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ᐅ Im Dachgeschoss immer kälter als im EG?


Erstellt am: 06.03.17 21:22

Mycraft07.03.17 13:22
andimann schrieb:
Den perfekten Abgleich, bei dem du das gesamte Haus mit überall vollaufgedrehten Heizungen gerade eben auf die richtige Temperatur bekommst, wirst du in der Realität nicht haben.

Doch das funktioniert mit heutigen Heizungen und Häusern...allerdings dauert der Abgleich schon mehrere Wochen...sprich nur wenn man selbst Hand anlegt ist die Sache wirtschaftlich....
andimann schrieb:
Die ERR macht dann die letzte Feinjustierung.

Also ERR und "fein" sind zwei verschiedene Welten...

Der Thermostat justiert auch nichts sondern erfüllt nur den Zweck den er soll und zwar ist es die Notbremse...sprich die Heizkreise werden sobald eine Temperatur X erreicht ist abgewürgt und die Räume schwingen dann mit den Temperaturen hin und her...

Peanuts74 schrieb:
da man im DG eben das Dach noch als "Außenwand" hat.

Eben...im DG hat man einfach mehr Verluste als im EG...un diese müssen durch eine höhere Vorlauf oder höheren Durchfluss ausgeglichen werden.
ypg schrieb:
Außerdem würde ich mal die Ventile der einzelnen Heizkreise einstellen, die hast Du noch gar nicht genannt. Die vom OG dann mal höher stellen.

Dies ist der einzig "richtige" Weg...
toddo schrieb:
ERR wird in anderen Foren übrigens sehr kontrovers diskutiert. Ich vermag nicht zu sagen was besser ist, dass muss jeder für sich selbst entscheiden.

In allen Foren auch hier...in modernen und täglich bewohnten Häusern sind ERR's oft so nötig wie ein Kropf...
Peanuts7407.03.17 13:48
Knallkörper schrieb:
Warum sollte im OG der Durchfluss langsamer werden, im Vergleich zum EG? Das ist physikalisch nicht haltbar.

Je nach Länge der einzelnen Heizkreise ist evtl. der Widerstand höher, zudem muss das Wasser höher gepumpt werden, sprich ohne vernünftigen hydraulischen Abgleich fließt das Wasser oben ganz sicher langsamer, das hatten wir vor dem Abgleich auch...
Bieber081507.03.17 20:25
Nafetsm schrieb:
Der Heizungsbauer meinte, das sei normal, weil viel Fenster und im Dach würde es immer kühler sein. Wir sollen einfach die Vorlauftemperatur hochfahren.
Wie ist denn die vertragliche Situation? Wer hat wem was verkauft und was wurde dabei vereinbart. Ich meine, im Leistungsumfang sollte eine Auslegungsvorlauftemperatur genannt sein. Dann sollte zu gegebenen äußeren Bedingungen mit höchstens dieser Vorlauftemperatur überall eine als ausreichend empfundene Temperatur erreicht werden können. Es kann also keineswegs normal sein, dass es oben "kühler" ist. Normal ist, dass jeder Raum so warm ist, wie es die Bewohner wünschen.
Knallkörper08.03.17 00:11
Peanuts74 schrieb:
Je nach Länge der einzelnen Heizkreise ist evtl. der Widerstand höher, zudem muss das Wasser höher gepumpt werden, sprich ohne vernünftigen hydraulischen Abgleich fließt das Wasser oben ganz sicher langsamer, das hatten wir vor dem Abgleich auch...

Das ist physikalisch nicht korrekt. In einem geschlossenen Kreislauf spielt die Förderhöhe keine Rolle. Die Mehrlänge von 2,80m ist in Relation zur Gesamtlänge der Heizschleifen auch nicht relevant.

Überdies bin ich sehr froh über meine ERR, wie sollte ich sonst eine Nachtabsenkung pro Zimmer zeitlich gestaffelt realisieren? Dann kann entweder in den Bedrooms niemand schlafen oder man friert in allen anderen Räumen oder es wird das Fenster aufgemacht. Ich habe kein grünes Gewissen und die Energiekosten sind mir sehr egal, aber die Praxis muss funktionieren.
Peanuts7408.03.17 07:33
Knallkörper schrieb:
Das ist physikalisch nicht korrekt. In einem geschlossenen Kreislauf spielt die Förderhöhe keine Rolle. Die Mehrlänge von 2,80m ist in Relation zur Gesamtlänge der Heizschleifen auch nicht relevant.

Überdies bin ich sehr froh über meine ERR, wie sollte ich sonst eine Nachtabsenkung pro Zimmer zeitlich gestaffelt realisieren? Dann kann entweder in den Bedrooms niemand schlafen oder man friert in allen anderen Räumen oder es wird das Fenster aufgemacht. Ich habe kein grünes Gewissen und die Energiekosten sind mir sehr egal, aber die Praxis muss funktionieren.

Ok stimmt, da das Wasser auf der anderen Seite ja auch wieder abwärts fließt, sollte die Förderhöhe egal sein
Jedoch ist eben die Frage, ob die Heizkreise dennoch aufgrund der Anzahl/Zimmer bzw. Größe der einzelnen Zimmer unterschiedlich lang sind. Unser längster Kreis ist z.B. über 100m, der kürzeste knapp 70 und da gibt es dann doch Druckunterschiede...
Musketier08.03.17 08:06
Bei uns hat der Heizungsmonteur auch darauf hingewiesen, dass die Pumpe auf eine gewisse Mindestleistung eingestellt sein muß, um die Förderhöhe ins OG zu schaffen. Wenn man bei unserer Pumpe die Leistung verstellt, kommt auch kurz eine Anzeige in Metern.
heizkreiseförderhöhezimmertemperaturpumpe