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ᐅ Frischwasserstation und Pufferspeicher technisch bessere Wahl?


Erstellt am: 23.02.20 08:16

Grantlhaua24.02.20 09:11
face26 schrieb:

Wie viel von der Photovoltaik kann die Wärmepumpe abnehmen? Und wann wird die Energie wieder gebraucht? Verluste bis dahin? Und wenn die Sonne nicht scheint? Wer heizt dann den Puffer auf?
Die Rechnung ist nicht ganz so einfach.

Der Puffer wird nicht aufgeheizt sondern "überheizt". Als Beispiel läuft meine Fußbodenheizung grad auf 33°. Wenn jetzt die Sonne scheint, überheizt das System unseren Pufferspeicher soweit möglich, sodass ich dann am Schluss vielleicht 45° im Puffer habe. Die Wärmepumpe schaltet dann also Abends aus, bis die Grenze von 33° wieder erreicht ist. Heißt, ich kann an guten Tagen die ganze Nacht durchheizen ohne teuren Strom aus dem Netz zu nehmen. Klar hab ich hier auch Verluste, aber die habe ich bei einem Energiespeicher auch. Nur kostet mich ein Pufferspeicher einen Bruchteil eines normalen Stromspeichers.

Muss man halt im Einzelfall betrachten, obs Sinn macht oder nicht.
face2624.02.20 09:45
Ja wie kommen denn die 45 Grad in den Puffer? Die Wärme macht die Wärmepumpe. Klar mit Photovoltaik Strom, der kostet Dich aber Minimum die Einspeisungvergütung die Du nicht bekommst. Dazu muss Deine Wärmepumpe auf ineffizientere höher Temperaturen heizen sonst pufferst Du ja nichts. Ergo hast du eine schlechtere AZ bei der Pufferaufheizung, als wenn das nicht machen würdest. Und ja die gespeicherte Übertemperatur geht über Verluste wieder verloren. Zusätzlich hast Du höhere Anschaffungskosten da dein Pufferspeicher größer und deswegen teurer ist als wenn nur einen für Warmwasser oder Warmwasser-Bereitung hast. Und auch nochmals wer heizt denn deinen Puffer auf die notwendige Temperatur auf wenn die Sonne nicht scheint? Da musst du auch die 1000l aufheizen anstatt nur 500 z.B.
Hat auch keiner davon geredet dass das mit einer Batterie vergleichen sollst.

Will sagen da gehören mehr Faktoren in die Rechnung. Meiner Meinung nach ist ein Heizungspuffer (in Verbindung mit Wärmepumpe, Pellet etc. ist anders) in den seltensten Fällen eine effiziente Lösung. Puffer lieber 1-2 Grad übertemperatur in die Tonnen von Estrich und das regelst zusammen mit der Photovoltaik so dass das um die Uhrzeit gemacht wird wenn am ehesten die Sonne scheint...einfacher und in den meisten Fällen effizienter.

Gibts aber genug Infos im Netz dazu und ganz besonders in dem bereits genannten Forum.
Grantlhaua24.02.20 09:54
face26 schrieb:

Da musst du auch die 1000l aufheizen anstatt nur 500 z.B.

Du musst in dem Fall natürlich nen Schichtenpuffer nehmen. Mich hat der Puffer fast nichts gekostet, daher rentiert sich das bei uns. Ich sagte ja auch, man muss hier von Fall zu Fall kalkulieren.

Was ich für Käse halte ist, die Fußbodenheizung zu überregeln. Unter Tags heizen sich die Räume durch die Sonne sowieso schon zusätzlich auf, da ist eine Überhitzung der Fußbodenheizung kontraproduktiv fürs Wohngefühl.
nordanney24.02.20 10:07
face26 schrieb:

Und auch nochmals wer heizt denn deinen Puffer auf die notwendige Temperatur auf wenn die Sonne nicht scheint?
Also quasi den gesamten Winter über mit teurem Strom aus der Steckdose. Und im Sommer, wenn die Photovoltaikanlage gut produziert, benötigst Du den Pufferspeicher gar nicht.
Hat face26 gut erklärt.
face2624.02.20 10:08
Grantlhaua schrieb:

Du musst in dem Fall natürlich nen Schichtenpuffer nehmen. Mich hat der Puffer fast nichts gekostet, daher rentiert sich das bei uns. Ich sagte ja auch, man muss hier von Fall zu Fall kalkulieren.

Was aber in 99% aller Fälle nicht so ist also hilft das Argument keinem außer dem der auch „umsonst“ an so einen Speicher kommt.
Ändert aber im übrigen nichts an den übrigen Argumenten die deutlich mehr ins Gewicht fallen.
Es ist einfach so in Kombination mit einer richtig dimensionierten Wärmepumpe (erst recht modulierend) macht das in 95% aller Fälle wenig Sinn auch nicht mit Photovoltaik.

Grantlhaua schrieb:

Was ich für Käse halte ist, die Fußbodenheizung zu überregeln. Unter Tags heizen sich die Räume durch die Sonne sowieso schon zusätzlich auf, da ist eine Überhitzung der Fußbodenheizung kontraproduktiv fürs Wohngefühl.

Du vergisst die Zeitverzögerung, bis die Energie im Raum ankommt scheint keine Sonne mehr aber egal auch das ist nicht der Hauptfaktor.
Daniel-Sp24.02.20 11:07
Und ein Schichtpuffer kann auch hydraulische Probleme machen.
Da der Ottonormalverbraucher den Speicher zahlen muss, ist die einfachste Lösung den Photovoltaik-Strom im Estrich zu puffern und weitere Überschüsse zu verkaufen.
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