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ᐅ Lohnt sich dieser Aufwand für die Einlieger?

Erstellt am: 22.06.16 11:11
T
tabtab
Hi,

kurze Frage an die Experten: wir wollen unseren Hobbyraum später möglicherweise als Einlieger vermieten.
Der Raum liegt im freiliegenden Kellergeschoss, mit bodentiefen Fenstern. Anschlüsse für Strom, Bad usw. sehen wir alles vor. Was mich jetzt umtreibt sind 2 Dinge. Die Einlieger an sich und die Wandstärke. Außenwand ist 24cm Beton + 12cm Perimeterdämmung. Die Innenwände, welche quasi die Einlieger zu unserem Hauseingang und zum Technikraum trennen, wurden jetzt als 24cm Ziegel geplant. Mir erscheint das etwas viel. Dadurch gehen uns schon paar m² Wohnraum flöten. Wie dick muss die Wand wirklich sein? Reichen da nicht auch 17,5cm beispielsweise?

Wir wissen noch nicht mal, ob wir die Einlieger jemals vermieten. Aufgrund Ihrer Größe (ca. 30m²) kommt das sowieso nur für Studenten in Betracht. Wir wollten halt darauf vorbereitet sein, entweder für eigene Kinder oder zur Vermietung an Familienmitglieder / Studenten. Evtl. gehen wir auch mal für paar Jahre ins Ausland und dachten uns, dass es sicher von Vorteil wäre, dann 2 Mieteinnahmen zu haben.

Ich frage mich nur grade, ob sich der Aufwand überhaupt noch lohnt, in Anbetracht der Raumgröße. Der Raum wird super hell, aber allein die separate Eingangstür mit gewissen Sicherheitsfunktionen hat uns schon 2500€ gekostet. Die Anschlüsse kosten auch nochmal 5500, Herstellung des Bads, etc. Da sind wir locker bei 10.000€

Nur wenn wir es nicht machen, bereuen wir es vielleicht irgendwann. Wir wollen definitiv nicht an Fremde vermieten, solange wir im Haus wohnen. Höchstens wie gesagt an studierende Familienmitglieder oder dann eben wenn wir mal paar Jahre im Ausland sind. Im Alter könnte es die Rente aufbessern, wenn man es muss. Aber aktuell ist Vermietung an Fremde solange wir drin wohnen kein Thema, lediglich Familie.

Nun, die Anschlüsse werden jetzt eh gerade gelegt. Das ist auch okay. Denn selbst für den Hobbyraum können wir ne Küchenecke und ein Klo gut gebrauchen.

Trotzdem interessiert mich Eure Meinung. Und wie dick müssen die Innenwände (bei Vermietung) wirklich sein? 24 oder reichen 17,5? Oder gar noch weniger?
T
toxicmolotof
22.06.16 12:10
6,5cm fallen mehrere Quadratmeter Wohnraum im Keller zum Opfer? Wohl kaum bei einem Raum von 30qm.

Selbst wenn es sich um einen 2m breiten Schlauch und damit um 15m Wand handelt, ist es nichtmal ein qm.
S
Sebastian79
22.06.16 12:19
Und dann habt Ihr da Räume, die Anschlüsse haben und brach liegen? Ihr wisst schon, dass man keine toten Leitungen an das System anschließen darf?

Wir hatten anfangs auch die super Idee, das Bad im Keller nur vorzubereiten...nun steht da ein vollwertiges Bad. Wir hatten kein Bock, dass da Jahre oder gar Jahrzehnte einfach ein teuer erbauter Raum ist, der keinen Sinn ergibt. Noch dazu mit "verbotener" Installation - will man da später echt wieder den Dreck reinholen?
Jochen10422.06.16 12:25
Sebastian79 schrieb:
Und dann habt Ihr da Räume, die Anschlüsse haben und brach liegen? Ihr wisst schon, dass man keine toten Leitungen an das System anschließen darf?
Das stimmt und sollte von dir bedacht werden.
Sebastian79 schrieb:
Wir hatten anfangs auch die super Idee, das Bad im Keller nur vorzubereiten...nun steht da ein vollwertiges Bad. Wir hatten kein Bock, dass da Jahre oder gar Jahrzehnte einfach ein teuer erbauter Raum ist, der keinen Sinn ergibt. Noch dazu mit "verbotener" Installation - will man da später echt wieder den Dreck reinholen?
Uns ging es mit unserem "Kinderbad" auch so. Nun ist das Bad komplett fertig, nur die Tuschkabine fehlt noch 🙄

Allerdings bietet so eine Einliegerwohnung auch einige Vorteile. Wir haben jahrelang relativ günstig in der Einliegerwohnung meines Schwiegervaters gewohnt und konnten uns damit einen deutlich besseren Kapitalstock für unser Haus ansparen. 😀
C
Caspar2020
22.06.16 12:48
Sebastian79 schrieb:
Und dann habt Ihr da Räume, die Anschlüsse haben und brach liegen? Ihr wisst schon, dass man keine toten Leitungen an das System anschließen darf?

Das ist wohl das kleinste Problem. Die toten Leitungen gehen doch bestimmt eh bis zum Hauswirtschaftsraum und werden nicht als stichleitung, um separaten Zähler etc zu ermöglichen.. Also, werden die einfach nicht angeschlossen (nur wenn man später wirklich braucht).
S
Sebastian79
22.06.16 12:50
Wenn das so gemacht wird, dann ok - aber man ist sich ja wegen Einliegerwohnung nicht mal sicher 😉.
tabtab22.06.16 12:51
Der Ausbau des Bads kommt nur in Betracht, wenn mein studierender Bruder einzieht. Ansonsten werden die Anschlüsse halt nicht angeschlossen. Ist doch kein Problem?!

Hier in der Gegend werden 30m² für 300-400€ vermietet. Finde ich gar nicht so schlecht. Vieles ist jetzt eh unumkehrbar. Nur die separate Eingangstür hätten wir uns vermutlich sparen können. Naja, vielleicht nutzen wir den Raum auch irgendwann mal als Büro für Selbstständigkeit, dann ist es auch für etwas gut gewesen 🙂
einliegerwohnungkelleranschlüsseleitungen