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ᐅ Makler für Eigentümer - Nutzen / Vorteile?


Erstellt am: 03.08.2017 12:12

Peanuts74 26.10.2017 09:00
Ich sage nicht, dass das der Besitzer nicht kann, wobei manche Inserate schon nicht gerade verkaufsfördernd sind.
Jedoch wenn der Besitzer keine Lust dazu hat und die Vermarktung an den Makler abgibt, dann hat auch der Käufer den Vorteil, die Immobilie überhaupt zu finden durch des Maklers Arbeit.
Es kann ja jeder für sich entscheiden, auch als Käufer kann ich ja nur nach Privatverkäufen suchen.

Farilo 26.10.2017 09:05
Da zur Zeit genau die gleichen "Argumente" kommen wie vor 180Seiten, mach ich bei dem Spiel gerne mal mit und poste das gleiche noch mal.

Man kann sich drehen und wenden wie man will... Ein Makler ist ein teurer Spaß. So oder so.
Und ob man sich diesen Service leisten möchte oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen.

In einer guten Lage dann aber einen wirklichen Sinn für einen Makler zu sehen, ist mMn, wenn man ganz ehrlich ist, nicht zu finden.
Ausnahmen, wie bereits erwähnt:

- Man wohnt woanders und hat keine Zeit für Besichtigungen (Selbst dafür gibt es WEITAUS günstigere Varianten)
- schlechte Lage
- Verkäufer ist knapp 100Jahre alt und schlecht auf den Beinen.

Alles andere is mMn unsinnig.
Unsinnig heißt ja aber nicht gleich, dass man es nicht macht. Jeder wie er mag.

Wenn die Lage gut ist, brauchst Du heutzutage nicht zu verhandeln. Der Preis steht und fertig. Wenn nicht er, dann der nächste. Das "Argument" der "besseren" Verhandlung ist also auch ausgehebelt. (Es sei denn man ist absolut behämmert. Dann brauch man aber auch keinen Makler, sondern einen Pfleger).

Wer zahlt den Makler?
Beide Parteien. Sprich; Käufer UND Verkäufer! Bei beiden fehlt die Kohle danach auf dem Konto. (Verkäufer musste es direkt bezahlen. Käufer hat diesen Wert nicht eingenommen.)

arnonyme 26.10.2017 09:06
Peanuts74 schrieb:
Ich sage nicht, dass das der Besitzer nicht kann, wobei manche Inserate schon nicht gerade verkaufsfördernd sind.
Jedoch wenn der Besitzer keine Lust dazu hat und die Vermarktung an den Makler abgibt, dann hat auch der Käufer den Vorteil, die Immobilie überhaupt zu finden durch des Maklers Arbeit.
Es kann ja jeder für sich entscheiden, auch als Käufer kann ich ja nur nach Privatverkäufen suchen.

Ja genau richtig, wenn der Verkäufer keine Lust hat sich die Arbeit zu machen, dann soll er dafür auch bezahlen. Ganz einfach, mehr gibts dazu nicht zu sagen.

Aber man kann es natürlich auch wieder so hinbiegen wie du das die ganze Zeit hier tust und es dem Käufer aufbinden.

Makler können sinnvoll sein, keine Frage, aber dann soll auch bitte der Auftraggeber dafür blechen. Wenn ich eine Wohnung vermiete, muss ja mittlerweile auch der Vermieter den Auftrag bezahlen.

Warum man das bei Verkäufen wohl umgehen will?
Hmm ja vielleicht weil das Maklergeschäft dann massiv einbrechen würde.

ruppsn 26.10.2017 09:08
Peanuts74 schrieb:
Genau genommen bietet der Makler dem Käufer ja auch einen Service, er schaltet die Anzeigen und bezahlt auch teuer Geld dafür, so dass der Käufer überhaupt das Objekt findet.
Anders hätte er gar nicht die Möglichkeit, sich um das Objekt zu bemühen.

War das etwa ernst gemeint?!

Falls ja, wie ist es denn dann mit dem Immobilienportal, das sollte doch dann auch noch x-Prozent vom Käufer verlangen, weil ohne hätte der Käufer das Inserat ja nie gefunden... oder der Netzanbieter, ohne dessen Netzzugang ja niemals das Inserat aufgerufen werden hätte können....oder der Endgerätehersteller...oder die Zeitung, die die Annonce schaltet oder oder oder. bisschen absurd diese Begründung, oder?

Peanuts74 26.10.2017 09:12
Farilo schrieb:
Da zur Zeit genau die gleichen "Argumente" kommen wie vor 180Seiten, mach ich bei dem Spiel gerne mal mit und poste das gleiche noch mal.

Man kann sich drehen und wenden wie man will... Ein Makler ist ein teurer Spaß. So oder so.
Und ob man sich diesen Service leisten möchte oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen.

In einer guten Lage dann aber einen wirklichen Sinn für einen Makler zu sehen, ist mMn, wenn man ganz ehrlich ist, nicht zu finden.
Ausnahmen, wie bereits erwähnt:

- Man wohnt woanders und hat keine Zeit für Besichtigungen (Selbst dafür gibt es WEITAUS günstigere Varianten)
- schlechte Lage
- Verkäufer ist knapp 100Jahre alt und schlecht auf den Beinen.

Alles andere is mMn unsinnig.
Unsinnig heißt ja aber nicht gleich, dass man es nicht macht. Jeder wie er mag.

Wenn die Lage gut ist, brauchst Du heutzutage nicht zu verhandeln. Der Preis steht und fertig. Wenn nicht er, dann der nächste. Das "Argument" der "besseren" Verhandlung ist also auch ausgehebelt. (Es sei denn man ist absolut behämmert. Dann brauch man aber auch keinen Makler, sondern einen Pfleger).

Wer zahlt den Makler?
Beide Parteien. Sprich; Käufer UND Verkäufer! Bei beiden fehlt die Kohle danach auf dem Konto. (Verkäufer musste es direkt bezahlen. Käufer hat diesen Wert nicht eingenommen.)

Auch in einer Spitzenlage, in der meinetwegen ein Haus einen Wert (lt. Gutachten, welches manche Makler auch anfertigen und damit Preise begründen können) von 970.000.- hat, kann man für 1,2 Mio anbieten und der Makler hat dafür dann evtl. eher oder mehr Interessenten.

ruppsn 26.10.2017 09:16
Peanuts74 schrieb:
Absurd? Keineswegs, die Portale verlangen ja auch sehr hohe Gebühren.
Vom Käufer? Ist mir neu...
makler