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ᐅ Kostenabschätzung Erschließung & Erarbeitung


Erstellt am: 31.12.18 00:31

Gartenfreund01.01.19 06:52
Sehe ich eigentlich wie Steven.

Der Keller wird nicht soviel mehr kosten als das Aufschütten und eine eventuell zu setzende Stützwand.

Zumal bei dir das Loch ja schon so weit vorhanden ist.

Die Wand wäre dann von den Kosten wohl ähnlich wie eine Kellerwand.

Und was das Geld angeht so kann man ja mal überlegen ob man durch Eigenleistung das Geld nicht doch zusammen bekommt.

Wie ich finde hat ein Keller durchaus Vorteile. Dort kann man wunderbar die Heizung, Waschmaschine und Bier unterbringen.
Ratsuchender02.01.19 10:28
Erstmal ein frohes Neues an alle.

Ich verstehe den Vorschlag mit dem Keller nicht.

Wenn ich einen Keller baue, dann habe ich immer noch ca. 300qm, die ich auffüllen muss. Ein Keller kostet mich 35000 Euro und ich spare nur an dem Frostschutzkies unter dem Haus ein. Das Fundament ist schon beim GU dabei.
Ich möchte keinen Mehrwert schaffen, sondern das Haus auf dem Grundstück bauen und eine realistische Einschätzung von erfahrenen Mitgliedern bekommen.

Bitte weitere Kommentare, die sich wirklich mit meiner Problemstellung auseinander setzen wollen. Vielen Dank!
kbt0902.01.19 10:37
Ratsuchender schrieb:
Bitte weitere Kommentare, die sich wirklich mit meiner Problemstellung auseinander setzen wollen. Vielen Dank!
Dann mache doch mal eine Gefälle-Skizze, die halbwegs maßstabsgerecht ist.
Denn:
Ratsuchender schrieb:
Im Durchschnitt muss nun 1,9m aufgeschüttet werden. Die Fläche beträgt 15m × 27m = 405qm.
Heißt ja auch, es sind mind. 770 m³ ... und das ist auch noch zu verdichten, damit ihr darauf auch bauen könnt. Dabei habt ihr angeblich schon einen gut verdichteten Grundboden ... warum nicht darauf aufsetzen? Dann muss man halt die Planung anpassen.

Und dann frag mal deine Daten für das integrierte Fundament ab. Was der GU da als Voraussetzung sieht.
kellerfundament