Offenes SmartHome System "Prototyp für Jedermann"

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hampshire

hampshire

Solche Projekte leben stark vom Spaß und der Faszination aus dem eigenen Hirn heraus etwas zu schaffen. Finde ich klasse.
Als privates Einzelprojekt darf man ebensowenig beginnen die Stunden in Euro zu addieren wie man ja auch keine Stunden beim Sonnenbaden rechnet.
Kann sein, dass da auch ein ordentliches Produkt herauskommt, bei dem der Kunde preiswerte Peripherie einsetzen kann. Für ein Produkt recht dünn.

@superzapp : Was wäre denn der USP?

@Ben-man : Wenn Du eiine eigene Blockchain bauen kannst und BaFin Wissen hast, setze Dich mit @superzapp zusammen und gründet eine AG auf Kryptobasis. Da ist Kapitalbeschaffung derzeit wirklich interessant. Das Produkt ist die neue Smarthome Technologie - muss aber etwas Bahnbrechendes haben um Investoren anzulocken. Fehlt nur noch jemand, der den Prozess mit der BaFin bis zur Zulassung begleitet und das Marketing zielgruppengerecht in der Krypto-Szene bedient.
 
G

guckuck2

@superzapp : Was wäre denn der USP?
Das ist auch mein großes Fragzeichen.

Bisher sehe ich eine aus zusammengewürfelten Komponenten, teils Niveau Chinakracher, realisierte Infrastruktur, die von vorhandenen Softwareentwicklern (viel zu teuer für diesen Job) projektindividuell lauffähig gemacht werden sollen.
Eine Sonderlösung, die nur dieser Anbieter versteht.
Warum sollte man das wollen?
 
K

knalltüte

Ich kann euch versichern das sämtliches Know-how bereits bei uns vorhanden ist (auch Blockchain). Gebt uns doch noch einfach ein bißchen Zeit bevor ihr das Projekt zerreißt... O.K.?
 
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G

guckuck2

Dann baut doch nicht das nach, was es schon zur Genüge gibt.
Baut was Selbstlernendes.
Oder ein System, das kaum Invest erfordert und wo sich jeder Dödel _wirklich_ ein Smarthome zusammen klickern kann. Also nicht durch Weglassen von Funktionen und dadurch einfach gemacht, sondern die volle Komplexität, einfach gemacht für Jedermann. DAS wäre der nächste große Schritt imho.
Denn aktuell scheitert Smarthome in der Masse am
- Invest
- teurer Dienstleistung / Folgekosten bei Änderungen
- Vorteile von Smarthome sind unbekannt

Superzapp, nimm das einfach als direktes Feedback von Leuten, die selbst sowas schon umgesetzt haben. Gerade untergasse und auch mycraft haben viel Ahnung davon.
 
hampshire

hampshire

Gebt uns doch noch einfach ein bißchen Zeit bevor ihr das Projekt zerreißt... O.K.?
Ich will nichts zerreißen. Verstehen wäre klasse. Was ist der Kern der Sache? Was ist substanziell besser als bei anderen Systemen? Muss ja nicht jetzt alles funktionieren in einer Entwicklungsphase. Das Ziel finde ich interessant.
 
untergasse43

untergasse43

Denn aktuell scheitert Smarthome in der Masse am
- Invest
- teurer Dienstleistung / Folgekosten bei Änderungen
- Vorteile von Smarthome sind unbekannt
So ist es. Es ist derzeit und bleibt wohl noch eine Weile einfach nur Luxus. Ich vergleiche es aber gerne mit den integrierten Navis oder banalen Fensterhebern im Auto. Jahrelang feinste Zusatzausstattung, heute Standard. Beim Häusle ist der Deutsche halt leider ultrakonservativ. In den Staaten sieht das komplett anders aus. Klar, dort kosten deren Bretterbuden ja auch nur einen Bruchteil unserer Häuser, aber hier fließt das oftmals knappe Geld leider woanders rein.

Ich wollte zum eigentlichen Thema eigentlich garnichts sagen... was produktives beizutragen habe ich zwar nicht, aber hier meine Meinung

Ich störe mich bei dieser Lösung irgendwie am meisten an dem Wörtchen "für Jedermann". Das Ding sieht für mich auf den ersten Blick wie eine der vielen bereits existierenden Billig-Bastellösungen aus, nur eben auf etwas höherem Level wegen der Manpower hintendran (wobei ich die bisher schlimmsten Smarthome-Gruselkabinette bei Informatikern und hochdekorierten Ingenieuren gesehen habe). Ich habe es bisher nur überflogen, weil mich diese Herangehensweise wenig bis kaum interessiert, aber es kommt mir wie eine Mischung aus klassischem Bastel-Pi-Smarthome und loxonemäßiger Aktorik vor, worüber dann openHAB gelegt wird (ich nehme an, OpenHub ist ein Schreibfehler). Das wäre - ohne euch abwerten zu wollen - zum einen nix neues und zum anderen weder deutlich günstiger als "richtige" Lösungen noch für weitgehend Ahnungslose geeignet. Ich verfolge das hier dennoch sehr gerne weiter, vielleicht wird es ja doch das "next big thing".

Baut was Selbstlernendes.
DAS gibt es bisher allerdings noch nicht in funktionierend. Auf dem Gebiet habe ich (bzw. Kollege aus der Branche und ich) bereits mal mit Watson und was anderem auf AWS-Basis experimentiert. Hatte echt viel Potenzial, allerdings kam die Intelligenz von einem großen deutschen Konzern und wird wohl auch dort bleiben
 
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