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ᐅ Neubau Lichtplanung und Umsetzung


Erstellt am: 07.06.2016 23:04

ruppsn 25.02.2018 01:15
R.Hotzenplotz schrieb:
Wir schrieben über die Occhio sento.

Ich frage mich, ob es die fast halb so teure Deltalight Vision LED nicht ebenso tut.Sie ist in matt weiß, was mir auch besser gefällt.
Naja, wenn sie Dir besser gefällt, wäre das ja schon mal ein Argument für die Deltalight.

Die Occhio ist halt rund, eben wie ein Auge (occhio eben), gibt es auch in matt-weiß -> ist auch unsere Wahl.

Dass die Occhio technisch schon auf einem anderen Level unterwegs ist, zeigt allein schon der CRI von 95 im Vergleich zur DL mit CRI80. Ob das für Dich relevant ist, kann ich Dir nicht sagen.

Und falls Du die im Treppenhaus einsetzen möchtest, mag das auch langen, ebenso kann ich da auch nachvollziehen, dass man vielen Features (Gesten, Air Funktion, Lichtfilter, ...) nicht unbedingt bräuchte. Klaro tragen die auch zum Preis bei, den man natürlich dann auch nicht unbedingt zahlen müsste.

Bei uns im Wohnzimmer kommen uns da zwei bis drei Features entgegen, wichtig war uns aber die Optik, Farbechtheit und Wertigkeit der Leuchten. Da wir auch im Essbereich zwei Mitos und eine Piu piano haben werden, war uns auch wiederum ein durchgehendes Design wichtig. Kann man machen, muss man aber natürlich auch nicht.

Zur Fertigungsqualität und Wertigkeit: Wenn man die Occhios mal in die Hand nimmt und danach die DL, merkt man schon den Unterschied. Da die nach der Montage aber an der Wand hängen, mag das auch nicht für jeden relevant sein. Es mag aber auch wiederum einen gewissen Preisunterschied erklären, ob jeder den einsieht und bereit ist zu zahlen, muss jeder selbst wissen. Für uns passt das.

Hell macht aber auch die DL [emoji4]

ypg 25.02.2018 01:38
ruppsn schrieb:
Ich glaube möchte darauf hinaus, dass Dein Planer eben keine Stehlampen, Regalleuchten oder andere Accessoires mit ins Konzept einbezieht, aus ihrer Sicht aber genau das zu einer Lichtplanung zwingend dazugehört.


Genau SO ist es. Du hast es erfasst [emoji4]
Ich kann zwar gut verstehen, dass so einige, die das Talent selbst nicht besitzen, sich einen Innenausstatter, einen Lichtplaner oder einen Gartenplaner engagieren, um das beste aus dem „Raum“rauszuholen.
Aber hier sehe ich viel zu viel Spotbeleuchtung, was nicht zu einer richtigen Raumbeleuchtung gehört. Es gehört wohl eher in die Rubrik „Ausreizen der Möglichkeiten von Spotsetzung inklusive KNX oder anderen Spielereien“ sorry, vom letzteren habe ich selbst zu wenig Ahnung... dafür mehr von Gestaltung.
Von einer geplanten Raumbeleuchtung gehören ua Hauptlicht sowie Arbeits-, Leselicht und indirekte Beleuchtung. Dazu muss man hinweisen, dass sich keiner im Alltag die Mühe macht, extra irgendein Pad in die Hand zu nehmen, um alle Stunde das Licht zu ändern. Ggf mal ein aus, das andere anzustellen, aber Blabla bla willst Du wohl auch nicht wissen.
Da waren irgendwo einige dunkle Hochglanzfliesen abgebildet? Waren das die, die verlegt werden?
Wenn es so ist, dann ist Dir bewusst, dass sich alles darin spiegeln wird? Das birgt eine absolute Unruhe.
R.Hotzenplotz schrieb:
Der plant alles. Man sieht doch auch die Pendelleuchten über dem Esstisch bspw.
...
In einem Büro mit Freizeit-Aufenthaltsqualität finde ich es dagegen schön, verschiedene Lichtstimmungen zu erzeugen. Z. B. mag ich spät abends, wenn ich nur noch am PC ein paar Sachen mache ohne zu lesen etc. nicht die volle Festbeleuchtung anhaben sondern nur atmosphärisches Licht.

