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ᐅ Makler für Eigentümer - Nutzen / Vorteile?


Erstellt am: 03.08.2017 12:12

ypg 26.10.2017 17:42
Dafür, dass das Thema noch relativ frisch ist, wird hier auf einmal alles von den ersten Seiten wiederholt. Ich habe ein Deja-Vu [emoji23]
Täglich grüßt das Murmeltier

Sunny 27.10.2017 22:13
Peanuts74 schrieb:
Auch in einer Spitzenlage, in der meinetwegen ein Haus einen Wert (lt. Gutachten, welches manche Makler auch anfertigen und damit Preise begründen können) von 970.000.- hat, kann man für 1,2 Mio anbieten und der Makler hat dafür dann evtl. eher oder mehr Interessenten.

Ha Ha, ja genau evtl.!!! Also eine Garantie dafür gibt es ja auch nicht.
Peanuts74 schrieb:
Ich sage nicht, dass das der Besitzer nicht kann, wobei manche Inserate schon nicht gerade verkaufsfördernd sind.
Jedoch wenn der Besitzer keine Lust dazu hat und die Vermarktung an den Makler abgibt, dann hat auch der Käufer den Vorteil, die Immobilie überhaupt zu finden durch des Maklers Arbeit.
Es kann ja jeder für sich entscheiden, auch als Käufer kann ich ja nur nach Privatverkäufen suchen.

Und hierzu sage ich nur, wenn der Besitzer keine Lust hat, dann soll er nicht verkaufen und wenn doch dann soll er auch die Gebühren dafür tragen.

Und zuletzt noch eines. Wenn es keine Makler gäbe, dann würden sich Häuser auch so verkaufen. Ein Makler ist also nicht erforderlich beim Hauskauf-/Verkauf. Und wenn doch dann soll Ihn auch derjenige bezahlen der Ihn in Auftrag gibt.

Nordlys 28.10.2017 08:24
Sunny schrieb:
Und zuletzt noch eines. Wenn es keine Makler gäbe, dann würden sich Häuser auch so verkaufen. Ein Makler ist also nicht erforderlich beim Hauskauf-/Verkauf. Und wenn doch dann soll Ihn auch derjenige bezahlen der Ihn in Auftrag gibt.

Und wer soll das bitte regeln? Der Staat per Gesetz? Dann wird es wie bei Mieten. Du kriegst Haus nur, wenn du Suchauftrag unterschreibst. Oder unter der Hand was fliesst. Traumtänzerei. Den Markt aushebeln, daran ist der Osten schon mal gescheitert. Karsten

ruppsn 28.10.2017 09:00
Das setzen gewisser Rahmenbedingungen durch die Gesetzgebung steht per se nicht im Widerspruch zur freien Marktwirtschaft. Ob das hier sein muss, kann man ja unterschiedlich sehen, aber dass eine Regelung gleichbedeutend mit der Abschaffung des freien Marktes ist, ist einfach nur Polemik.
Was wäre denn so „fatal“ daran, wenn der, der Leistung beauftragt sie auch bezahlt? Und warum ist es beim Mieten vernünftig, beim Kauf aber nicht?

Nordlys 28.10.2017 09:33
Du hast das gar nicht begriffen. Es funktioniert nicht bei Vermietung. Der Mieter gibt obligatorisch an den Makler den Suchauftrag, und zahlt die Courtage, so ist das, wenn auf eine Wohnung 300 Bewerber kommen. Und allzuoft gibt es auch noch n Schein xtra.
Wie liefe es wohl bei einem interessantem, nachgefragten Haus? Oder Grundstück? Oder ETW?

ypg 28.10.2017 10:13
Ein Makler ist ein Vermittler: den Vermittler gibt es in vielen Sparten, meist geht es um geringere Zahlen als beim Immobilienmarkt.

Aber mir ist tatsächlich kein Bereich bekannt, wo der Verbraucher die Courtage zahlt. Immer ist es der Anbieter, sei es das Reisebüro oder der Versicherungsmakler.
Aber: diese Vermittlungsgebühr ist überall eingepreist. Wir sehen sie nur nicht, weil sie verhältnismäßig gering ist, dass sie dem Verbraucher nicht auffällt.
Anders beim Immobilienmarkt, wo weniger Masse, aber höhere Preise eine Rolle spielen.
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