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ᐅ Nach Verputzen - Feuchtigkeit


Erstellt am: 30.12.2014 08:41

Campino 30.12.2014 08:41
Hallo Forum,

Wir haben uns in den letzten zwei Tagen unseren Hausflur, sowohl im Keller, als auch EG als auch OG inklusive darin befindlichen Treppenhaus mit Mineralputz (Knauf) Verputzen lassen.

Mir ist schon gestern kurz vor Abschluss der Arbeiten aufgefallen, dass sich an der Glasscheibe der Haustür sehr viel Kondenswasser gebildet hat. Laut Verputzer wäre das normal, durch die Arbeit und der Putz sei "atmungsaktiv". Wir sollten die nächsten zwei Tage ordentlich lüften, was nur über verschiedene Räume (Büro oben, Schlafzimmer, Badezimmer, Gäste-WC) geht, da wir im Flur selbst kein Fenster haben.


Heute morgen habe ich bemerkt, dass ausser die Kunststoffhaustür, die sehr feucht war, auch Tropfen an den eingelassenen LED-Strahler sind, wohl wegen dem Metall drumherum. Außerdem waren Tropfen an der Luke zum Dachboden, allerdings nur an den dicken Schraubenköpfen (Metall, kalt). Die Wand oder die Decke selbst war nirgends feucht.

Jetzt hab ich zwei Fragen:

1. Kann es da die Gefahr von Schimmel geben? Während der Nacht habe ich nicht gelüftet, weil ich nicht gerne die Fenster zur Straße oder zum Garten auflassen möchte. Heute morgen hab ich wieder alles aufgerissen.

2. Wenn die LED-Strahler feucht sind, gibt es da wegen der Elektrik Probleme? Im EG-Flur hängen die Lampen momentan nur an Fassungen, eine dritte Lampe in einer kleinen Garderobe ist gar nicht dran, da hängen die Kabel, die ich mit Isolierband gesichert habe. Die Steckdosen und Schalter sind ebenfalls noch nicht angebracht, da der Putz gestern noch nicht ganz trocken war.

Oder mache ich mir schon wieder zu viel Sorgen?

Doc.Schnaggls 30.12.2014 10:03
Hallo Campino,

da der Putz ja auch mit Wasser angemischt wurde, ist es nun ganz normal, dass es im Haus (läuft Eure Heizung schon?) feuchter ist als vorher.

Mit zwei bis dreimal ordentlich stosslüften am Tag sollte das aber in den Griff zu bekommen sein ohne dass gleich Schimmel entsteht.

Bei uns war es nach Einbringen des Estrichs extrem feucht und auch nachdem die Tapeten an die Wand kamen (Wasser im Kleister) war ein deutlicher Feuchtigkeitsanstieg zu verzeichnen.
An allen glatten und kalten Flächen (Fenster, Metallplatten etc.) hatten wir auch Wassertröpfchen (Kondenswasser).

Grüße,

Dirk


Das haben wir aber mit regelmäßigem Lüften gut geregelt bekommen.

Campino 30.12.2014 10:33
Alles klar, dank dir.

Heizung in den Zimmern haben wir schon an, im Flur haben wir keinen Heizkörper. Sollten wir vielleicht in den Räumen, die wir öffnen und die Fenster öffnen die Heizung zusätzlich anschalten und im Wohnzimmer mal den Ofen (Holzofen) befeuern?

Doc.Schnaggls 30.12.2014 10:41
Naja, Lüften und gleichzeitig die Heizung bollern lassen bringt nicht so furchtbar viel.

Theoretisch sollte das Trocknen mit Heizung und Lüften so funktionieren:

1. Alle Fenster (Durchzug) für ca. 10 - 20 min öffnen um einen kompletten Luftaustausch zu erreichen.

2. Alle Fenster wieder zu und die Heizung einschalten. Dadurch wird die kalte Luft erwärmt und kann die im Raum vorhandene Feuchtigkeit aufnehmen (Je wärmer, desto mehr Feuchtigkeit kann aufgenommen werden).

3. => weiter bei 1.

Länger als 10 - 20 Minuten Lüften sollte man auch nicht, das sonst die Oberflächen zu sehr abkühlen.

Ich bin jetzt aber kein Spezialist für Putz - insofern weiß ich nicht, ob der Holzofen eine gute Idee ist. Ich könnte mir vorstellen (Laienmeinung), dass zu viel Wärme für den Putz auch nicht gut ist...

Grüße,

Dirk
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