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ᐅ Kalkzementputz streichen oder tapezieren?


Erstellt am: 10.11.2017 17:07

Alex85 14.11.2017 08:30
Früher hieß es immer, feuchte Räume auf gar keinen Fall großflächig mit Latexfarbe streichen, da Feuchtigkeit in Wänden nicht mehr heraus käme, was Schimmelgefahr bedeutet. Gibt wohl mittlerweile Latexfarben die mehr Diffusion erlauben.m, da würd ich mich nach erkundigen.

fach1werk 14.11.2017 08:54
Mensch mir wirds ganz anders...Kalkputz ist ausgesprochen aufnahmefähig, elastisch und antiseptisch. Ein gutes Material.

"Irgendein" Tiefgrund kann sehr, sehr leicht Arcrylat drin haben, es ist eher wahrscheinlich als unwahrscheinlich.
Latexfarbe unterscheidet sich von Dispersionsfarbe durch den höheren Gehalt an einem reinen Acrylat in wässriger Lösung. Acryl kann selbst in hoher Verdünnung sehr gut eine hauchdünne Haut über die guten Eigenschaften des Kalks bilden, dann hat man diese fabelhaft eingekapselt und hätte sich das gute Zeug gleich sparen können.

Mein Vorschlag wäre, im System zu bleiben und mit mineralischem Material weiter zu arbeiten. Tiefgrund von mir aus mit Kieselsäure. Einer Wand mit verdünnter Farbe "Appetit" zu machen, ist eine alte und bewährte Vorgehensweise. Farbe mineralisch. Auf die Deckkraft muss man beim Trocknen etwas länger warten und auf die Endfestigkeit auch.

Die ganze Messe "Farbe" ist jedes Mal voll von Produkten, wo man ohne Fachkenntnisse alles auf alles draufmachen kann und das möglichst einschichtig. Das sollte man besser nicht nachmachen. Wer nur ein einziges Objekt fertigstellen muss und dann noch für sich selber, sollte sich was Gutes tun und physikalische Experimente vermeiden. Das Meiste klebt ja irgendwie trotzdem an der Wand, aber es geht ohne finanziellen Mehraufwand auch besser, als Kalkeigenschaften mit Acryl zu annullieren. Übrigens dünsten die Weichmacher aus Acryl ein ganzes Produktleben lang aus. Kann man machen, muss aber nicht.

Viele Grüße

Gabriele

Malz1902 14.11.2017 09:35
So noch mal zurück, ich hab mich voll vertan. Wir haben nur im Bad und Gäste-WC Kalkzementputz in sämtlichen Wohnräumen haben wir Gipsputz.

Auf was sollte man alles achten bei Grundierung und Innenfarbe für Gipsputz?

NanDe 14.11.2017 13:04
Wie schaut es denn aus, wenn man Jahre später des öfteren drüber gestrichen hat? Blättert die Farbe dann irgendwann ab? Gibt es in diesem Zusammenhang einen Unterschied bei teurer und günstiger Farbe?

Viele Grüße
Nancy

Nordlys 14.11.2017 13:34
Also klassisch. Gipsputz in den Wohnräumen, nur in Feuchträume Kalkzement. So haben es fast alle. Da mein Bruder Malermeister ist und somit wohl fachlich ok, erzähl ich, was er mit mir gemacht hat.,Bäder und Küche. Wir wollten nicht zu viel Fliesen, aus optischen Gründen. Daher Wand spachteln, schleifen. In Küche wo Gipsputz q2 war, nur Lunker spachteln.,Go on Tiefgrund darauf. Auf diesen dann Glasfaser geklebt, Sto tex. Darauf Stocry. SSeidenmatt. Im Volksmund Latex genannt. Aber es ist letztlich eine Acrylfarbe, echtes Latex aus Gummi gibt es auf dem Markt wohl nicht mehr.Ergebnis sind scheuerfeste, abwaschbare Wände. Ähnlich Fliesen.
Alle anderen Räume. Lunker gespachtelt. Stosil Putzgrund aufgerollt und mit Deckenbürste eine Struktur reingewischt. Das Zeugs füllt Unebenheiten und ist ein toller Haftgrund für Wandfarben.
Darauf abgetönte Wandfarbe nach Wahl der Frau von Renovo. Decken nach Spachtel alle in Stobasic altweiss.
Nach mehrmaligem Überstrich blättert jede Farbe ab.

Marvinius II 14.11.2017 14:19
Nordlys schrieb:
Also klassisch. Gipsputz in den Wohnräumen, nur in Feuchträume Kalkzement. So haben es fast alle. Da mein Bruder Malermeister ist und somit wohl fachlich ok, erzähl ich, was er mit mir gemacht hat.,Bäder und Küche. Wir wollten nicht zu viel fliesen, aus optischen Gründen. Daher Wand spachteln, schleifen. In Küche wo Gipsputz q2 war, nur Lunker spachteln.,Go on Tiefgrund darauf. Auf diesen dann Glasfaser geklebt, Sto tex. Darauf Stocry. SSeidenmatt. Im Volksmund Latex genannt. Aber es ist letztlich eine Acrylfarbe, echtes Latex aus Gummi gibt es auf dem Markt wohl nicht mehr.Ergebnis sind scheuerfeste, abwaschbare Wände. Ähnlich Fliesen.
Alle anderen Räume. Lunker gespachtelt. Stosil Putzgrund aufgerollt und mit Deckenbürste eine Struktur reingewischt. Das Zeugs füllt Unebenheiten und ist ein toller Haftgrund für Wandfarben.
Darauf abgetönte Wandfarbe nach Wahl der Frau von Renovo. Decken nach Spachtel alle in Stobasic altweiss.
Nach mehrmaligem Überstrich blättert jede Farbe ab.
Unsere Vorgehensweise bei Q2 Oberfläche: Zunächst schleifen, dann verspachtelt, dann Glasfaservliestapete angebracht. Im Keller billiges Modulan, in den Wohnräumen ein vorgrundiertes Glasfaservlies. Dann Dispersionsfarbe mit einem Airless Gerät aufgebracht. Ging sehr schnell und sieht gut aus
stobasiclatexfarbegipsputztiefgrundacryldispersionsfarbeküchefliesenspachtelnlunker