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Erstellt am: 03.03.19 19:58

wrobel07.08.19 11:48
Moin

Ich sehe es auch so, das es sich durchaus rechnen kann.
Wärmedämmung ist wie schon gesagt beim Mehrfamilienhaus sicher kein Thema da das Verhältnis Wohnfläche zu Außenfläche deutlich besser als bei einem Einfamilienhaus ist.
6-9 x 15.000 Euro Tilgungszuschuss ist da schon eine ordentliche Hausnummer an Förderung.
Wenn man nun noch statt einer Wärmeverteilung über Heizungsleitungen eine Soleverteilung im Haus realisiert und in jede Wohnung eine eigene Wärmepumpe für WW u. Heizung stellt sind dann mindesten noch mal 6 - 9 x 5.000 Euro BAFA Förderung drin. Bei Nutzung des Gebäudeeffiziensbonus x 0,5.
Weiterer Vorteil: Die Anlage wird über den Stromzähler des Mieters betrieben.


Olli
Fuchur10.08.19 13:51
simmsalabimmm schrieb:

EG kommt eine Arztpraxis rein, die den Strom auf jeden Fall nutzen würde.
Denen gehört aber die Photovoltaik nicht. D.h. du als Betreiber musst den Strom an die verkaufen. Und nach meinem aktuellen Kenntnisstand hieße das u.a., dass du die volle Erneuerbare-Energien-Gesetz-Umlage aufschlagen musst, was dann mit allen anderen Kosten und Steuern den Strom für den Abnehmer schlicht unattraktiv macht.

Die Zuschüsse für alle Wohneinheiten wirst du wohl auch nur bekommen, wenn alle Wohneinheiten an Photovoltaik + Speicher angeschlossen sind. Das heißt mindestens mal Nutzungszwang, aber bestimmt werden auch Mindestvorgaben an die Größe von Photovoltaik und Speicher gestellt.

Von der elektrischen Verdrahtung mit getrennten Zählern zur Abrechnung zwischen den Wohneinheiten habe ich keine Ahnung, stelle ich mir aber auch recht kompliziert vor.
photovoltaikwohneinheitenförderungstromspeicher