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ᐅ Nach m3 Baukosten berechnen bei Galerie sinnvoll?


Erstellt am: 25.03.14 21:46

Dipl-WiING25.03.14 21:46
Hallo, wir haben nun unser Haus soweit vom Architekten zeichnen und berechnen lassen. Nun hat er für die erste Kostenrechnung das Volumen herangezogen. Das Haus mit Keller am Hang hat rund 855 m3. Nun haben wir jedoch gar kein "echtes" OG da wir über der Hälfte des EG eine Galerie (Über Eingang, Gäste-WC und Büro), der Raum über dem Wohn-, Kochbereich ist bis zum Dach offen. Nun planen wir mit einem Dach zw. 20 und 30°. Nun meine Frage, sind die klassischen m3 Kosten (bei uns angenommen 320€/m2) sinnvoll. Allein der leere Raum über dem Wohnzimmer kostet uns ja so ein Vermögen. Und hätten wir dort eine Decke eingezogen und im OG Räume, wäre das Volumen gleich aber der Preis wohl kaum der gleiche...
Das selbe gilt für das Dach, das mehr entstehende (tote) Volumen beim dem 30° Dach kann ich doch nicht zum Gleichen m3 Preis einrechnen wie den Rest, oder? Sonst nehme ich ein Flachdach

Gibt es für diese "leeren" Volumen ggf. andere m3 Preise ?


Danke!!
emer25.03.14 22:15
Deswegen heißt es ja: Schätzung

Mag sein das du dir das Geld für die Zwischendecke sparst. Dafür wirst du z.B. ein Gerüst im Haus brauchen. Sofern du in 4 oder 5 Meter Höhe deiner Galerie auch Putz und Farbe an der Wand haben willst. Und so ziehen sich Kosten durch die mit einer Bauweise entstehen, mit de anderen aber nicht und andersrum.

Da andere Kostensätze zu nehmen wird dir nicht viel bringen. Das ist Äpfel mit Birnen vergleichen.

Lass deinen Architekten einen Detailkostenplan erstellen, dann weist du es etwas besser. Dann lass das Haus ohne Galerie planen und wieder die Detailkosten schätzen. Dann hast du einen halbwegs vergleichbaren Ansatz.
Dipl-WiING27.03.14 19:33
Hallo und dank für die Antwort. Dennoch eine weitere Frage. Warum sind die Baukosten (wie ich letzterzeit öfters höre und wie es mir auch scheint) in Bayern rund 30% höher als im Rest der Republik? Also wir wohnen in Unterfranken, keine Ahnung ob es da auch gilt, aber das generelle verstehe ich nicht wenn es so ist. Mir leuchtet ein das hier die Stundenlöhne etwas höher sind (aber auch nicht höher als Hessen oder BaWÜ) , aber 30% der Baukosten? Oder sind hier auch die Materielkosten soviel höher? Dann könnte ich ja ein Fertighaus aus dem Norden kaufen?

Dank wenn mich jemand erleuchteten kann
Bauexperte27.03.14 19:54
Hallo,
Dipl-WiING schrieb:

Allein der leere Raum über dem Wohnzimmer kostet uns ja so ein Vermögen.
Du glaubst also, daß Lufträume kein Geld kosten?
Dipl-WiING schrieb:

Und hätten wir dort eine Decke eingezogen und im OG Räume, wäre das Volumen gleich aber der Preis wohl kaum der gleiche...
Doch, der Preis wäre der gleiche geblieben; das Volumen ändert sich ja nicht.
Dipl-WiING schrieb:

Das selbe gilt für das Dach, das mehr entstehende (tote) Volumen beim dem 30° Dach kann ich doch nicht zum Gleichen m3 Preis einrechnen wie den Rest, oder? Sonst nehme ich ein Flachdach
Flachdach kommt Dich teurer

Grüße, Bauexperte
Bauexperte27.03.14 19:57
Guten Abend,
Dipl-WiING schrieb:

Dann könnte ich ja ein Fertighaus aus dem Norden kaufen?
Kannst Du. Hinzu kämen dann Transport-, Lohn- und Unterbringungskosten und Du bist wieder dort, was Du ohnehin bezahlen wirst, wenn Du einen regionalen Anbieter beauftragst.

Das Preisgefälle in D ergibt sich aus den unterschiedlichen Lohn-, Lebens- und Wohnkosten. Damit stehen und fallen ebenfalls die Materialkosten.

Grüße, Bauexperte
milkie27.03.14 22:18
BaWü ist auch nicht günstiger als Bayern.
Das sollte aber doch jedem deutschen Bürger (vor allem uns "Südstaatlern") mittlerweile bekannt sein, dass die Kosten (und auch die Gehälter) im Süden höher sind.

Zum Luftraum kann ich nicht viel sagen. Nur so viel:
Die, die ich kenne, mit Haus mit Luftraum, die haben auch gut Geld
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