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Erstellt am: 24.11.20 20:45

WilderSueden28.11.20 18:09
Vorhersagen über den Immobilienmarkt sind schwierig. Viele Leute wohnen an Ort X weil sie jeden Tag ins Büro müssen und Home Office nicht möglich war. War bei mir ja nicht anders, vor einem Jahr wäre ich nicht auf die Idee gekommen so weit weg zu wohnen. Aber manchmal können kleine Viren großes bewirken und ganze Firmen von Montag 8 Uhr auf Montag 12Uhr für 3 Monate ins Home Office ziehen. Dadurch ist natürlich weiter weg aber schön wohnen deutlich attraktiver. In Großstädten können dadurch die Mieten sinken, ABER wenn man sich zum Beispiel den bisher üblichen Pendelbereich für München anschaut, dann geht der schon bis kurz vor Garmisch. Da tut sich nicht viel, ab und zu muss man ja schon noch ins Büro.
Ähnliches hier, alles was nahe an der Autobahn/Ausbaustrecke oder an der Bahnlinie liegt ist ziemlich teuer, auch auf dem Kaff. Wir sind jetzt ein bisschen im Nirgendwo, aber ich fahre ja eh nicht gerne Zug 😉

Dazu kommt noch eine andere Frage nämlich die der Geldpolitik. Nimmt man in einigen Jahren das viele Geld wieder vom Markt indem man die Zinsen erhöht? Dann werden die Bestandspreise sinken da sich bei 4-5% Zinsen die Leute viel weniger Haus finanzieren können als heute. Alternativ kann es aber auch sein dass das Ziel verfolgt wird die drölfzig Billionen neuen Staatsschulden durch eine mittlere Inflation von sagen wir mal 4% abzuschmelzen. Dann ist besser sich jetzt zu verschulden. Was passieren wird, weiß aber heute keiner.

Das einzige was relativ sicher ist, bauen wird die nächsten Jahre nicht billiger. Die nächste Energieeinsparverordnung Stufe kommt in ein paar Jahren und dann ist das heutige KfW-55 Pflicht. Förderung gibts dann natürlich auch nicht mehr dafür. Man wird sich sicherlich auch noch andere tolle Dinge ausdenken die auf dem Papier total toll für die Umwelt sind. Alle Carports begrünen zum Beispiel. Oder Pflastern nur noch mit waserdurchlässigen Steinen. Denkt euch was aus
stefan_baut28.11.20 18:26
WilderSueden schrieb:

Das einzige was relativ sicher ist, bauen wird die nächsten Jahre nicht billiger. Die nächste Energieeinsparverordnung Stufe kommt in ein paar Jahren und dann ist das heutige KfW-55 Pflicht. Förderung gibts dann natürlich auch nicht mehr dafür. Man wird sich sicherlich auch noch andere tolle Dinge ausdenken die auf dem Papier total toll für die Umwelt sind. Alle Carports begrünen zum Beispiel. Oder Pflastern nur noch mit waserdurchlässigen Steinen. Denkt euch was aus

Ich schiele zur Zeit auf ein Baugebiet, wo genau die von dir beschriebenen Maßnahmen festgeschrieben werden sollen: Gründächer für alle Carports, Garagen, Schuppen und sonstige Nebengebäude, wasserdurchlässige Geh- und Fahrwege sowie Stellplätze und Verbot von Steingärten.
Ich find's gut 🙂
FoxMulder2428.11.20 19:24
WilderSueden schrieb:

.... Alle Carports begrünen zum Beispiel. Oder Pflastern nur noch mit waserdurchlässigen Steinen. Denkt euch was aus

Das ist bei uns so. 🤨
Und das ist ein Neubaugebiet, welches vor 20 Jahren erschlossen wurde.
Ganz Toll. Finde mal einen Anbieter, welcher dir einen Doppelcarport MIT Dachbegrünung (inkl. Montage) hinstellt. Das ist schon etwas aufwendiger, zumal man penibel auf die zul. Traglast achten muss (außerdem wird das ziemlich teuer :confused 🙂.
WilderSueden28.11.20 20:10
Wir haben immerhin noch die Möglichkeit den Carport alternativ auch wie das Haus einzudecken...Also zum Beispiel rote Ziegel, braucht ja auch nur statt einem Flachdach ein richtiges Dach für...
Das beste ist ja dass im ersten Bauabschnitt locker die Hälfte sich nicht daran gehalten hat und es offenbar keinen interessiert

Mein persönlicher Favorit an Schwachsinn bisher ist die Retentionszisterne. Finde es ja an sich gut eine Zisterne zu haben und hätte die eingeplant, aber statt einer 5 Kubik Zisterne hätte jetzt eine 5 Kubik von der ich 3,5 zum Abfluss raus laufen lasse, oder ich mache das Dinge größer...
hampshire28.11.20 21:48
bra-tak schrieb:

Wieso dann überhaupt noch Eigenkapital anhäufen statt 110% zu finanzieren?
Den Gedanken kann ich verstehen. Das Risiko steigt dann halt für Dich und die Bank. Für Dich wird das einen erhöhten Zins bedeuten. Hier darf nichts schief gehen.
Altai29.11.20 18:48
Der Zinssprung nach unten ist halt am größten, wenn man statt 110% Finanzierung nur noch 100% benötigt und am zweitgrößten wenn man auf 95% kommt. Insofern kann es sich durchaus lohnen, wenigstens die Nebenkosten des Kaufs (in meinem Fall z.B auch schon 30k€) und darüber hinaus möglichst noch 5-10% anzusparen. Das wurde hier ja auch schon so geschrieben. Man braucht am Ende vielleicht nicht weniger Kredit, aber man zahlt deutlich weniger Zinsen.
zinsencarportszisternekubik