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ᐅ Luft-Wasser-Wärmepumpe - Pufferspeicher Ja oder Nein?


Erstellt am: 23.03.2022 16:13

Benutzer200 24.03.2022 10:30
netuser schrieb:

Was verstehst du denn unter "zu wenig Strom" in Zahlen ausgedrückt? Was benötigt der 300L Speicher am Tag?
1x täglich schön gemütlich duschen (eine Person oder zwei Personen nicht so lange), dann täglich ca. 1,1-1,5kWh. Ohne Benutzung alle 1,5 Tage ca. 0,8kWh. Tank auf 30 Grad leer machen 3kWh (4 Personen duschen sehr lange).

netuser 24.03.2022 10:42
Benutzer200 schrieb:

1x täglich schön gemütlich duschen (eine Person oder zwei Personen nicht so lange), dann täglich ca. 1,1-1,5kWh. Ohne Benutzung alle 1,5 Tage ca. 0,8kWh. Tank auf 30 Grad leer machen 3kWh (4 Personen duschen sehr lange).

Ok, vielleicht bin ich in meinem Verständnis auf dem Holzweg, wenn es tatsächlich so ist wie du schreibst.
Ich verbrauche aktuell 3-6 kWh fürs Warmwasser (190L Speicher) und gehe davon aus, dass es mehr wären bei 300L Speicher.
Jede kWh davon mit Photovoltaik erhitzt spart bares Geld und zwar nicht zu wenig bei den heutigen/zukünftigen Preisen. Daher meinerseits die Erwähnung, dass es vorteilhafter wäre die Erhitzung des größeren Speichers in die Photovoltaik-Zeiten zu legen. Selbst bei den von dir genannten 3 kWh, sind es sagen wir mal mind. 0,6-1 EUR Ersparnis pro Tag gegenüber dem Netzbezug. Macht 20-30 EUR im Monat bzw. 200-300 EUR im Jahr nur durch die Verschiebung der Heizzeit in die Photovoltaik-relevante Uhrzeit.

Benutzer200 24.03.2022 10:58
netuser schrieb:

Jede kWh davon mit Photovoltaik erhitzt spart bares Geld und zwar nicht zu wenig bei den heutigen/zukünftigen Preisen. Daher meinerseits die Erwähnung, dass es vorteilhafter wäre die Erhitzung des größeren Speichers in die Photovoltaik-Zeiten zu legen. Selbst bei den von dir genannten 3 kWh, sind es sagen wir mal mind. 0,6-1 EUR Ersparnis pro Tag gegenüber dem Netzbezug. Macht 20-30 EUR im Monat bzw. 200-300 EUR im Jahr nur durch die Verschiebung der Heizzeit in die Photovoltaik-relevante Uhrzeit.
Das ist Grundstück. richtig. Aber a) machst Du nicht jeden Tag den Speicher komplett leer, somit wird die Ersparnis deutlich niedriger und b) klappt das nicht im Winter, was die Ersparnis noch niedriger macht. Der Photovoltaik Strom kostet übrigens auch Geld - keine Einspeisevergütung sowie die Kosten (steuerlich und in der GuV).

Ich rechne eher mit 1,5kWh am Tag x 365 = rd 550kWh. Davon machst Du die Hälfte (?) aus Photovoltaik Strom, somit 275kWh. Ersparnis bei 35 Cent Stromkosten ist dann 96€, dafür entgeht Dir die Einspeisevergütung (17€) und Du hast die Kosten für den Eigenverbrauch (noch einmal 20€) und es verbleibt ein Gewinn von mtl. 5€.