„Jetzt ist ein kurzer romantischer Augenblick, aber es muss auch gearbeitet werden... gern später... komm vorbei, wenn ich das Licht verändert habe... Feierabend, kurz mal das Licht ändern...“

Mir ist das viel zu viel Theorie, die überhaupt nicht gelebt wird, weil es einfach im Kopf nicht Klick macht, dass man jetzt mal im Arbeitsprozess oder Leben umswitscht.

Will sagen: ich halte diese Planung für eine nicht zu lebende Theorie. Gern in einem Drehbuch eines amerik. Thrillers.

Zu der Treppenhausbeleuchtung: ersteres passt zu Deiner Vorstellung und der gesamten Planung, ist aber viel zu grell und überhaupt nicht angenehm, diese Treppe zu gehen.
Zweiteres mag interessant sein... dort, wo der verspielte Stil hinpasst, dennoch empfinde ich es, unabhängig von Deinem Neubau, als zu speziell, als dass man es als länger existierende Notbeleuchtung in einem Treppenhaus integrieren sollte.

Edit: die meisten Lampen müssen sich wie auch Bilder und andere Dekorationen eh in einem Raum ergeben. Man wird beim Leben so einiges feststellen, was eher passt und passen mag - dabei spielt die Herkunft oder der Name des Accessoires/Lichtes eine eher untergeordnete Rolle - eher steht die Ausstrahlung sowie die Wirkung im Fokus.

