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ᐅ Inserat für gemeinschaftlichen Erwerb eines Grundstücks


Erstellt am: 27.07.20 21:08

Pinky030128.07.20 08:21
Ich habe schon Inserate gesehen, in denen Familien nach Baupartnern gesucht haben.
Bezüglich Teilung: Ich kenne Satzungen, dass ein Grundstück eine gewisse Breite nicht unterschreiten darf, also es kann da schon Einschränkungen geben.
ypg28.07.20 08:38
Osnabruecker schrieb:

Über ein Inserat jemanden zu finden für eine solche Angelegenheit finde ich ungeeignet.

wir hatten früher mal ein Inserat zur Suche von Bsupartnern eingestellt. In der Zeitung, Internet war 1997 noch nicht geläufig.
Getroffen hatten wir uns mit einem Pärchen. Das hätte mit denen auch geklappt: ein Doppelhaus mit ideeller Teilung - jeder 400qm. 650 bedarf es bei uns für Einfamilienhäuser, das war uns aber zu teuer.
Letztendlich wollte der Eigentümer doch nicht verkaufen.
Wir hatten dann Luftlinie vom Grundstück das RH entdeckt, das andere Pärchen nebenan ein anderes DH von einem BT bezogen.

Also: so etwas gibt es. Allerdings sind Bauträger schneller am Zug, da gilt es, sich einen Partner zu suchen, der den gleichenKlinker mag.
Stefan89028.07.20 09:33
Beachten muss man auch das Baufenster (entsprechende Größe für z.B. 2 Einfamilienhaus) und ob die angrenzende Seite zur Straße breit genug ist für eine sinnvolle Teilung. Alternativ wäre sonst auch ein Doppelhaus möglich (wenn erlaubt), allerdings gibt es dann halt nur einen gemeinsamen Garten usw.
JamaikaJoe28.07.20 20:58
Hallo,
Danke für Eure Rückmeldungen dazu.
Osnabruecker schrieb:

Den passenden Partner finden, neben dem man später auch wohnen möchte, der tatsächlich liquide ist und nicht aus Neugierde / Überschätzung bis zum Notar mitzieht, nur um dann festzustellen dass das doch alles nichts wird wäre mir ein zu großes (zeitliches, nervliches und kostenmäßiges) Risiko.
11ant schrieb:

An diesem letzten kleinen Schritt zwischen Wollen und Können scheitert derlei zu oft
Den Aspekt, dass es die andere Partei nicht genau so ernst und konsequent meint, wie ich selbst, hatte ich och nicht auf dem Schirm. Da es mehrfach genannt wurde, scheint es aber ja nicht unüblich zu sein, dass ein Grundstückserwerb auf den letzten Metern scheitert.

Ja, mir scheint das Konstrukt Gemeinschaftskauf auch zu komplex zu sein für den ohnehin komplizierten Vorgang an Bauland zu kommen.
Osnabruecker schrieb:

Den passenden Partner finden, neben dem man später auch wohnen möchte
Wobei, durch die "Verabredung" hätte man ja mehr als sonst ein Wörtchen mitzureden, wer einer der zukünftigen Nachbarn wird. Schmeckt ein bisschen nach Casting
11ant schrieb:

wobei seine Bank in der Regel kein Interesse hat, ihm zu finanzieren, daß er Grundstücks-Kleindealer wird
Der Großgrundkauf ginge wahrscheinlich nur mit einem variablen Darlehen, würde ich meinen.
Wieviele Notar- und Grundbuch-Vorgänge wären das bei Teilung durch zwei?
Aus dem Bauch heraus: Primärkauf einmal Notar und Grundbuch/Grundschuld. Dann nochmal halbe Notarkosten für Teilung und Grundbuchkosten für den einbehaltenen Grundstücksteil.

Grüße
Jo
11ant29.07.20 00:06
Stefan890 schrieb:

Alternativ wäre sonst auch ein Doppelhaus möglich (wenn erlaubt), allerdings gibt es dann halt nur einen gemeinsamen Garten usw.
Wie kommst Du von einem Doppelhaus auf einen gemeinsamen Garten ?
JamaikaJoe schrieb:

Da es mehrfach genannt wurde, scheint es aber ja nicht unüblich zu sein, dass ein Grundstückserwerb auf den letzten Metern scheitert.
Da beide können und beide wollen müssen, klappt es natürlich nur, wenn beide auch können. Kannst Du und wollt Ihr beide, aber bei dem Anderen spielt seine Bank nicht mit (z.B. weil er doch nicht für so viel Finanzierung gut ist), dann klappt es im Endeffekt auch für Dich nicht (bis Du einen neuen Partner gefunden hast, wenn Deine Bank so lange ihre Zusage hält, und der Verkäufer natürlich auch). Häufiger hapert es schon da, wo Deine Bank das Warten nicht "durchhält", bis der Andere weiß, ob er außer wollen auch kann. Wohlgemerkt: in der Regel steht die Verkausbereitschaft des Verkäufers unter der Bedingung, daß beide kaufen können (weil er nicht nur eine Hälfte verkaufen will). Will der "anstiftende" Partner den Wackelfaktor ausschalten, bedeutet dies meist, daß er dem Verkäufer gegenüber ersteinmal allein kaufen muß. Seine Bank will aber in der Regel ihm nur seinen Grundstücksteil finanzieren, und nicht auch seine Spekulation, den anderen Teil hoffentlich bald weiterreichen zu können.
JamaikaJoe schrieb:

Wobei, durch die "Verabredung" hätte man ja mehr als sonst ein Wörtchen mitzureden, wer einer der zukünftigen Nachbarn wird. Schmeckt ein bisschen nach Casting
Aus meiner Sicht schmeckt es nicht nur danach, es riecht auch so.
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