ᐅ KFW 40 und QNG: Bedeutung von Photovoltaik und Speicher
Erstellt am: 23.09.23 21:50
WilderSueden24.09.23 19:02
Die Schwäbische Hausfrau friert den Rest Portionsweise ein und ist versorgt.
Geht beim Strom natürlich nicht so einfach, aber die Einspeisevergütung im Sommer ist nicht zu vernachlässigen. Kleinvieh macht auch Mist. Und dann ist es einfach eine Rechenübung, wie viel teurer x kWp extra sind. Das hängt dann vom konkreten Angebot ab. Kann sich auch bei 4% lohnen, wenn man keine Mondpreise zahlt
Geht beim Strom natürlich nicht so einfach, aber die Einspeisevergütung im Sommer ist nicht zu vernachlässigen. Kleinvieh macht auch Mist. Und dann ist es einfach eine Rechenübung, wie viel teurer x kWp extra sind. Das hängt dann vom konkreten Angebot ab. Kann sich auch bei 4% lohnen, wenn man keine Mondpreise zahlt
KarstenausNRW24.09.23 21:04
Schnubbihh schrieb:
Wir wollen gerne im KFW40 Standard mit QNG bauen, um die volle Förderung zu bekommen.
Meine Fragen:
- Sind hierbei Photovoltaik + Speicher zwingend vorgegeben?
- Gibt es Anforderung über die Leistung der Paneele bzw. Kapazität des Speichers?Dazu gibt es zwei Antworten.1. formale Antwort: Nein, Photovoltaik und Speicher sind nicht zwingend vorgegeben. Weder für 40 noch für QNQ
2. Praxisantwort: Aus der Erfahrung zeigt sich, dass Du als Bauherr/in die Pluspunkte regenerativen Energieerzeugung und des hohen Eigenverbrauchs im Haus (in der Regel) brauchst, um die Nachhaltigkeitszertifizierung zu erhalten.
Ergänzend dazu der Hinweis, dass sich die Frage in Hamburg/B/BW nicht stellt, da dort bei Neubauten eh eine Photovoltaik-Pflicht besteht. Eine kleine Alibianlage (z.B. 4-5 kWp) ist schon mal gerne 500-800€ je kWp teurer als eine doppelt so große Variante. Sollte man sich also gut überlegen, ob sich das dann wirklich lohnt. Gerade mit Blick auf Wärmepumpe, Klimaanlage, E-Auto.
Schnubbihh26.09.23 19:11
Habe jetzt mal ein Gespräch mit Mittelstädt gehabt und laut deren Aussage erfüllt ihr Haus auch ohne Photovoltaik die QNG und KFW40 Vorgaben.
Da eine Photovoltaik in Hamburg mittlerweile Pflicht ist, aber es keine Vorgaben zur Größe gibt, gehe ich davon aus, dass in diesem Fall ein "Balkonkraftwerk" auf dem Dach die rentabelste Lösung für uns ist. Gibt es gegenläufige Meinungen?
Da eine Photovoltaik in Hamburg mittlerweile Pflicht ist, aber es keine Vorgaben zur Größe gibt, gehe ich davon aus, dass in diesem Fall ein "Balkonkraftwerk" auf dem Dach die rentabelste Lösung für uns ist. Gibt es gegenläufige Meinungen?
i_b_n_a_n28.09.23 16:54
ist nur meine Meinung, aber unter Fachleuten (ich bin keiner) weit geteilt: Dach voll! Selbst Nord wenn DN bis 30°. Wenn, ja wenn das Angebot nicht überteuert ist. Photovoltaik ist die einzige Investition die sich, kaufmännisch gerechnet, selbst bezahlt. Dach voll, keinen Speicher. Bei vernünftigen Preisen Amortisation nach ca. 10 Jahren. Danach explodiert die Anlage nicht sondern bringt dir jeden Monat einen kleinen zusätzlichen Verdienst! Netto ;-). Es sei denn du kann dir den Investment nicht leisten, sprich: Die Bank gibt dir die benötigten 15 - 30K dafür nicht zusätzlich
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