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ᐅ Materialmix ohne Keller, Sockel, feuchtabw. Stoff Isolation


Erstellt am: 23.09.2012 12:10

E.Curb 24.09.2012 09:43
Moin,

wenn die OK der Betonsohle auf Geländehöhe liegt, musst Du keinen Sockel mauern. Das lässt sich im Detail schon lösen. Dein Architekt soll sich da mal paar Gedanken machen.
Wichtig ist, dass die Holzbauteile vor Feuchtigkeit geschützt werden. Und zwar durch die Anordnung eines Sockels (nicht gemauert, sondern in die Fassade integriert).
Ansonsten kannst Du Dein Ständerwerk bedenkenlos auf die Sohle stellen. Da steht sie ja nicht im "Dreck"

Gruß

rocksack 25.09.2012 15:06
Hallo,

konnte heute noch mal mit meinem Planer/Statiker reden. Er hat gemeint, daß man auf der Bodenplatte eine Reihe (25cm) mit Schalsteinen macht (die Türen natürlich ausgespart). Die Schalteine werden dann mit Beton ausgefüllt und erhalten außen dann eine entsprechende Isolierung und Abdichtung (ich glaube es waren 12cm XPS).
Auf diesen Sockel wird dann der Holzständer (mit der Holzfaserplatte außen) bündig aufgesetzt. Somit kann man dann in einem Stück Verputzen und sieht von außen den Sockel quasi nicht.
Ich habe mal versucht es zu zeichnen, wie ich es verstanden habe:


Was haltet ihr davon?

Danke!

LG Mike

Querschnitt Wandaufbau: Holzständer, Zellulosedämmung, Holzfaser, XPS, OSB, Gipskartonplatte

E.Curb 25.09.2012 16:32
Moin,

da es sich um eine Prinzipskizze handelt, werde ich auf Details nicht eingehen.

Ich finde die Lösung nur suboptimal. Man kann es prinzipiell so machen, man muss es aber nicht.
Was würde denn dagegen sprechen, das Ständerwerk direkt auf die Bodenplatte zu setzen ?

rocksack 25.09.2012 18:09
Na klar... das ist wirklich nur ne Prinzipskizze und natürlich nicht Maßstabsgetreu usw.
Dagegen spricht laut Statiker (wie oben genannt), daß das Ständerwerk z.B. bei stehender Nässe (oder Schnee usw.) nass/feucht werden kann. Der Wandaufbau ist diffusionsoffen und von außen kommt nach dem Putz eine Holzfaserdämmplatte und dann das Ständerwerk mit Zellulose... also alles Materialien, die nicht gerade 'wasserfest' sind...
Und wie gesagt, soll es sogar eine Richtlinie bzw. Vorschrift geben, daß das Ständerwerk einen Mindestabstand von 15cm (oder 30cm - ich weiß es nicht) zur Oberkannte Boden haben muß (weiß das jemand??).

rocksack 25.09.2012 18:24
Hab gerade noch mal etwas gegoogelt aber da man hier ohne Vorwarnung bei Verlinkung (auch auf unabhängige, werbefreien) sofort eine Verwarnung bekommt, lass ich das mal lieber...
Hier mal ein Zitat, in dem es nur um das Thema 'Spritzwasser' geht:
Aufgrund der Bodennähe gefährdet auch das vom Erdreich zurückspritzende Regenwasser den Sockelbereich. Auf einen ausreichenden Abstand der Holzteile zum Erdreich ist daher zu achten. Einen zuverlässigen Schutz bildet ein Abstand der untersten Holzteile von 30 cm über dem Erdreich.

Änhliches gibt es auch zum Thema 'stehendes Wasser' (also quasi Pfützen) oder Schnee usw.

Leider gibt es sehr wenig technische Hinweise, wie man das Problem bewältigen kann. Eine Maßnahme ist z.B. auch die Anbringung eines versickerungsfähigen Streifens (also quasi ein 'Burggraben' mit Kies rund ums Haus).

Mich interessiert aber eher die technische Lösung direkt am Baukörper.

E.Curb 25.09.2012 18:28
rocksack schrieb:
Dagegen spricht laut Statiker (wie oben genannt), daß das Ständerwerk z.B. bei stehender Nässe (oder Schnee usw.) nass/feucht werden kann.

nicht wenn die Abdichtung vernünftig geplant und ausgeführt wird.
Wie gesagt, Du kannst es mit dem Sockel machen, wenn Du Dich dann wohler fühlst. Du musst es aber nicht. Du kannst die Konstruktion von außen schützen.
rocksack schrieb:

Und wie gesagt, soll es sogar eine Richtlinie bzw. Vorschrift geben, daß das Ständerwerk einen Mindestabstand von 15cm (oder 30cm - ich weiß es nicht) zur Oberkannte Boden haben muß (weiß das jemand??).

Dein Planer/Statiker sollte es doch wissen
ständerwerksockelstatikerplanerbodenplatteabdichtung