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ᐅ Maximale Grundstückskosten Zwangsversteigerung


Erstellt am: 24.11.20 20:45

apokolok27.11.20 11:18
Neubau ohne Eigenkapital und damit Puffer ist auch bei dem wirklich guten Einkommen keine gute Idee.
Bestand wäre die deutlich bessere Variante, da sind die Variablen deutlich überschaubarer.
Mit ~2000€ Rate lässt sich schon einiges finanzieren aktuell.
Die 500k sind imho auch sehr konservativ gerechnet, da gehen durchaus 100-150k mehr.
Tassimat27.11.20 13:55
apokolok schrieb:

Bestand wäre die deutlich bessere Variante, da sind die Variablen deutlich überschaubarer.
Bestand + Sanierung ist alles andere als überschaubar. Da können auch böse Überraschungen lauern.
apokolok27.11.20 19:26
Tassimat schrieb:

Bestand + Sanierung ist alles andere als überschaubar. Da können auch böse Überraschungen lauern.
Naja, das ist schon sehr relativ.
Klar kommt es mal vor, dass irgendwelche Überraschungen lauern.
Die müssen aber nicht zwangsweise sofort behoben werden.
Wenn man bisschen Erfahrung mit Immobilien hat und idealerweise noch nen Gutachter durch gehen lässt ist das schon gut kalkulierbar.
Es ist ja erstmal alles da, beim Neubau gibt es einfach zu viele Punkte, die man übersehen kann. Von Erdarbeiten bis Außenanlage bis Insolvenzen usw.
Das ist einfach nicht vergleichbar, im Bestand haste immer erstmal ein Dach überm Kopf und kannst in aller Regel in dem Haus leben, beim Neubau kann das ein steiniger Weg sein wie wir hier schon häufig verfolgen durften. Man denke z.B. an Geschichten wie die vom Räuber.
WilderSueden27.11.20 21:44
apokolok schrieb:

im Bestand haste immer erstmal ein Dach überm Kopf und kannst in aller Regel in dem Haus leben
Kommt auf die Sanierung an. Wenn es was größeres wird, will man nicht mehr drin leben. Kupferfraß ist eine Sache, Elektrosanierung was anderes. Das sind dann keine Schönheitsreparaturen mehr in denen man mal 2 Wochen ohne Kinderzimmer auskommen muss.
Und im Bestand hängt man an der Vernunft des Vorbesitzers oder dessen Vorgängers. Hält der sich für McGyver können auch böse Überraschungen kommen. Vollverkleidete Kellerwände mit einer "kleinen" feuchten Stelle zum Beispiel sind ein schwer kalkulierbares Risiko für den Käufer, wären aber durch vernünftige Vorbesitzer vermeidbar.
ypg27.11.20 22:23
Tassimat schrieb:

Bestand + Sanierung ist alles andere als überschaubar. Da können auch böse Überraschungen lauern.
Als Tipp war hier wohl weniger die Zwangsversteigerung eines Hauses als ein Bestandskauf als solches - bei wenigem Eigenkapital wie hier im Thread eher zu favorisieren als ein Grundstück zu erwerben, egal wie.
moHouse27.11.20 22:47
Zum Kauf von Bestandsimmobilien:
Wir haben die Erfahrung gemacht, dass man da sogar noch mehr Eigenkapital mitbringen sollte.
Hier in der Düsseldorfer Gegend (und bestimmt auch in anderen dynamischen Märkten) wissen die Verkäufer genau was Sache ist: der Markt ist quasi leer gefegt und die Preise gehen richtig ab. Dabei rechnen die Verkäufer ordentliche Zuschläge sowohl auf den Bodenrichtwert des Grundstückes als auch auf ihren Hauswert.

Leider machen die Banken das in der Form nicht mit. Die Differenz zwischen der Bankenbewertung und dem geforderten Kaufpreis wollen sie durch Eigenkapital abgesichert haben.
Und da sind 15k leider gar nichts.

Schnäppchen gibt es de facto keine mehr hier. Kein Verkäufer ist dumm. Wenn doch, überbieten sich die Interessenten über den geforderten Preis.
Alles genau so erlebt....

@threadersteller
Wir landen bei 148qm ohne Keller, ohne Photovoltaik, mit Luft-Wasser-Wärmepumpe in absoluter Standardausstattung (hier im Forum schon sozialer Wohnungsbau) bei 265.000. Dazu haben wir aber 60.000 Baunebenkosten kalkuliert.
Also bei den Hauskosten waren und sind wir extrem diszipliniert. Bei den Baunebenkosten mit gutem Puffer gerechnet.
300.000 sind theoretisch machbar. Aber nicht mit der Ausstattung. Und auch zu knapp um ruhig zu schlafen. Da darf nicht viel während des Baus schief gehen.

Geht am besten Mal zu nem Verkäufer und lasst euch ein Angebot machen. Das geht fix.
Bei dem Katalogpreis werdet ihr nie landen 😉
eigenkapitalneubausanierungbaunebenkosten