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ᐅ Kleines Grundstück, kleine Einfahrt - Benötigter Platz zum Wenden


Erstellt am: 23.09.23 08:06

K a t j a27.09.23 06:29
ypg schrieb:

und ich haben vor ca. einem halben Jahr an einem ähnlichen Haus geplant. Es war auch ein Mikrogrundstück mit Auffahrt auf den südlichen Teil. Kannst Du Dich daran erinnern ? (Es musste Platz für ein Klaver sein)
Sorry, das Alter. Hab's vergessen. Wenn einer alles erinnern kann, dann .
K a t j a27.09.23 06:45
Offtopic schrieb:

Was an einem 2.5.geschosser Turmhaft ist Frage ich mich auch gerade, dass ist doch eine gängige Größe.. vor allem mit 11x8meter.
Bei dieser Größe kommt er nicht um die Kurve beim Ausparken. Darum geht es ja. Oder der Sandkasten im Osten muss dran glauben, was ich für das kleinere Übel halte. Sobald er alternativ noch kleiner wird in der Grundfläche, wird's ein Turm.
Appe Ecke ist dann noch eine Möglichkeit, über die der TE gerade nachdenkt.
Bauen189927.09.23 09:34
Leider ist das ja nicht unsere Entscheidung alleine. Wir haben halt rechts günstig die Hinterlandshälfte bekommen und müssen jetzt das Beste daraus machen. Unser Gedanke war halt ein möglichst kleiner Vorgarten und möglichst kleine Distanz (3 Meter im Norden) zum Nachbargrundstück und diese Flächen für die Parkmöglichkeiten zu nutzen.

Der Süden und Osten ist vom Nachbar nicht bebaut, was schön ist und Richtung Osten sind große Eichen usw. Das sorgt natürlich dafür, das morgens nicht ganz so viel Sonne durchkommt, aber dafür ist es auf der Ostseite auch nicht bebaut und nun ja, dafür, dass man nur 10 Min fußläufig vom Stadtzentrum ist und ein kleines Grundstück hat, ist es sogar dort noch recht grün.
Der Süden dient dann ca. zur Hälfte als Terrasse und der Osten rein als Garten/Spielfläche.

Wie gesagt: Ich finde den Vorschlag mit der Ostverschiebung des Hauses interessant, aber der Garten Richtung Osten erscheint uns als wertvoller.

Aber nur zur Info: Mittlerweile werden teils Reihenhäuser auf 150m² und Doppelhaushälften auf 200 m² gebaut. Ob das schön ist, sei mal dahingestellt. Aber ich denke, dass so wir es planen (also nicht so gebrauchte Flächen für Autos nutzen), viele Städter sehr glücklich wären. Man darf es halt nicht mit dem Land vergleichen. Die Lage ist halt für uns der riesen Pluspunkt. Mit 1000m² auf dem Land könnten wir zum Beispiel nichts anfangen. Und auch wir hatten uns schon Doppelhaushälften mit 250m² angekommen und es war nicht so, dass das nicht in Frage gekommen wäre.
kbt0927.09.23 09:38
Du hättest aber mit Ostverschiebung eine eher multifunktionale Fläche, die im Westen/Süden genutzt werden kann. Lauter kleine Abschnitte sind nicht immer besser. Und Sandkisten für Kinder sind eine temporäre Situation, wobei ich den Sandkasten unter Beobachtungsmöglichkeit von der Standardterrasse eigentlich sowieso praktikabler finde. Denn Sandkastenkinder lässt man in aller Regel nicht alleine.
ypg27.09.23 10:18
Bauen1899 schrieb:

Der Süden dient dann ca. zur Hälfte als Terrasse und der Osten rein als Garten/Spielfläche.
Von diesem Gedanken musst Du weg…
Bauen1899 schrieb:

aber der Garten Richtung Osten erscheint uns als wertvoller.
…weil es nicht so ist.
Bauen1899 schrieb:

Unser Gedanke war halt ein möglichst kleiner Vorgarten
Ihr braucht keinen Vorgarten. Ihr braucht eine multifunktionale Fläche, eher aber einen Platz zum Wenden. Kinder spielen nicht ewig im Garten, wenige Monate im Jahr, da gibt es auch Alternativen auf der Fläche.
Da man auch keine 12 Meter Terrasse braucht, kann man den Bereich gut mit Kindern teilen. Betreuung findet auch nicht um die Ecke statt, sondern nebeneinander mit Blickkontakt.

Ich kann hier auf 6 Seiten überhaupt nicht erkennen, dass Du verstehst, dass Ihr in der Planung etwas ändern müsst und nicht immer nur auf den Kindergarten beharrt.
11ant27.09.23 13:07
K a t j a schrieb:

Sorry, das Alter. Hab's vergessen. Wenn einer alles erinnern kann, dann @11ant.
... der im übrigen sechs Lenze mehr zählt als Du und vermutet, gemeint sei https://www.hausbau-forum.de/threads/grundriss-einfamilienhaus-mit-ca-150-qm-auf-hinterliegergrundstueck.45070/
kbt09 schrieb:

Und Sandkisten für Kinder sind eine temporäre Situation, wobei ich den Sandkasten unter Beobachtungsmöglichkeit von der Standardterrasse eigentlich sowieso praktikabler finde. Denn Sandkastenkinder lässt man in aller Regel nicht alleine.
Rolf und ich wollten schon unsere kleinen Geschwister nicht dabei haben. Die Muttis haben uns natürlich aus den Küchenfenstern beobachten können, wären näher dran an unseren Sandburgen aber auch nicht willkommen gewesen. Sandkästen sind in gewisser Weise Mancaves ;-)
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