Jetzt rechne ich den Spaß noch mit meinen aktuellen Stromkosten von 25 Cent und das Ergebnis wird noch kleiner. Oder Du hast Wärmepumpe-Strom, der im Einzelfall Sinn macht.

netuser 24.03.2022 11:09
Benutzer200 schrieb:

Das ist Grundstück. richtig. Aber a) machst Du nicht jeden Tag den Speicher komplett leer, somit wird die Ersparnis deutlich niedriger

Irgendwie reden wir leider an einander vorbei 🙂
Deine Argumentation pro großem Speicher war, dass der kleinere nicht ausreicht. Daher ist meine Annahme bzw. Rechnung, dass man jeden Tag vom leeren Speicher ausgehen könnte.
Außerdem ging es mir ja um die Energie-Differenz, die für den größeren Speicher im Vergleich zum kleineren Speicher aufgebracht werden müsste.... Dieser Wert ist mir unbekannt, so dass ich tatsächlich versuche zu verstehen von welcher Differenz man hier real ausgehen könnte.
Benutzer200 schrieb:

und b) klappt das nicht im Winter, was die Ersparnis noch niedriger macht. Der Photovoltaik Strom kostet übrigens auch Geld - keine Einspeisevergütung sowie die Kosten (steuerlich und in der GuV).
Diese Kosten sind in meinen 20 Cent Differenz (aktuell günstigster Strompreis - Einspeisevergütung) bereits berücksichtigt.
Steuern usw. sind natürlich unterschlagen, soll aber eben nur eine grobe Darstellung sein, die letztlich für jeden sehr individuell ausfällt. Vermutlich gilt die Annahmerechnung für die meisten sogar als zu konservativ.
Benutzer200 schrieb:

Ich rechne eher mit 1,5kWh am Tag x 365 = rd 550kWh. Davon machst Du die Hälfte (?) aus Photovoltaik Strom, somit 275kWh. Ersparnis bei 35 Cent Stromkosten ist dann 96€, dafür entgeht Dir die Einspeisevergütung (17€) und Du hast die Kosten für den Eigenverbrauch (noch einmal 20€) und es verbleibt ein Gewinn von mtl. 5€.
Verbrauchst du für Warmwasser tatsächlich nur 1,5kWh am Tag? Oder beziehst du dich nur auf die Differenz bezogen auf unterschiedliche Speichergrößen?

Benutzer200 24.03.2022 11:19
netuser schrieb:

Irgendwie reden wir leider an einander vorbei 🙂
Stimmt 😉
netuser schrieb:

Deine Argumentation pro großem Speicher war, dass der kleinere nicht ausreicht.
Jep. Der kleinere Speicher reicht nicht aus. Aber nicht jeden Tag. Vielleicht reicht er für die Hälfte oder 2/3 des Jahres, aber leider oft genug auch nicht.
netuser schrieb:

Verbrauchst du für Warmwasser tatsächlich nur 1,5kWh am Tag?
Ja. Das ist der absolute Verbrauch im Schnitt. War zwar aus dem Bauch raus genannt, aber in der letzten Woche waren es tatsächlich rd. 11kWh (hab gerade mal nachgeschaut).
netuser schrieb:

Oder beziehst du dich nur auf die Differenz bezogen auf unterschiedliche Speichergrößen?
Nein, nicht die Differenz. Vielleicht ist die Differenz 0,5kWh (Dreisatz wg/Größe).
Wenn Du nur auf die Differenz abstellst, wird der Vorteil einer Photovoltaikanlage natürlich noch geringer.

Natürlich "spart" die Photovoltaikanlage Netzbezug ein. Aber die Warmwasser-Bereitung ist nur ein kleiner Teil.

netuser 24.03.2022 11:34
Benutzer200 schrieb:

Natürlich "spart" die Photovoltaikanlage Netzbezug ein. Aber die Warmwasser-Bereitung ist nur ein kleiner Teil.

Ist ok, verstehe.
Dennoch, in meinem Fall liegt der tägliche Verbrauch für Warmwasser bei rund 4 kWh. Wie du die 1,5 kWh selbst mit dem größeren Speicher schaffst, muss ich noch verstehen 🙂

Der Großteil meiner 4 kWh/Tag wurden bisher morgen und abends verbraten, eben außerhalb der Photovoltaik-Zeiten.
Nun habe ich die Warmwasser-Aufheizzeiten in die Photovoltaik-relevanten Tageszeiten verschoben und komme damit im Schnitt genauso gut zurecht, bei gleichzeitig "deutlicher" Ersparnis. In deinem Fall wäre sie eben tatsächlich vernachlässigbar, obwohl ich die 1,5 kWh immer noch nicht ganz nachvollziehen kann 🙂
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