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ᐅ Luftwechselraten und Luftqualität - Verständnis


Erstellt am: 19.10.20 09:37

Bookstar19.10.20 11:03
Wir lösen das normalerweise über eine Zeitsteuerung, dann läuft die Anlage zweimal am Tag auf Stufe 2. Bin kein Freund von zu viel Technik und Sensoren, das geht alles nur kaputt...
Mycraft19.10.20 11:14
Du beschreibst aber eingangs das dein Vorgehen nicht zufriedenstellend funktioniert, also was den nun?
Golfi9019.10.20 12:13
Unsere Q350 läuft dauerhaft im Automatikmodus auf Stufe 2 mit 175m³/h.
Die Volumen der einzelnen Stufen kann man bei der Installation aber selbstständig (bzw. der Installateur) festlegen.

Wenn wir duschen, dreht die Anlage selbstständig (Gibt eine Funktion im Menü) auf Stufe 3 hoch, bis der Feuchtigkeitswert wieder passt. Ich schätze so 30min dauert das.

Wir sind mit unserer Luftqualität eigentlich zufrieden. Mir ist noch nichts negatives Aufgefallen. Ich habe aber auch noch nie ein Messgerät aufgestellt.
Bookstar19.10.20 12:48
Mycraft schrieb:

Du beschreibst aber eingangs das dein Vorgehen nicht zufriedenstellend funktioniert, also was den nun?
Doch ich bin absolut zufrieden. Ich wundere mich nur, ob es wirklich so sein soll, dass die messbare Luftqualität bei zwei Leuten in einem Raum absinkt und nicht konstant auf dem erreichbaren Minimum von 450 co2 bleibt.

Aber ich sehe schon, solche Gedanken machen sich wohl normale Menschen nicht
Alessandro19.10.20 13:32
CO2 ist ein Hund. Eigentlich schwerer als Luftpartikel, verwirbelt man das CO2 im kompletten Raum beim Betreten oder Öffnen einer Tür.
Putz kann CO2 aufnehmen und wieder abgeben.
CO2 Sensoren driften mit der Zeit. Viele kalibrieren sich selbst. Einige muss man händisch mit der Zeit kalibrieren (0 Punkt Kalibrierung).
Die CO2 Messzellen haben schwankende Toleranzen in Abhängigkeit der Temperatur. Typischerweise werden Toleranzen bei 21° mit 10% des Messwertes oder ~ +-75ppm angegeben. Jetzt kommt es natürlich auf den Messbereich an. Im schlechtesten Fall hast du 2 Sensoren mit max. Toleranz nach oben und unten, was einer Differenz von 150ppm entspricht.

Das alles erzeugt Messabweichungen bzw. Schwankungen.

Du siehst, ein CO2 Sensor ist ein besserer Indikator für die Luftqualität und messtechnisch betrachtet eher ein Schätzeisen

grob gilt:
0...750ppm = sehr gute Luftqualität
751...1250ppm = gute bis mittlere LQ
1251...2000ppm = mäßige bis schlechte LQ.

Mit zwei Personen im geschlossenen Schlafzimmer erreicht man (je nach Raumgröße und Schlafdauer) locker zwischen 5000-10.000ppm.

Interessant wäre neben dem CO2 Sensor auch noch einen VOC Fühler zu installieren. Der misst mehrere Gase, wie zB. Klebstoffe von Materialien, Reinigungsmittel, Zigarettenrauch, Essensgerüche und viele weitere Gase die Kopfschmerzen und Migräne verursachen können.
Mycraft19.10.20 14:00
Ja genau das ist das Vorgehen welches am ehesten zu den gewünschten Ergebnissen führt.

CO2 + VOC strategisch angeordnet ins eine Anlage welche mit den Werten etwas anfangen kann.
sensorenluftqualitätstufekalibrierentoleranzenvoc