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ᐅ Küchenkauf - Wie verhandelt ihr den Preis?


Erstellt am: 04.04.12 10:50

Habibi09.05.12 10:02
Wir waren während des Hausbaus auch bei gefühlten 100 Küchengeschäften und haben uns letztlich für die wahrscheinlich etwas teurere Variante entschieden, uns eine Küche vom SChreiner machen zu lassen. Das würde ich immer wieder machen, da wir keine Probleme mit ihm hatten, kannten ihn ja auch schon von ein paar anderen Dingen, die er im Haus gemacht hat und wussten daher, dass er zuverlässig ist. Außerdem ist die Küche jetzt 100 prozentig so, wie wir sie uns gewünscht haben.
Der Da09.05.12 10:59
Ich geb mal Rückmeldung zum Thema Küchenkauf. Wir sind durch mit dem Thema.

Wir haben uns Bosch Geräte ausgesucht, und haben im Internet einen Preis rechererchiert. Einen ähnlichen Preis haben wir bei einem lokalen Bosch-Premium-Partner bekommen: Kosten für alles komplett: knapp 5500€ (Kochfeld, Backofen, Mikrowelle, Spülmaschine, Kühlschrank, Umluftesse)

Möbel bei Ikea würden knapp 3000 € + 1000 € Lieferung und Aufbau. Demnach wäre der Minimumpreis festgelegt. Knapp 10 000€ Klingt erst mal mächtig viel, aber uns ist eine Küche sehr wichtig, und wird intensiv genutzt. Die Geräte könnte man sicher auf ca 3000 € reduzieren, wenn man mit Noname Produkten arbeitet, oder eben ein Ceranfeld nimmt, und die Dunstglocke weglässt etc.

Naja dann kam das Angebot vom Schreiner: Der schneidet die Bretter nicht selbst (wäre viel zu teuer bei seinem Stundensatz) und hat unsere Planung an ein großes Unternehmen geschickt, bei dem er gute Preise bekommt. Ende vom Lied: knapp 9000 nur für das Holz, Blenden und Scharniere und Arbeitsplatte. Uff.... Auch er will noch bisschen was verdienen, also lagen wir bei 15 000€ *autsch*

Dann haben wir mehrere Küchenstudios ausprobiert. Versucht immer den gleichen Aufbau zu wählen, und vom Material vergleichbar zu bleiben. Die ersten Preise waren immer umwerfend... von 20 000 -28 000 war alles dabei. Wow... Nach 1-2 heftigen Verhandlungen kamen wir immer wieder in die Region um 15 000. Also bis dahin hatte der Schreiner die Nase vorne.

Zuletzt haben wir aber bei einem Küchenstudio angefragt (satte 4 Stunden Planung), welches mit unserem Hausanbieter kooperiert. Wir haben zwischendrin einen Gutschein für ein Mittagessen erhalten in einem nahegelegenem Pfannkuchenhaus *Schmatz* und nach dem Füllen des Magens kamen wir zur Endabrechnung. Eine Traumküche geplant, Geräte im Gegenwert von fast 6000 € drin und nun sollte der Preis kommen. Ich wollte schon wegrennen, denn ich hatte Angst: Immerhin haben die uns sogar zum Essen eingeladen
Der Preis auf dem Zettel dann 19 000. Aber dann kam noch ein sogenannter Bauherrenrabatt dazu -6000 € und wir haben noch zusätzlich einen Gutschein über 2000€ dort gehabt, den wir bei Vertragsabschluss bekommen haben. Ende der Verhandlungen glatte 10 000€. So lob ich mir einen Küchenkauf.
gissilala09.01.13 18:24
Habibi schrieb:
Wir waren während des Hausbaus auch bei gefühlten 100 Küchengeschäften und haben uns letztlich für die wahrscheinlich etwas teurere Variante entschieden, uns eine Küche vom SChreiner machen zu lassen. Das würde ich immer wieder machen, da wir keine Probleme mit ihm hatten, kannten ihn ja auch schon von ein paar anderen Dingen, die er im Haus gemacht hat und wussten daher, dass er zuverlässig ist. Außerdem ist die Küche jetzt 100 prozentig so, wie wir sie uns gewünscht haben.


Das ist wohl die beste Variante, um wirklich zu 100 Prozent zufrieden zu sein. Sollte jeder so machen, auch damit der "Schreiner-Beruf" nicht ausstirbt Individueller geht wohl kaum.
Und am Ende sieht man sicherlich über den Preis hinweg... *hoffe-ich*
marokko19.01.13 17:35
Wenn man richtig sparen wll, kann man natürlich auch mal unter "gebrauchte Küchen im WWW" vorbeischauen. Es natürlich eher Zufall, ob man hier etwas Passendes in seiner direkten Nähe zum Abholen findet. Aber wenn, dann lohnt es sich.
Snow5720.01.13 01:58
@marokko:
Ich schreib mal direkt was ich denke. Dein Link führt m. E. zu nichts, da kann ich auch bei Ebay schauen.

Sparen bei einer Küche setzt eine durchdachte Planung voraus.

Elektroanschlüsse und Sanitäranschlüsse sind z. B. maßgeblich.

Ich gebe auch zu Bedenken, dass Dinge wie Spüle, Hochschränke, Hängeschränke (auch bedingt durch Türanschläge), Sockelleisten sowie Arbeitsplatte usw bei "gebrauchten" einfach nicht mehr passen.

Hinzu kommen Kosten für Transport und Montage.

Lohnt sich dass wirklich?
YvesB09.03.13 14:12
Man sollte beim Küchenkauf auch diejenigen Möbelmärkte in Augenschein nehmen, in welche man vielleicht sonst nicht geht um Möbel zu kaufen. Das klingt erst mal komisch, aber auch die haben Küchenabteilungen. Es werden letztlich die gleichen Küchenmarken verkauft wie in anderen Möbelhäusern und Küchenstudios.

Nur ist der Preis mitunter deutlich geringer. Daraus lässt sich wieder schließen - bestätigt durch die anfangs hier erwähnten Riesen-Preisaufschläge in Küchenstudios - dass in diesen speziellen Läden erst mal alles sauteuer ist und nur wer fragt bekommt wieder einen etwas geringeren Preis.

Weil wir keine Lust auf solche Spielchen hatten, sind wir bei RO..ER gelandet. Siehe da, es gibt ebenso die Küchen der bekannten Marken. Der Preis war gut, der Aufbauservice ebenso. Die Einbaugeräte haben wir ohnehin separat ausgesucht, da wir da konkrete Vorstellungen hatten. Auch hier hielt sich der Mehrpreis im Vergleich zu den Geiz-ist-cool-Märkten in Grenzen.
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