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ᐅ Luftwechselraten und Luftqualität - Verständnis


Erstellt am: 19.10.20 09:37

Bookstar19.10.20 10:11
Das soll nicht falsch rüber kommen, ich bin auch sehr zufrieden. Alles unter 1000ppm sind gute Werte und absolut im grünen Bereich. Mich interessiert nur das Verhalten der Anlagen und welche Volumen ihr eingestellt habt.

Ich könnte die Anlage auch dauerhaft auf Stufe 2 betreiben, da ist sie immer noch sehr leise. Aber ich sehe eigentlich nicht den Bedarf...
hampshire19.10.20 10:18
Die Technik ist inzwischen ganz gut, wenn sie ordentlich eingestellt und Sensoren für die Regeltechnik sinnvoll platziert sind.
Beim Bauen würde ich immer wieder auf folgende grundlegende Faktoren noch vor der Technik priorisiert achten:
  • Räume mit großen Luftvolumina
  • natürliche Baustoffe
  • Anordnung der Fenster und Türen, die ein gutes manuelles Stoßlüften ermöglichen
200ppm in der Raumluft kannst Du klicken, wenn Du einen Plastikfußboden hast. Die Grenzwerte sind häufig ein Kompromiss zwischen dem technisch-wirtschaftlich Gewünschtem und gesundheitlich Sinnvollem. Die Erfahrung zeigt, dass die Grenzwerte von gestern die "Katastrophen" von heute sind. Wir glauben aber gerne, dass wir sicher sind, wenn wir uns an den Grenzwerten von "heute" orientieren.
Mycraft19.10.20 10:18
guckuck2 schrieb:

Damit wirst du keine Spitzen abfangen, wie sie beschrieben wurden (zwei Personen auf engerem Raum über Stunden). Da die Räume nicht einzeln regelbar sind.
Das Ergebnis wäre dann doch nur, dass die Anlage andauernd in erhöhter Stufe laufen müsste.
Theorie und Praxis...Hier funktioniert das so gut dass ich gar nicht alle Sensoren installiert haben wie ich ursprünglich vor hatte. Dabei Läuft die Anlage auf Volllast nur sehr selten und schon gar nicht wenn nur zwei Personen im Haus sind.

Zwei Personen auf engerem Raum über Stunden verstehe ich auch nicht als Spitze sondern Normalität und damit kommen Sensoren sehr gut zurecht.
Lumpi_LE19.10.20 10:23
Bei Kontrollierte-Wohnraumlüftung's ohne automatische Raumregelung bringen zentrale Sensoren meiner Meinung nach wenig.
Nachts im Schlafzimmer 2000 ppm CO2, im Rest des Hauses 400 - in der Anlage kommen 6-700 an und alles im grünen Bereich.

Wir haben im Schlafzimmer und Wohnraum einen CO2 Sensor - kostet nicht die Welt und man kann objektiv die Luftqualität an seine Bedürfnisse anpassen.

Bei uns sieht das so aus, dass die Anlage morgens eine Stunde ca. 80% gibt (500er Gerät), tagsüber niedrig und nachts auf einer mittleren Stufe läuft.
So haben wir in der Regel um die 4-500 ppm im Haus, nachts bleibt es unter 800-1000 in den Schlafräumen und die Luft ist auch gefühlt gut.

Wenn man mal mehrere Leute zu besuch hat kann man immer mal per Knopfdruck den Partymodus laufen lassen - oder alternativ einen Sensor für die Anlage im Wohnzimmer ergänzen, habe ich schon überlegt - kostet aber 3-400€ dafür dass man sicher 2-3 mal im Monat das drücken einer Taste spart.
guckuck219.10.20 10:30
Mycraft schrieb:

Theorie und Praxis...Hier funktioniert das so gut dass ich gar nicht alle Sensoren installiert haben wie ich ursprünglich vor hatte. Dabei Läuft die Anlage auf Volllast nur sehr selten und schon gar nicht wenn nur zwei Personen im Haus sind.

Zwei Personen auf engerem Raum über Stunden verstehe ich auch nicht als Spitze sondern Normalität und damit kommen Sensoren sehr gut zurecht.

Ich hoffe die Anlage läuft nie auf Volllast, das wäre weder wirtschaftlich noch komfortabel für die Bewohner. Die Regelungsbereich muss natürlich deutlich enger sein.

Die Situation der zwei Personen ist ja der Einstieg von Bookstar. Er hat in der Konstellation gemessen und würde an dem Ergebnis gerne was ändern. Wie Lumpi auch schrieb, wird eine zentrale Messung an diesem Zustand aber nix ändern, da das Ergebnis zu stark verwässert wird. Wenn das gesamte Haus zu schlechte Werte hat, ist die Grundeinstellung falsch. Mal von Einzelergebnissen wie Raclette mit 30 Leuten an Silvester abgesehen.
Würdest du dezentral messen, so wie bookstar, bliebe als Reaktion auf den erhöhten Wert nur das deutliche Erhöhen der Belüftung für das gesamte Haus. Wenig wirksam für die gemessene Stelle, wenig komfortabel (und nicht erforderlich) im gesamten Haus. Wirtschaftlich sowieso nicht, trotz Wärmerückgewinnung geht natürlich Wärmeengie verloren.

Wichtig ist imho daher eine passende Grundsteinstellung in der Anlage zu haben, die bei Bedarf leicht und temporär angehoben wird. Wenn denn überhaupt erforderlich. Ich hab daher bisher kein Bedarf dran gehabt, das grüne Kabel liegt daher ungenutzt an der Anlage.
Mycraft19.10.20 10:50
guckuck2 schrieb:

Wichtig ist imho daher eine passende Grundsteinstellung in der Anlage zu haben, die bei Bedarf leicht und temporär angehoben wird. Wenn denn überhaupt erforderlich.
Genauso. Dazu kommen in der Regel Sensoren zum Einsatz und dies funktioniert sehr gut. Der Bedarf kann dann eben von 0-100% betragen ohne die Notwendigkeit durch den Bewohner irgendwelche Aktionen ausführen zu müssen.
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