächlich 6 Pflanzen werden. Und dass diese Pflanzen auch noch zig Blüten und Kürbisse bringen. Die Nachbarin hatte einen kleinen, mickrigen Hokaido-Kürbis an ihrer Pflanze .

Aber Kürbis ist ja lagerfähig. Somit haben wir die nächste Zeit immer was leckeres bei der Hand .

ypg 18.10.2015 00:34
f-pNo schrieb:
Nur die 40 Euro p.a. pro Auto Lagergebühr für die Reifen stört mich etwas - allerdings muss ich jetzt nicht mehr die Reifen zwecks Umbau durch die Gegend wuchten (mein Rücken dankt es mir)

Hehe, ich fing an, meine Räder bei der entsprechenden Werkstatt einzulagern, als ich in ein Haus mit Keller gezogen bin: mir und auch meinem Mann war nämlich diese Schlepperei von schmutzigen 235ern auf Alufelge unzumutbar Ein Gartenhaus hab ich mir angeschafft für die Fahrräder und den Rasenmäher... die Gartenerde ist für Treppengeschleppe auch zu schwer...
f-pNo schrieb:
Aber Kürbis ist ja lagerfähig.
Ja, und das sogar ohne Keller

EveundGerd 18.10.2015 01:02
Kürbis muss man nicht lagern, den muss man einfach in der Bio-Tonne entsorgen! D

Häuslebau3r 19.10.2015 13:38
Ich grübel auch seit langem darüber ob denn un mit oder ohne.

Für mich gibt es keine pro / Contras. Natürlich sind die Punkte wie von f-pNo angebracht keines Wegs von der Hand zu weisen.
Dennoch geht es sicher vielen wir mir auch und es hängt ganz allein vom finanziellen Aspekt ab. Ich kann die Kosten aktuell noch gar nicht Einschätzen und somit mache ich es davon abhängig, ob es meine Gesetze Grenze übersteigt oder nicht. (trotz Hanglage und evtl. Wohnkellermöglichkeit).
Sollte es für einen Keller nicht reichen, wird trotz (nur ca. 800m² Grundfläche) das Haus eben statt 160m², 180m² Wohnfläche erhalten.
kellerräumesaunahanglagewerkstattbodenbeschaffenheitwannelagermöglichkeiten