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ᐅ KNX im Einfamilienhaus für moderne Luft-Wasser-Wärmepumpe notwendig?


Erstellt am: 19.02.20 11:36

Mycraft21.02.20 11:40
FloHB123 schrieb:

Ich kenne auch einige Leute die versuchen ihr Haus / Wohnung möglichst "Smart" zu machen. Die basteln ebenfalls regelmäßig daran rum. Mir würde das irgendwann auf die Nerven gehen.
Das sind dann wahrscheinlich die mit Alexa und z.B. Zigbee-Lampen von denen Untergasse sprach. Das hat aber im Prinzip rein gar nichts mit smarten Häusern zu tun. Das sind oft nur die Versuche etwas zu automatisieren mit den Mitteln was der Baumarkt oder MM hergibt. Das ist aber eher so als würde man eines Tages aufwachen und versuchen ein Haus komplett selbst zu bauen ohne jegliche Kenntnisse von z.B. Statik. In der Regel kommt am Ende nichts halbes und nichts Ganzes raus. Da knirscht es dann überall und hinterher hast du dann eben die Leute die ständig daran rumbasteln müssen weil immer irgendwas ausfällt, nicht so funktioniert wie es soll oder der Hersteller durch ein Update mal wieder alles zurschossen hat. Ich kenne diesen Typus auch.

Das Hat aber mit KNX soviel zu tun wie Uran mit Urin.
Grantlhaua21.02.20 12:41
Mycraft schrieb:

Das sind dann wahrscheinlich die mit Alexa und z.B. Zigbee-Lampen von denen Untergasse sprach.

Es soll aber auch Leute geben, denen das reicht und da wäre man wieder mit "Kanonen auf Spatzen schießen". Ich glaube der Großteil aller Häuslebauer wollen vielleicht mal das Licht per Alexa ein und aus schalten. Wirklich Smart ist das nicht, da gebe ich euch recht, ist aber in vielen Fällen halt aber auch nicht gefordert.
Nordlys21.02.20 13:06
Warum sollte ich Amazon erlauben, das Licht einzuschalten, wo doch der Lichtschalter seit ü 100 Jahren erfunden ist? Ich habe mir mal so eine Hue Lampe von Philipps angesehen, ich weiss, weit weg von knx, nur ehrlich, wozu ist das gut? Wo ist der Sinn, der Wert in so etwas? Die nächste größere Anschaffung an oder für unser Haus wird ein Kaltwintergarten sein, das Geld dafür haben wir bald zusammen, darin sehe ich einen echten Gewinn an Raum und Wohnqualität. Aber nicht in Alexa, mach das Licht aus, K.
Grantlhaua21.02.20 13:10
Nordlys schrieb:

Die nächste größere Anschaffung an oder für unser Haus wird ein Kaltwintergarten sein, das Geld dafür haben wir bald zusammen, darin sehe ich einen echten Gewinn an Raum und Wohnqualität

Darin sehe ich z.b. überhaupt keinen Sinn Ist alles Ansichtssache
guckuck221.02.20 13:15
Bedarfe sind sicherlich verschieden.

Eine 30€ Lampe mit einem 15.000€ Kaltwintergarten im Nutzen gegenüber stellen zu wollen, ist aber gelinde gesagt absurd. Da könnt ich auch nen Auto mit einer Kuchengabel vergleichen und behaupten, die Kuchengabel sei überflüssig, das Auto bringt viel höheren Mehrwert.
Mycraft21.02.20 13:47
Grantlhaua schrieb:

Wirklich Smart ist das nicht, da gebe ich euch recht, ist aber in vielen Fällen halt aber auch nicht gefordert.

Wenn man so argumentiert, wozu dann überhaupt ein Haus oder Strom oder Telefon? Geht doch auch alles ohne und die Sachen sind in vielen Fällen halt nicht gefordert ne?

Sicher, das Pferd war auch schon immer das Fortbewegungsmittel schlechthin und es hat Leute gegeben denen es gereicht hat und nichts anderes gefordert war...und dann kam das 20 Jahrhundert.

Wenn man es aber schon großspurig "Smarthome-System" schimpft, dann sollte es schon über die simplen Alexa Licht an/aus und Rollladen hoch/runter hinausgehen. Sprich das was da so oft über den Bildschirm flattert sind in der Regel nur leere Worthülsen.

Will man aber eben wirklich ein Smarthome dann geht es nicht einfach so schnell mal übers Knie gebrochen, mit einem Starter-Set vom Discounter. Dafür braucht man ein durchdachtes Konzept und ein System welches alles auf einen gemeinsamen Nenner bringen kann. Mit KNX ist dieses Ziel eben relativ einfach erreichbar. Dabei liegt es preislich eher im Mittelfeld trotz der üblichen Vorurteile KNX wäre eine Apotheke. Das kommt einfach aus dem Mangel an Hintergrundwissen.

Und wenn man eben das ganze Haus intelligent steuern will dann ist KNX im Einfamilienhaus keineswegs Kanonen auf Spatzen. Hat man dagegen vor nur Teilbereiche zu automatisieren z.B. Licht und Rollläden und damit dann aufzuhören, dann schon.
Grantlhaua schrieb:

Ich glaube der Großteil aller Häuslebauer wollen vielleicht mal das Licht per Alexa ein und aus schalten.
Meine Erfahrung ist: Der Großteil will komfortabel wohnen. Das Licht mit Alexa ein und ausschalten gehört eher nicht dazu. Licht soll/muss automatisch angehen wenn man es braucht und automatisch ausgehen wenn man es nicht braucht. Das geht mit Alexa eigentlich nicht...mit Gebäudesteurungssystemen wie KNX dagegen schon und zwar dann in 9.9/10 Fällen.

Wenn man es wirklich mal erlebt hat dann will man es in der Regel nicht mehr missen oder man lehnt es rigoros ab. Deswegen empfehle ich allen vorher mal in so einem Haus zu übernachten. Ohne Erfahrungen am eigenen Leib verstehen die Meisten gar nicht was ein intelligentes Gebäude ist.

Dann wird halt eben wieder auf das Pferd gesetzt warum denn auch nicht das kennt man und weiß damit umzugehen.
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