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ᐅ Kein Baugrund wegen neuem EU Einheimischenmodell?


Erstellt am: 11.11.17 21:49

Hanneshickel12.11.17 10:40
Also wir können jetzt schon mehr Sparen das ist kein Problem, wor leben auch nicht verschwenderisch.

Das mit den Kinder ist auch bedacht, denn unsere Eltern wohnen östlich von München in unserer Nähe um die gehen sehr bald in Rente und würden dann Stück teilweise auf die Kinder aufpassen. Das ist auch der Grund wieso wir in dieser Gegend bleiben wollen.
andimann12.11.17 10:40
Moin,
kaho674 schrieb:
und konnte nur in Hamburg arbeiten mit täglich 30min hin und her pendeln.

Wenn du mit 30 min schon ein Problem hast, dann viel Spaß in der realen Welt. Wie bitte soll das noch kürzer gehen, außer man wohnt quasi im Büro? 30 min sind vielleicht 15 km mit dem Auto oder 5 km ÖPNV. Das ist schon ziemlich nah dran.

Außerdem hat man ja da zum Teil auch nur begrenzt Einfluss. Mein Brötchengeber will nun auch aus dem bestehenden Bürogebäude raus (ist auch gut so, die Hütte bricht bald zusammen) und 3 Standorte in Nürnberg zu einem zusammen legen. An für sich eine super Idee, nur leider macht das aus meinen 25 min Arbeitsweg locker 45 min und mehr. Begeistert mich auch nicht, aber deswegen suchen sich wohl die wenigstens einen neuen Job.

Viele Grüße,

Andreas
Maria1612.11.17 10:41
Habt ihr euch in letzter Zeit mal die Verkehrsmeldungen angehört? Fahrt ihr bislang in München öffentlich oder mit dem PKW?

Worauf ich raus will: es gibt mittlerweile viel zu viele Leute, die mit dem Auto nach München rein wollen. Wenn ihr zu den Hauptverkehrszeiten fahren müsst (in München ca. 7-9 und 16-18 Uhr, morgens auf dem Land wohl mittlerweile schon ab 7 Uhr und früher), werdet ihr in Zukunft evtl. mehr stehen als fahren.
Mittlerweile muss nicht mal mehr ein Unfall sein- bin erst letztens "völlig grundlos" ca. 30 Minuten vom Autobahnende der A94 bis zur Anschlussstelle Riem unterwegs gewesen; es war kein Messebetrieb (den solltet ihr mit deutlichen Stauungen einrechnen!) und auch kein Schneefall.
Ich persönlich finde es belastend und nervenaufreibend, regelmäßig mit maximal 30 Über eine Autobahn zu kriechen.

Laut einer Kollegin, die morgens die A 94 von Riem nach München fährt, beginnt dort der zähfließende Verkehr mittlerweile schon vor 7 Uhr.

Ich gehe deshalb davon aus, dass das in den nächsten Jahren noch schlimmer wird (werden muss), bevor vielleicht mal ein Umdenken stattfindet. An eurer Stelle würde ich daher stark hinterfragen, ob gerade die Person, die ihre Arbeitszeit verringern soll/möchte, um für den Nachwuchs da zu sein, 2-3 h am Tag mit Pendeln verbringen kann und ob ihr bis zur Fertigstellung der A94 regelmäßig auf die B12 wollt (ebenfalls dicht; dazu kommen noch viele Wahnsinnige, die bei jeder noch so unklaren Verkehrslage überholen).
Ähnlich sieht es leider aber auch auf auf allen anderen Straßen aus.

Überlegt euch daher auch, ob alternativ Zug oder S-Bahn in Frage kommen und wie solche Sachen wie "krankes Kind muss abgeholt werden" sichergestellt werden können.
Tego1212.11.17 10:44
Je nach Projekt fahre ich auch mal länger pro Strecke, sehe das aber nicht als verschwendet an. Heutzutage ist es doch einfach, sich Telefontermine ins Auto zu legen. Hat man keine festen Termine, kann man per Telefon und Sprachsteuerung schon eine Menge organisieren bzw. regeln, und das total entspannt, ohne das die ganze Zeit jemand im Büro etwas von einem will. Wenn man davor noch beim Drive-In Bäcker vorbei fährt hat man auch noch einen Cappuccino neben sich stehen

Vorteil: Keine verschwendete Zeit und die Fahrt vergeht im Flug. Ab gewissen Positionen wird man ja eh nicht nach Zeit, sondern nach Leistung bezahlt... und ich kann im Auto gleich effektiv telefonieren, wie am Rechner sitzend... die Freisprecheinrichtungen sind in vernünftigen Fahrzeugen sehr gut geworden.
Maria1612.11.17 10:47
Tego12 schrieb:
Je nach Projekt fahre ich auch mal länger pro Strecke, sehe das aber nicht als verschwendet an. Heutzutage ist es doch einfach, sich Telefontermine ins Auto zu legen. Vorteil: Keine verschwendete Zeit und die Fahrt vergeht im Flug. Ab gewissen Positionen wird man ja eh nicht nach Zeit, sondern nach Leistung bezahlt... und ich kann im Auto gleich effektiv telefonieren, wie am Rechner sitzend... die Freisprecheinrichtungen sind in vernünftigen Fahrzeugen sehr gut geworden.


Kannst du gleichzeitig auch noch gleich effektiv auf den Verkehr aufpassen? Telefonieren im Auto, vor allem wenn es auch noch effektiv geschehen soll, ist eine Gefahr.
kaho67412.11.17 10:55
andimann schrieb:

Wenn du mit 30 min schon ein Problem hast, dann viel Spaß in der realen Welt.
Ja, wo leb ich denn Deiner Meinung nach?
Ich hab 8 Minuten zur Arbeit . Ganz real.
andimann schrieb:

Wie bitte soll das noch kürzer gehen, außer man wohnt quasi im Büro? 30 min sind vielleicht 15 km mit dem Auto oder 5 km ÖPNV. Das ist schon ziemlich nah dran.
Ja, 30 min sind Kotzgrenze. Kommt auch darauf an, wie man 30 min verbringt. Bei 250 auf der Autobahn ist es schlimmer als zu Fuß durch den Wald.
andimann schrieb:

An für sich eine super Idee, nur leider macht das aus meinen 25 min Arbeitsweg locker 45 min und mehr. Begeistert mich auch nicht, aber deswegen suchen sich wohl die wenigstens einen neuen Job.
Mein Beileid!