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ᐅ Luft-Wasser-Wärmepumpe - Pufferspeicher Ja oder Nein?


Erstellt am: 23.03.2022 16:13

RotorMotor 24.03.2022 11:37
netuser schrieb:

Wie du die 1,5 kWh selbst mit dem größeren Speicher schaffst, muss ich noch verstehen 🙂
Warum sollte in deiner Vorstellung denn ein großer Speicher mehr Verbrauch verursachen?
Er kann mit geringerer Temperatur betrieben werden und muss weniger häufig gefüllt werden.

Aber nur nochmal zur Klarstellung, dass wir vom "Hydraulik-Speicher" zum Warmwasserspeicher abgedriftet sind. 😉

Benutzer200 24.03.2022 11:39
netuser schrieb:

Wie du die 1,5 kWh selbst mit dem größeren Speicher schaffst, muss ich noch verstehen 🙂
Da musst Du meine Jeisha fragen. Zur Warmwasserbereitung zieht die knapp über 1kW (1,0-1,3). 20-30 Minuten zur Temperaturerhaltung je 1,5 Tage, mehr, wenn Warmwasser verbraucht wird.
RotorMotor schrieb:

Aber nur nochmal zur Klarstellung, dass wir vom "Hydraulik-Speicher" zum Warmwasserspeicher abgedriftet sind. 😉
Jep, lasst uns zur Ausgangsfrage zurückkehren.
==> Pufferspeicher unnötig, wenn nur Wärmepumpe (und Photovoltaik) vorhanden ist

Evolith 24.03.2022 11:54
Da wir auch gerade bezüglich Photovoltaik an dem Thema dran sind.
Wir haben einen 300l Pufferspeicher. Mit 2 kleinen Kindern, Mama die alle 2 Tage gerne ihren Hintern in kochendes Wasser hängt und Papa, der täglich manchmal 2x duscht ... ja 300l sind schnell weg :p
Wenn du mehr Liter nimmst, kannst du die Temperatur auch etwas runter regeln, weil du länger vom warmen Wasser zerren kannst.
Ansonsten ist der Trick bei der Photovoltaikanlage, dass du die Wärmepumpe smart genug machst, dass die rafft, dass gerade die Sonne scheint und die Temperatur hochregelt. Abends wird dann nicht mehr geheizt. Du zerrst also vom tagsüber heiß gemachten Wasser, dass jetzt langsam auf die übliche Temperatur abkühlt. So holst du möglichst viel aus der Photovoltaikanlage bei gutem Wetter raus. Diesen Vorteil kannst du aber nur nutzen, wenn du einen Pufferspeicher hast. Ohne bringt es dir tatsächlich kaum was.

Benutzer200 24.03.2022 12:28
Evolith schrieb:

Diesen Vorteil kannst du aber nur nutzen, wenn du einen Pufferspeicher hast. Ohne bringt es dir tatsächlich kaum was.
Deshalb habe ich auch einen Mega-Pufferspeicher einbauen lassen. Ist ein Geheimtipp und heißt Estrich. 7 Tonnen ungefähr. Da kannst Du wahnsinnig viel Energie reinpacken und brauchst dann keinen Mini-Wasser-Pufferspeicher.

Hausbau 55 24.03.2022 13:56
Benutzer200 schrieb:

Deshalb habe ich auch einen Mega-Pufferspeicher einbauen lassen. Ist ein Geheimtipp und heißt Estrich. 7 Tonnen ungefähr. Da kannst Du wahnsinnig viel Energie reinpacken und brauchst dann keinen Mini-Wasser-Pufferspeicher.
, vielleicht ist es besser, wenn du einfach mal bei Argumenten andere User schweigst? Du hast scheinbar auf allen Gebieten deine Kernkompetenzen...weniger ist manchmal mehr.

Benutzer200 24.03.2022 14:24
Hausbau 55 schrieb:

@Benutzer200, vielleicht ist es besser, wenn du einfach mal bei Argumenten andere User schweigst? Du hast scheinbar auf allen Gebieten deine Kernkompetenzen...weniger ist manchmal mehr.
Vielleicht besser nicht, denn schlechte Argumente sollten sich hier nicht verbreiten.

Und das Argument, einen kleinen Pufferspeicher mit der Photovoltaikanlage aufzuheizen (über welche Temperatur reden wir bei einem Pufferspeicher? Max. 60 Grad? Und welche Größe ==> um 50 Liter Speicher je kW Heizungsleistung ist so eine Richtung, also 200 Liter fürs Einfamilienhaus), damit man nachts nicht mehr heizen musst, ist einfach ein ganz schwaches. Denn Du kannst besser den Estrich etwas mehr aufheizen, damit diese riesige Masse Ihre Temperatur in Ruhe nachts abgeben kann - im Vergleich zum kleinen Pufferspeicher.

Pufferspeicher, nicht Warmwasser-Speicher.

Ach ja, : Jetzt möchte ich gerne Argumente von Dir hören.
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