ruppsn 25.02.2018 03:03
ypg schrieb:
Genau SO ist es. Du hast es erfasst
Siehst Du, selbst ich habe manchmal meine hellen Momente...
ypg schrieb:
Ich kann zwar gut verstehen, dass so einige, die das Talent selbst nicht besitzen, sich einen Innenausstatter, einen Lichtplaner oder einen Gartenplaner engagieren, um das beste aus dem „Raum“rauszuholen.
Meinst Du nicht, dass das ein bissl überheblich und selbstüberschätzend daher kommt? Mal überspitzt gesagt, klingt das fast ein bissl so als würde man die Berufsbilder Gartenlandschaftsbauer (Ausbildung), Lichttechniker (techn. Studium), Innenarchitekten (Studium) überhaupt nicht brauchen, wenn man nur Talent hat so wie Du. Ich meine, die Menschen machen das als Profession, haben in der Regel in Ausbildung, Studium und später im Beruf ein breites Wissen, Methodik und vor allem Erfahrungen angeeignet, die Du gerade mal defacto ganz nonchalant als überflüssig und irrelevant bzw. "theoretisch" wertest. Mal abgesehen davon, dass das nicht sonderlich wertschätzend ist, ist es nicht ziemlich naiv zu glauben, dass man aufgrund eines selbstattestierten Talents meint das komplette Berufsbild besser zu überblicken und zu beherrschen als Menschen, die über die entsprechende Methodik und Erfahrung verfügen?! Ich weiß nicht, klingt so ein bissl wie das weitverbreitete Phänomen, dass Menschen meinen, ein bissl zu googeln und dann dem aufgesuchten Mediziner erklären zu müssen wie "Medizin" eigentlich geht....
ypg schrieb:
Aber hier sehe ich viel zu viel Spotbeleuchtung, was nicht zu einer richtigen Raumbeleuchtung gehört. Es gehört wohl eher in die Rubrik „Ausreizen der Möglichkeiten von Spotsetzung inklusive KNX oder anderen Spielereien“ sorry, vom letzteren habe ich selbst zu wenig Ahnung... dafür mehr von Gestaltung.
Das mit der Anzahl der Spots geht mir ähnlich, sagte ich ja auch schon. Soweit ich weiß, hat der Lichtplaner aber mit der KNX-Planung nichts zu tun. Woraus erwächst der Anspruch zu wissen, was zu einer richtigen Raumbeleuchtung gehört? Ich meine, vielleicht liest hier ja auch ein Lichttechniker mit und kann noch was lernen
ypg schrieb:
Von einer geplanten Raumbeleuchtung gehören ua Hauptlicht sowie Arbeits-, Leselicht und indirekte Beleuchtung
Für mich macht zwar eine ganzheitliche Betrachtung unter Einbezug sämtlicher Lichtquellen ebenso wie die architektonischen Grundideen des Gebäudes auch Sinn, aber behaupten, dass Planungen, die das nicht tun alle falsch wären, würde ich definitiv nicht - denn weder habe ich den Beruf erlernt, noch die entsprechende, relevante Erfahrung und auch kein allumfassendes Talent - weder subjektiv eingebildet noch objektiv nachgewiesen
ypg schrieb:
Dazu muss man hinweisen, dass sich keiner im Alltag die Mühe macht, extra irgendein Pad in die Hand zu nehmen, um alle Stunde das Licht zu ändern.
Ist nicht böse gemeint, aber in der Aussage zeigt sich recht deutlich, dass Dir tatsächlich etwas Wissen hinsichtlich Bussystemen, Smarthomes und deren Nutzungsphilosophie fehlt. Dort denkt und bewegt man sich typischerweise in Szenen, zu denen eben auch als Teil die Beleuchtungseinrichtung gehören. Da braucht man weder ein IPad in der Hand zu noch irgendwelche anderen Verrenkungen - man schaltet einfach ganz selten einzelne Leuchten (kann es aber, wenn man unbedingt möchte). Willst Du kochen, schaltest Du mit einem stinknormalen Schalter die Szene "Kochen", die die hinterlegten Leuchten, Verbraucher etc. entsprechend schaltet und dimmt. Willst Du gemütlich essen wählst Du die Szene "Essen" usw. Man könnte es auch durchaus als Spielerei betrachten zu meinen jede einzelne Lampe zu jeder Zeit individuell steuern (schalten) zu müssen während man eigentlich immer die gleichen Leuchten und Dimmlevel in bestimmten Situationen (aka Szenen) nutzt. Ist doch total behäppert Nur mal so als andere Perspektive...
ypg schrieb:
Da waren irgendwo einige dunkle Hochglanzfliesen abgebildet? Waren das die, die verlegt werden?
Wenn es so ist, dann ist Dir bewusst, dass sich alles darin spiegeln wird? Das birgt eine absolute Unruhe.
Sehe ich genauso und da würde ich auch noch mal gezielt darauf achten. Man stelle sich vor, man hockt auf dem Porzellan und der Deckenspot leuchtet Dir durch die spiegelnde Oberfläche direkt ins Gesicht. Ebenso fraglich finde ICH Deckenspots in Duschen bzw. über Duschköpfen. Läuft man da nicht beim Haarewaschen jedes Mal Gefahr richtig doof geblendet zu werden? Die "Profis" positionieren den Spot dann am besten noch gleich über einem übergroßen Regenduschkopf...blendet immerhin nicht...

Alex85 25.02.2018 07:01
Warum hängt ihr euch so an Lanpenformen auf? Ob nun Spot oder Stehlampe, ist doch reine Geschmackssache. Wichtig ist das Licht, das da raus kommt. Wenn man nen Lichtkegel an die Decke will ist es doch erst mal nebensächlich, ob eine Stehlampe, eine Wandlampe oder ein Spot vom Boden aus dies herstellt - warum sich daran so aufhängen? Das sind einfach verschiedene Stile. Der eine mag Lichtbänder der andere Stehlampen ...

R.Hotzenplotz 25.02.2018 08:15
ypg schrieb:
Aber hier sehe ich viel zu viel Spotbeleuchtung, was nicht zu einer richtigen Raumbeleuchtung gehört.

Wer legt das fest, was zu viel und zu wenig ist? Wo ist das definiert?

ypg schrieb:
Von einer geplanten Raumbeleuchtung gehören ua Hauptlicht sowie Arbeits-, Leselicht und indirekte Beleuchtung.

Wir brauchen kein extra Leselicht. Hat aber auch niemand nach gefragt und es auch nicht vorgeschlagen.

