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ᐅ KfW 70 ohne Lüftungsanlage


Erstellt am: 11.02.2011 09:40

Mycraft 30.04.2014 22:58
Ich kann ja mal ein Bild machen wie die Rohre einer Kontrollierte-Wohnraumlüftung nach 3 Jahren Dauerbetrieb von innen aussehen...vielleicht ist dann endlich Schluss mit der Angst der verschmutzen Leitungen und Bauexperte für Frischluftfans ist eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung nicht zu empfehlen??? Irgendwie ist das ein Widerspruch in sich oder???

Arnonühm 09.05.2014 23:30
Perlenmann schrieb:
: Du kannst Dir natürlich deine Entscheidung kontra Kontrollierte-Wohnraumlüftung schönreden. Aber ich darf auch meine Meinung dazu sagen!
Kurze Nachfrag: Belüftung im Auto hast Du auch? Keine Angst deswegen?

-Also ich muß bei mir keine zusätzlichen Maßnahmen zur Luftfeuchtigkeit treffen.
-Was ist so schlimm daran das sie dauerhaft läuft? 10 oder 15W Stromverbrauch auf niedrigster Stufe? Meine Heizungsregler oder aber die zeitgesteuerten Rollladen verbrauchen mehr!
- Wartungskosten, kann ich nicht widerlegen: Aber was jucken mich knapp 80€ im Jahr, wenn dadurch immer frische gefilterte Luft da ist?
-Wenn ich sehe was meine Filter raus filtern, frag ich mich woher die hohe Staubbelastung kommen soll? Fensterlüftung ist natürlich keine bewegt Luft?! Bitte mal die Studie nennen!
-Ich höre meine Kontrollierte-Wohnraumlüftung nur auf höchster Stufe. Diese wird aber selbst beim Stoßlüftungsfunktion nicht benutzt.
-Lärmbelastung und Feinstaubbelastung durch einen Kontrollierte-Wohnraumlüftung vs. einer stark befahrenen Straße kann ich jetzt nicht nachvollziehen.


Zum Auto:

Nur auf den ersten Blick ein gutes Beispiel. Dort kommt nur Frischluft rein, eine Absaugung findet nicht statt, Kondensatbildung durch die Lüftung findet daher nicht statt. Die luftführenden Kanäle werden bei falscher Nutzung der Klima im Sommer doch gerne mal muffig, nämlich dann, wenn die Klima bis zum Abstellen des Fahrzeuges durchläuft

Zum Stromverbrauch:

Hat den mal jemand gemessen? Wie soll ein Lüfter gegen Filter an sämtlichen Ventilen und im Zentralgerät eine so hohe Luftwechselrate bei nur 15W generieren? Entweder sind die filter dann sehr grob, permanent sauber oder der Verbrauch scheint mir etwas optimistisch

Zum Staub:

Da kann sich eigentlich keine Seite drüber beklagen, die mit einem normalen Staubsauger saugt. Konsequenter Weise muss man dann mit einem Zentralsauger arbeiten. Das wiederum ist jedoch mit einer Kontrollierte-Wohnraumlüftung wieder problematisch.

Zur Akustik:

Das ist wohl nicht zu pauschalisieren. Zum einen von der Empfindlichkeit, zum anderen von der Anordnung der Ventile abhängig. Diejenigen die sich akustisch gestört fühlen vom Strömen der Luft würden sich wohl auch von den Telefonieeffekten der Verrohrung und den großen Türspalten bzw. der damit verbundenen Hellhörigkeit stören.


Bin sehr froh, einen Architekten zu haben, den ich kenne und vertrauen kann und der mir nicht das andreht, was ihm das meiste Geld in die Tasche spült.
Im Bekanntenkreis haben die vom Architekt geplanten Häuser zumeist keine Kontrollierte-Wohnraumlüftung, die Häuser, welche vom GU geplant werden, die sind Ausschließlich mit Kontrollierte-Wohnraumlüftung ausgeführt...ein Schelm wer böses dabei denkt.
Fragt man dann warum man Kontrollierte-Wohnraumlüftung verbaut hat, bekommt man Gebetsmühlenartig die gleichen Argumente....un irgendwie hat man das Gefühl, dass man vll. manchmal nicht einsehen will, dass man die 12-15.000 Euro vll doch nicht so gut angelegt hat.

Mein Favorit ist die Rechnung, dass bei einer Ablufttemperatur von 20° und einer durch Wärmetauscher auf 18° aufgewärmte Zulufttemperatur ein Wärmerrückgewinnungsgrad von 90% erfüllt wird...Schönrechnerei vom Allerfeinsten.

perlenmann 10.05.2014 08:58
Mein Favorit ist: Argument von Nicht-Kontrollierte-Wohnraumlüftung-Besitzern zu hören, warum sie keine Kontrollierte-Wohnraumlüftung haben wollen.

BauProjekt14 10.05.2014 09:21
Warum sollte dem Architekt eine Lüftungsanlage Geld in die Tasche spülen?
Es gibt auch dezentrale Lösungen. Diese kosten nicht so viel und haben halt andere Vor- und Nachteile wie eine zentrale Kontrollierte-Wohnraumlüftung.

Arnonühm 10.05.2014 10:25
BauProjekt14 schrieb:
Warum sollte dem Architekt eine Lüftungsanlage Geld in die Tasche spülen?
Es gibt auch dezentrale Lösungen. Diese kosten nicht so viel und haben halt andere Vor- und Nachteile wie eine zentrale Kontrollierte-Wohnraumlüftung.

Wenn er nach HOAI abrechnet ergibt sich die Möglichkeit gleich zweimal.

Er kann die "Komplexität der Anlage" und den Mehraufwand bei den Ausschreibungen über den Honorarsatz berücksichtigen. Im Klartext, er reizt die Honorargruppe voll aus.
Des weiteren steigen die anrechenbaren Kosten des Objektes, auch das spült Geld in die Kasse

€uro 10.05.2014 11:12
Arnonühm schrieb:
Wenn er nach HOAI abrechnet ergibt sich die Möglichkeit gleich zweimal...
Eine andere Möglichkeit bei freier Planung hat er ja offiziell nicht - oder?
Arnonühm schrieb:
...Er kann die "Komplexität der Anlage" und den Mehraufwand bei den Ausschreibungen über den Honorarsatz berücksichtigen. Im Klartext, er reizt die Honorargruppe voll aus....
Korrekt, "kann" und wird auch häufig benutzt. Ob im speziellen Einzelfall tatsächlich, ist jedoch unklar.
Im übrigen gilt das auch für die Heizungsanlage und Warmwasser-Bereitung!
Die Annahme, dass Bauherren in spe nur bei GU/GÜ Vorhaben naiv sind und sich übertölpeln lassen, lässt sich oftmals durchaus auch auf freie Planungen übertragen.
Einfach mal in die detaillierte Ausformulierung des Architekt Vertrags sehen!

v.g.
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