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ᐅ Kostenabschätzung Erschließung & Erarbeitung

Erstellt am: 31.12.18 00:31
R
Ratsuchender
Guten Abend liebe Forumsmitglieder,

ich bin in anderen Foren ebenfalls Mitglied und benötige bitte eure Unterstützung.

1.Thema: Erarbeiten
Unser Grundstück liegt 1,1m unter Straßenniveau. Das vordere Flurstück fällt dann nochmal um 1m ab. Das Bodengutachten sieht gut aus. Nach 0,3m Mutterboden kommt tragfähiger Boden.

Wir möchten Aufschütten, da wir uns keinen Keller leisten können, möchten und wollen.

Im Durchschnitt muss nun 1,9m aufgeschüttet werden. Die Fläche beträgt 15m × 27m = 405qm.

Das Haus hat eine Grundfläche von ca 90qm. Könnt ihr mir eure KostenVorstellung mitteilen?

2. Thema: Erschließung
Das Haus soll ca 10m nach Grundstücksgröße anfangen. Der Hausanschlussraum befindet sich somit nach einer 30cm dicken Wand. Grundstücksgröße des ersten Flurstücks 72/12 835qm. Das zweite bzw hintere Grundstück wird als kein Baugrundstück betitelt bzw es darf nicht bebaut werden. Avacon und Wasserverband Peine sind die Versorger. Die Kosten kann ich wegen Urlaub derzeit nicht erfragen und auf der Internetauftritt ist für mich nicht einsichtig.

Somit ergeben sich doch nur Erschließungskosten für das erste Flurstück oder?

Was meint ihr wieviele Kosten für die Erschließung (Strom, Wasser, Gas, Kanalisation) inkl Hausanschlusskosten (Regenwasser ab 1m vor Haus und Abwasserleitungen) dazukommen? Schwirrig abzuschätzen...

Ich danke euch für eure Unterstützung und hoffe auf eine gute und ausführliche Beteiligung! 🙂

Viele Grüße
Ratsuchender

Lageplan eines Baugrundstücks mit Parzellen, Straßenverlauf und Gebäudeflächen


Handgezeichnete Grundriss-Skizze eines Hauses mit Innenraumaufteilung


Detaillierter Bebauungsplan-Grundriss mit Baugrenzen und Beschriftungen
G
Gartenfreund
01.01.19 06:52
Sehe ich eigentlich wie Steven.

Der Keller wird nicht soviel mehr kosten als das Aufschütten und eine eventuell zu setzende Stützwand.

Zumal bei dir das Loch ja schon so weit vorhanden ist.

Die Wand wäre dann von den Kosten wohl ähnlich wie eine Kellerwand.

Und was das Geld angeht so kann man ja mal überlegen ob man durch Eigenleistung das Geld nicht doch zusammen bekommt.

Wie ich finde hat ein Keller durchaus Vorteile. Dort kann man wunderbar die Heizung, Waschmaschine und Bier unterbringen.
R
Ratsuchender
02.01.19 10:28
Erstmal ein frohes Neues an alle.

Ich verstehe den Vorschlag mit dem Keller nicht.

Wenn ich einen Keller baue, dann habe ich immer noch ca. 300qm, die ich auffüllen muss. Ein Keller kostet mich 35000 Euro und ich spare nur an dem Frostschutzkies unter dem Haus ein. Das Fundament ist schon beim GU dabei.
Ich möchte keinen Mehrwert schaffen, sondern das Haus auf dem Grundstück bauen und eine realistische Einschätzung von erfahrenen Mitgliedern bekommen.

Bitte weitere Kommentare, die sich wirklich mit meiner Problemstellung auseinander setzen wollen. Vielen Dank!
K
kbt09
02.01.19 10:37
Ratsuchender schrieb:
Bitte weitere Kommentare, die sich wirklich mit meiner Problemstellung auseinander setzen wollen. Vielen Dank!
Dann mache doch mal eine Gefälle-Skizze, die halbwegs maßstabsgerecht ist.
Denn:
Ratsuchender schrieb:
Im Durchschnitt muss nun 1,9m aufgeschüttet werden. Die Fläche beträgt 15m × 27m = 405qm.
Heißt ja auch, es sind mind. 770 m³ ... und das ist auch noch zu verdichten, damit ihr darauf auch bauen könnt. Dabei habt ihr angeblich schon einen gut verdichteten Grundboden ... warum nicht darauf aufsetzen? Dann muss man halt die Planung anpassen.

Und dann frag mal deine Daten für das integrierte Fundament ab. Was der GU da als Voraussetzung sieht.
kellerfundament