Indirekte Beleuchtung wird bei Bedarf nach Möblierung und Einzug realisiert, wenn der Lichtplaner alles im Endstadium sieht. Dass wir keine Trockenbau-Verkofferungen wollen, um über diese Art und Weise indirektes Licht zu schaffen, haben wir vorab klar festgelegt.

ypg schrieb:
Ggf mal ein aus, das andere anzustellen, aber Blabla bla willst Du wohl auch nicht wissen.

Das zeigt, dass du wenig Ahnung von KNX hast. Das Umschalten von Lichtszenen ist ein Knopfdruck. Wenn du das nicht haben möchtest, ist Ok. Aber deswegen muss man anderes nicht verteufeln.

ypg schrieb:
Da waren irgendwo einige dunkle Hochglanzfliesen abgebildet? Waren das die, die verlegt werden?
Wenn es so ist, dann ist Dir bewusst, dass sich alles darin spiegeln wird? Das birgt eine absolute Unruhe.

Beide Lichtplaner und auch der Fliesenleger (der mehrfach in anderen Projekten Geschmack bewiesen hat) sehen hier keine Bedenken. Ich hatte da auch extra nachgefragt und große Bilder gezeigt. Aber jetzt macht mir das wieder Gedanken.

ypg schrieb:
Mir ist das viel zu viel Theorie, die überhaupt nicht gelebt wird, weil es einfach im Kopf nicht Klick macht, dass man jetzt mal im Arbeitsprozess oder Leben umswitscht.

Das ist keine Theorie. So ein Quatsch. Heute haben wir z. B. im Wohnzimmer Deckenleuchten und einen Deckenfluter. Oftmals, wenn wir dann fernsehen wollen oder gemütlich auf der Couch sitzen, steht einer auf, schaltet das Deckenlicht aus und den Deckenfluter an. Warum sollte man das mit einer KNX Automatisierung in etwas komplexerer Form, da mehr Leuchten, Dimmbarkeit etc. nicht leben? Verstehe ich nicht.

ypg schrieb:
Edit: die meisten Lampen müssen sich wie auch Bilder und andere Dekorationen eh in einem Raum ergeben.

Genau, daher verstehe ich auch nicht, dass hier über fehlende Leseleuchten, indirektes Licht etc. moniert wird.


Ich würde ja hier nicht schreiben, wenn ich den Austausch nicht suchen würde. Aber ich finde es schade, wenn so pauschalisiert und das was mit Fachleuten in Stunden langen Terminen eruiert wurde, in wenigen Sätzen komplett verteufelt wird. Das widerspricht sich meiner Ansicht auch irgendwo etwas. Du hinterfragst auf der einen Seite überhaupt die Notwendigkeit einer professionellen Lichtplanung, findest auf der anderen Seite aber so viele Sachen, die nicht passen. Und du meinst, wenn ich auf den Lichtplaner, der ja Kokolores ist, verzichtet hätte, hätte ich es mit meiner Frau allein perfekt konzipiert? Da komme ich nicht mit.
ruppsn schrieb:
Das mit der Anzahl der Spots geht mir ähnlich, sagte ich ja auch schon. Soweit ich weiß, hat der Lichtplaner aber mit der KNX-Planung nichts zu tun.

Also uns gefällt es mit den Spots. Der Lichtplaner ist nicht der Elektriker. Aber er ist auch fit in KNX und weiß um die Installation bei uns. Er hat sein ganzes Studio in KNX eingerichtet und schaltet im Beratungsgespräch alle Lampen darüber (mit einem Tablet). Ebenfalls habe ich ihm beschrieben, welche Lichtszenen in den einzelnen Räumen gewünscht sind.

R.Hotzenplotz 25.02.2018 08:38
Bezüglich "vieler Spots" habe ich sogar überlegt, noch Wandleuchten zu entfernen und die Fläche lieber mit Spots anzustrahlen. Mich stört z. B. noch etwas, dass man im Wohnzimmer durch die Wandleuchten keinerlei Chance mehr hat, unsere Bilder aufzuhängen. Wollte man das durchsetzen, müssten die Leuchten weg und die Bilder ebenfalls über die Decke angeleuchtet werden.
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