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ᐅ L-Bank Z15-Darlehen Erfahrungen?


Erstellt am: 11.07.19 12:33

eskalade09.08.24 18:53
Hallo liebe Hausbaufreunde,

wir haben kürzlich Nachwuchs bekommen und meine Frau befindet sich jetzt theoretisch 2 Jahre in Elternzeit mit dem Plan wieder zu arbeiten sobald wir einen Kitaplatz haben und die Eingewöhnungsphase durch ist.

Bis dato war unser Haushaltseinkommen deutlich über der Grenze, allerdings gibt es gewissen Spielraum, wenn man jetzt die Elternzeit berücksichtigt. Ich könnte mein Gehalt (+ Boni) über Einzahlungen in Zeitkonten reduzieren (die Zeit würde ich beim Hausbau dann benötigen) und notfalls noch die Arbeitszeit reduzieren, damit wir unter die Grenze rutschen. Jetzt meine Frage: Ist das realistisch, wenn ich mir dann das Einkommen für die nächsten 12-18 Monate simulieren lasse und wir damit unter die Grenze kommen oder würde da - aus eurer Erfahrung- mehrmals nachgehakt werden?

Worst Case-Szenario wäre, das Gehalt zu reduzieren und danach keine Förderung zu bekommen.

Wäre über jeden Gedanken, Erfahrung damit und Austausch dankbar.

Grüße
Dec4ever09.08.24 19:46
eskalade schrieb:

Hallo liebe Hausbaufreunde,

wir haben kürzlich Nachwuchs bekommen und meine Frau befindet sich jetzt theoretisch 2 Jahre in Elternzeit mit dem Plan wieder zu arbeiten sobald wir einen Kitaplatz haben und die Eingewöhnungsphase durch ist.

Bis dato war unser Haushaltseinkommen deutlich über der Grenze, allerdings gibt es gewissen Spielraum, wenn man jetzt die Elternzeit berücksichtigt. Ich könnte mein Gehalt (+ Boni) über Einzahlungen in Zeitkonten reduzieren (die Zeit würde ich beim Hausbau dann benötigen) und notfalls noch die Arbeitszeit reduzieren, damit wir unter die Grenze rutschen. Jetzt meine Frage: Ist das realistisch, wenn ich mir dann das Einkommen für die nächsten 12-18 Monate simulieren lasse und wir damit unter die Grenze kommen oder würde da - aus eurer Erfahrung- mehrmals nachgehakt werden?

Worst Case-Szenario wäre, das Gehalt zu reduzieren und danach keine Förderung zu bekommen.

Wäre über jeden Gedanken, Erfahrung damit und Austausch dankbar.

Grüße
Sie sollten bedenken, dass dieses Programm für junge Familien mit niedrigen Einkommen den Hausbau/Kauf erleichtern soll! Ihre Familie, mit anscheinend gutem Einkommen, nimmt Familien, die es sicherlich nötiger hätten, sprichwörtlich das Geld weg!
eskalade10.08.24 00:29
Dec4ever schrieb:

Sie sollten bedenken, dass dieses Programm für junge Familien mit niedrigen Einkommen den Hausbau/Kauf erleichtern soll! Ihre Familie, mit anscheinend gutem Einkommen, nimmt Familien, die es sicherlich nötiger hätten, sprichwörtlich das Geld weg!

Danke für den Denkanstoß. Wir sind zwar ein gut verdienendes und junges Paar, allerdings verdienen wir trotzdem nicht genug, um das Vorhaben bei aktuellen Baupreisen und Zinsen umzusetzen. Genehmigung haben wir schon seit Mitte 2022 und bis dato nicht realisierbar.

Da ich in diesem Thread schon öfters über zukünftige Beförderungen gelesen habe, wollte ich anfragen.

Liebe Grüsse
Bertram10010.08.24 07:55
eskalade schrieb:

Wir sind zwar ein gut verdienendes und junges Paar, allerdings verdienen wir trotzdem nicht genug, um das Vorhaben bei aktuellen Baupreisen und Zinsen umzusetzen. Genehmigung haben wir schon seit Mitte 2022 und bis dato nicht realisierbar.
Vielleicht liegt es ja auch am Vorhaben und geht es kleiner und/oder günstiger?
Die Haltung um auf Biegen und Brechen Staatsgelder einstreichen zu wollen, spricht auf jeden Fall nicht so sehr dafür dass ihr euch zurücknehmen wollt oder könnt. Die Frage ist doch nicht wie man am Besten Staatsknete fischt sondern warum es trotz gut verdienendem Paar nicht klappen will.

