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ᐅ Ist die Kostenaufstellung für ein Einfamilienhaus plausibel?


Erstellt am: 18.11.18 22:16

Zaba1220.11.18 18:47
ypg schrieb:
Mein BU hätte ohne gar nicht angefangen, zu arbeiten. Es dient letztendlich der Sicherheit für die Statik. Es dient als Grundlage der Gewährleistung.

Meine Nachbarn hatten keins machen lassen, wir schon... und mussten eine bessere Bodenplatte im Wert von ca. 4000€ erstellen lassen.
Zwar stehen die Nachbarshäuser noch, aber wer weiss, ob nicht irgendwann mal schlimme Risse die ein oder andere Wand erreichen, genau deshalb, weil auf die dokumentative Gründung verzichtet wurde?
Mein Rohbauer hätte den Rohbau mit Keller ohne Baugrundgutachten gestellt. Ich wollte nicht und habe es beauftragt. Also es gibt jedes Wurstende. :-p
Mottenhausen20.11.18 20:54
Zaba12 schrieb:
Mein Rohbauer hätte den Rohbau mit Keller ohne Baugrundgutachten gestellt.

Kann man in sofern nachvollziehen, wenn eine Firma sagt wir bauen sowieso worst-case - lieber überdimensioniert und vernünftig wasserdicht auch gegen drückendes Wasser. Dann ist das Gutachten wirklich schade ums Geld.

Ich habe jedoch den Eindruck bei vielen Firmen soll gespart werden wo es nur geht und so knapp wie möglich gebaut werden. Mehraufwand, nur wenn es unbedingt sein muss (Baugrundgutachten) und dann selbstverständlich nur gegen Mehrpreis.
pffreestyler21.11.18 08:25
Milo3 schrieb:
Mal ne weitere Anmerkung: hat hier tatsächlich jeder Bauherr ein Bodengutachten erstellen lassen? Wir haben uns das vom freundlichen Nachbarn (als dank dafür einen netten präsentierbaren überreicht) ausgeliehen. Jetzt kommt sicher das horrorbeispiel mit dem Felsen... Das Geld war es mir bei diesem geringen Risiko nicht wert! Wobei die Bohrung sowieso nur an 2 Eckpunkten sind.
Nö, mein Rohbauer hatte drei Häuser im Neubaugebiet nebenan (100-300 m entfernt) mit Bodengutachten, die alle problemlos waren und meinte unser Boden (Geest c.a. 15 km bis zur Nordsee) sei mit das beste, was es überhaupt gibt zum bebauen. Der Ingenieur, der hauptverantwortlich für die Planung von unserem Neubaugebiet war und Nachbar meiner Eltern, meinte ebenfalls, dass ein Bodengutachten, außer bei einem Eckgrundstück, überflüssig sei. Bei der Planung wurden ja auch Bodenbohrungen unternommen. Da soll unser Boden sogar noch besser, als der Topboden nebenan sein. Da haben wir uns die 1k dann gespart.
chrisw8121.11.18 14:06
Also ich finde die angegebenen Preise ganz ok...Baugenehmigung wird sicher nur 1000€ Max. kosten. Bei einer 250.000€ Stadtvilla wird sicher schon sehr hoher Standard und viele Extras drin sind (gute Fliesen, viel Elektro).
Bei uns müssen neben den 30cm Bodenaushub, die schon im Preis drin sind, noch 30cm zusätzlich ausgehoben und verdichtet werden...kostet 3000€ ohne Abfuhr. Eventuell kann man ja noch das Grundstück etwas auffüllen etc.
Maler und Boden sind auf jeden Fall zu wenig..rechnet mal mit 15T€.
Darf ich fragen, wo das Grundstück liegt? Wir haben auch knapp 400€ bezahlt...
ypg21.11.18 23:23
rohbauerbaugrundgutachtenneubaugebietbodengutachtengrundstück