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ᐅ Probleme mit Architekten - Genehmigungsverfahren


Erstellt am: 11.12.2021 16:10

11ant 12.12.2021 17:23
Kalibri schrieb:

Unsere Garage ist etwas kleiner als 50m². Allerdings ist sie für mein Verständnis im Außenbereich, also neben dem Haus.
Nein, Deine Garage liegt im Innenbereich. Außenbereich meint (vereinfacht gesagt) außerhalb des Dorfes / am oder im Wald.

ypg 12.12.2021 17:37
Kalibri schrieb:

In den Abstandsflächen zulässige Garagen ein-
schließlich überdachter Stellplätze mit einer Flä-
che bis zu 50 m², außer im Außenbereich."
Das ist Bayern Landesbauordnung
Kalibri schrieb:

Wann braucht man für eine Garage eine Ausnahme vom Bebauungsplan,
Und das ist der Bebauungsplan.

beides sind verschiedene Sachen.

Kalibri 16.12.2021 17:51
Hallo zusammen,

kurze Rückmeldung:

Nach Rücksprache mit Gemeinde und Landratsamt hätten wir sogar die Möglichkeit gehabt, den Antrag noch zurück zu nehmen.

Nach der Erörterung unserer Möglichkeiten mit dem Architekten und der Gemeinde, bleiben wir nun beim Flachdach und dem Antrag auf Ausnahme. Auch weil uns ein Flachdach nun tatsächlich auch als bessere Variante erscheint.

Ich muss sagen, dass ich wirklich von allen Seiten Rat und Unterstützung erfahren hab, daher muss ich meine Kritik aus dem Eingangspost zurück nehmen. Insbesondere der Zustände von der Gemeinde hatte immer ein offenes Ohr für mich. Großes Lob. Notiz an mich selbst: Reden und nach Ratschlägen fragen hilft.

dab_dab 17.12.2021 12:42
und im Nachhinein bereut es ohnehin niemand eine projektbezogene Baugehmigung, statt eines evtl. nicht ganz wasserdichten Freistellers in der Hinterhand zu haben. Die Kosten sind meist verschmerzbar...

Kalibri 06.01.2022 09:18
Zwischenzeitlich hat sich ein neues Problem ergeben:

Entgegen der Planung fehlt in unseren Plänen die Mindestsockelhöhe (Abstand geplantes Gelände - OK Bodenplatte).
Aufgefallen ist das erst nach Prüfung der Pläne durch die Fertighausfirma.

Soweit ich das beurteilen kann, muss der Vermesser also auch noch einmal ran.

Daraus ergeben sich 2 Fragen:

1. Dem Architekt hätte das auffallen müssen. Wir saßen zusammen und sprachen über die Sockelhöhe.
Nachdem wir nun nachträglich darüber sprachen, meinte er das würde schon passen. Wir sollen das genehmigungsverfahren einfach laufen lassen.
Mir gefällt das aber nicht. Ich hätte das Bauvorhaben rechtlich schon gerne sauber geregelt.
Zu wesen Lasten fallen die Kosten für die neuen Höhenpläne vom Vermesser?

2. Die Kommunikation mit unserem Architekten ist sehr mühsam und zehrt an unseren Nerven. Wenn man ihn telefonisch erreicht, wird man laufend auf einen anderen Tag vertröstet, an dem man dann aber auch wieder vertröstet wird. Versprochene Rückrufe bleiben aus. Emails bleiben unbeantwortet. Ich schlug schon wiederholt vor ins Büro zu kommen um z.B. das Thema mit der Sockelhöhe zu besprechen. Stattdessen wieder nur ein kurzes Telefonat, ohne etwas sauber zu besprechen. So lief das schon mit einigen anderen Punkten hinsichtlich der Planung.
Ich kann verstehen dass die auch im Stress sind, aber von unserer Sicht aus läuft das alles hemdsärmlig und planlos ab. Wäre von Anfang an alles sauber besprochen worden, hätte man sich die 3 Planänderugen zwischendurch sparen können.
Wir wären dankbar für Tipps für den zukünftigen Umgang.

Pinkiponk 06.01.2022 10:27
Kalibri schrieb:

Natürlich trifft auch mich als Bauherr die Schuld, mich nicht besser informiert zu haben. Auf der anderen Seite vertraute ich dem Wort des ... .
Meiner Erfahrung nach, auch wir bauen gerade ein Fertighaus, und auch in vielen Berichten hier im Forum zu lesen, scheint es so, als sollte man bei einem Bauvorhaben eben gerade nicht den Fachleuten vertrauen sondern sich in alles selbst einlesen und sich Fachkenntnisse aneignen, was aus meiner Sicht nur schwer möglich ist. Ob es von der Preisklasse abhängt, wir hier im Forum mit unseren Schwierigkeiten eine Minderheit unter den Bauherren sind oder es andere Gründe hat kann ich nicht einschätzen. Grundsätzlich bin ich jedoch der Ansicht, dass es, in Anbetracht dessen, wie lange die Menschheit bereits Wohngebäude baut, zu oft zu Schwierigkeiten kommt. Das müsste allmählich doch mal reibungslos "flutschen".

Ich stimme Dir zu, dass man sich auch als Bauherr informieren sollte/muss, andererseits wünsche ich mir für das viele, viele Geld allerdings auch, dass "mich jemand an die Hand" nimmt. Es kann aber auch sein, dass unser "vieles" Geld für die Bauunternehmer eben nicht viel Geld ist. ;-)

Ich verfolge Deinen Beitrag weiterhin aufmerksam, auch wenn ich nichts Substantielles beitragen kann. Außer, dass es planbar einmal vorbei sein wird und Ihr dann glücklich und zufrieden in Euerem schönen, neuen Haus wohnen werdet. 🙂 Denn, nicht zu vergessen, alle Bauherren wohnen irgendwann in ihrem eigenen, schönen Haus.
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