Viellicht zeigst du hier mal was, Pläne und Budget. Da gibt es dann bestimmt noch Ideen wie es anders doch klappen kann.
Wohntraum_2410.08.24 07:57
Hallo in die Runde,

Kurz zu unseren Fakten:
-Einreichung Antrag am 19.06.24 beim LRA
-Weiterleitung an die L-Bank am 26.06.24 -Eingangsbestätigung der L-Bank am 02.07.24

Nun haben wir gestern ein Schreiben von der L-Bank bekommen mit Nachforderungen von Unterlagen. Alles eigentlich kein Problem wie aktuelle Gehaltsnachweise etc. Das einzige was uns jetzt richtig Bauchschmerzen verursacht, ist, dass die L-Bank mein Einkommen nicht als nachhaltig anrechnen kann, weil ich in der Probezeit bin. Ich habe im Juni einen neuen Job angetreten mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag mit einer Probezeit von 6 Monaten, was durchaus üblich ist.
Ich soll nun einen Nachweis bringen, dass die Probezeit erfolgreich beendet ist. Das kann ich ja aber erst Ende November machen und wir machen uns jetzt Gedanken, dass unser Antrag bis dahin nicht weiter bearbeitet wird oder schlimmstenfalls abgelehnt wird. Ich verstehe das Problem der L-Bank nicht ganz, da mein Arbeitsverhältnis nicht befristet ist, diesen Nachweis haben sie auch von meinem Arbeitgeber.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder weiß ob das irgendwo in den Konditionen steht?
Wenn wir bewilligungsreif wären, würde das Geld ja auch erst nächstes Jahr 2025 ausgezahlt werden und da ist meine Probezeit sicher erfolgreich beendet. Hatte hier im Forum mal gelesen, dass es wohl zu Problemen kommt, wenn das Darlehen ausgezahlt werden soll und man in der Probezeit ist.
Danke schonmal für eure Hilfe oder Ideen wie ihr vorgehen würdet.
eskalade10.08.24 08:45
Bertram100 schrieb:

Vielleicht liegt es ja auch am Vorhaben und geht es kleiner und/oder günstiger?
Die Haltung um auf Biegen und Brechen Staatsgelder einstreichen zu wollen, spricht auf jeden Fall nicht so sehr dafür dass ihr euch zurücknehmen wollt oder könnt. Die Frage ist doch nicht wie man am Besten Staatsknete fischt sondern warum es trotz gut verdienendem Paar nicht klappen will.

Viellicht zeigst du hier mal was, Pläne und Budget. Da gibt es dann bestimmt noch Ideen wie es anders doch klappen kann.

Danke für das Angebot. Es ist nicht auf Biegen und Brechen, sondern aus leichter Verzweiflung heraus. Wie beschrieben bin ich alleine (und meine Frau wird später nur Teilzeit arbeiten) nicht weit weg von der Grenze, was ich hier schon öfter gelesen hatte - kann den Gegenwind verstehen, aber finde es doch etwas schade.

Bezüglich Zahlen und Budget: Unser Grundstück liegt inkl. Nebenkosten bei ca. 300k, Baunebenkosten bei ca. 85k und das Vorhaben an sich bei 420k. Wir liegen unter 160qm Wohnfläche (deshalb auch Z15) mit Standard 55 und planen ohne Keller - das schätze ich nicht als ‚nicht zurücknehmen‘ ein.

Offen sind aktuell 200k für das variabel finanzierte Grundstück (ca. 4.5%). Unterm Strich also ein Volumen von geplanten 705k ohne Puffer. Bei 2% Tilgung und theoretischen 3.5% Zinssatz liegen wir damit bei einer monatlichen Rate von 3200€. Wir wurden damals von der rasanten Zinserhöhung erwischt, sonst hätten wir das so nicht gekauft und geplant (geplante Rate war bei rund 2-2.3k).

Ich hoffe damit kann man meine Anfrage etwas besser nachvollziehen und mich nicht vorverurteilen.

Liebe Grüße
l-bankeinkommenantragnachweisgrundstückrate