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ᐅ Kontrollierte-Wohnraumlüftung ja - Wärmerückgewinnung nein - Begründung im Text!


Erstellt am: 15.07.15 00:00

f-pNo15.07.15 14:52
nordanney schrieb:

- Regelmäßige Filterreinigung (wenn ich all das einatmen muss, was in den Filtern hängt, dann wird mir schlecht) kannst Du selber machen
- neuer Grobfilter: kostet Cent Beträge, wenn man sich Rollenware kauft und den Filter zurecht schneidet

Sag mal - ich habe noch einen unbenutzten Filter von einer ehemaligen Dunstabzugshaube (kein Aktivkohlefilter). Auf den ersten Blick sieht er aus, wie die Grobfilter meiner dezentralen Lüfter. Ich überlege die ganze Zeit schon, ob ich mir diese entsprechend zurecht schneiden könnte und bei der nächsten Reinigung als Ersatz verwende.
Auch wenn Du eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung und ich ne dezentrale habe - was denkst Du, wäre dies potenziell möglich (dann hätte der Filter wenigstens noch eine sinnvolle Verwendung, da die Abzugshaube schon längst über den Jordan gegangen ist)?
Grym15.07.15 14:56
Wie sieht es mit dem Waermetauscher aus? Ein Waermetauscher mit Feuchterueckgewinnung muss doch auch Partikelorganisches Material von der Abluft an die Zuluft zuführen? Das geht dann schon mal aus hygienegruenden gar nicht. Wie ist das konventionellen waermetauschern, ist da jedweder Kontakt im WT kategorisch und technisch 100 Prozent sicher ausgeschlossen?

gibt es weltweit keine Bakterie und keine keime, welche auch mit niedriger Feuchtigkeit zurechtkommen?

aber jetzt habe ich es: Was ist im Sommer? Da wird warme und trotzdem gesättigte Luft hineingesogen und im WT gekuehlt. Luftfeuchte 100 Prozent und auf dem weg zur zuluftoeffnung kuehlt die 25-35 grad warme Luft weiter Richtung Temperatur des Baukoerpers ab. Permanent Kondensatabfall so lange Außentemperatur ueber Innentemperatur.

das ist kein sichtbarer Dreck, darum ging es nie. Es geht um Keime, Bakterien, Pilze...
Sebastian7915.07.15 15:12
Dafür gibt es einen Abfluss in jeder Kontrollierte-Wohnraumlüftung, der Kondensat abführt - und Kondensat fällt erst an, wenn der Taupunkt erreicht ist. Das wird er aber im Kontrollierte-Wohnraumlüftung-System praktisch nie (desllab hat man auch einen Trockensyphon, da er zu wenig genutzt wird).

Und ein Wärmetauscher mit Feuchterückgewinnung (den ich habe) besteht aus einem Material, der keine Bakterien/Keime Wachsen lässt - gebundenes Salz ist da das Stichwort.

Bei konventionellen (Kreuz-)Wärmetauschern gibt es keinerlei Kontakt von Zu- und Abluft...

Also so richtig hast Du es noch nicht
Grym15.07.15 15:27
doch, das Rätsel ist gelöst. Fast den gesamten Sommer ueber fällt Feuchtigkeit in den Rohren ab. nicht nur im WT kuehlt sich die Luft ab, auch danach passt sich die warme und vollständig gesättigte Luft der Umgebungstemperatur an. In den Rohren kondensiert also im Sommer Wasser. Daher auch logisch, dass die Rohre mit der Zeit auch ganz ohne Baupfusch verkeimen.

und genau das ist wohl in besagtem Musterhaus passiert. Nach 2 Sommern war die kritische Schwelle einfach ueberschritten. Eine Ozonreinigung sämtlicher Rohre ueber mehrere Stunden hat die Keime abgetötet. Jetzt kann die Anlage weitere 2 Jahre die Verkäufer, Besucher, Architekten etc. hygienischer, keimfreier Luft versorgen.
Sebastian7915.07.15 15:31
Nein, ist es nicht, weil es kein Rätsel gibt.

Nochmal: Taupunkt ist das Zauberwort... Du hast einfach keinerlei Ahnung, was Du immer weiter zementierst.

Zumal bei der Theorie die Rohre nach einem Tag der Ozonbehandlung wieder verkeimt wären - Du verstehst Deine eigenen Thesen nicht...
Grym15.07.15 15:35
30 Grad warme Luft mit 75 Prozent rLF hat einen Taupunkt von 25,1 Grad. Wenn die Luft also nach dem WT mit 23 Grad in die Rohre geht, dann hast du dort permanent 100 Prozent rLF.
rohrewohnraumlüftungtaupunktfilterabluftfeuchtigkeitkondensatrlf