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ᐅ HiFi in einem Sanierungsobjekt planen / umsetzen?


Erstellt am: 29.11.17 11:17

DerZert29.11.17 11:17
Hallo zusammen,

wir sind derzeit in der Planung und Umsetzung der Sanierung unseres Einfamilienhaus.
Derzeit steht Elektrik und Netzwerk auf der Agende, hierbei wird auf ausreichende Steckdosen (pro Raum ca. 12) und Netzwerkdosen (pro Raum mind. 2 Anschlüsse) geachtet.
Nun kam mir eher spontan die Frage bezgl der „Beschallung“ und ich frage mich ob es stand der heutigen Technik noch nötig ist großzügig Litze zu verlegen?
Wie habt ihr oder wie würdet ihr diesbezüglich vorgehen, auch was Lautsprecher in Küche oder Bad angeht?

Gibt es jemanden der Erfahrungen mit Deckenlautsprecher hat?

Über sämtliche Idee und Vorschläge wäre ich sehr Dankbar und freue mich darauf.

Grüße,
DerZert
11ant29.11.17 14:53
Ui, da weckst Du alte Erinnerungen. Vor dreißig Jahren habe ich alles darüber gelesen, ob man das hört, die Schirme der goldbesteckerten Kabel zu kreuzen 🙂

Volldigital kannst Du die Musik wohl auch als Bitstrom behandeln, aber Vinyl kommt wieder. Und analog ist ein Kabel nie zu fett und nie zu viellitzig, ein Endstufen-Netzteil nie zu schnell und so weiter. Als Freak kann man da aber echt unendliche Fässer aufmachen.

Dennoch, die Erfahrungen mit *räusper* Wartezimmerlautsprechern sind: gar nicht so schlecht, wie man erwarten müßte. Resonanzvolumen macht viel aus, und auch mit "im weitesten Sinne Watte" läßt sich da einiges zaubern. Autolautsprecher sind da auch ganz nett.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
RobsonMKK29.11.17 19:33
In Zeiten von Sonos und Echo würde ich keine Gedanken an so etwas in Bad und Küche verschwenden.
Nordlys29.11.17 23:06
Oute mich mal als HiFi Fan mit Yamaha und Onkyo Anlage an Canton Fonum Boxen. Unter Putz verlegt haben wir nichts, das legt zu sehr fest. Die zweiadrigen Reinkupferleitungen laufen schlank an der Fußleiste und stören optisch niemanden. Eine Mehrraumbeschallung halte ich für obsolet. Erstens soll man nicht jedem im Haus die rheinische Symphonie oder Ten Years After aufzwingen, wenn einem selbst danach ist. Zweitens gehört m.E. zu Hifi, sich zu setzen, mittig zwischen die Speaker, die Tür zu schließen und zu hören. Nicht Dudeldudel nebenbei. Das geht besser mit Sonos und Mp drei Player via Bluetooth. Wozu also Deckenlautsprecher und Mehrzimmerbeglückung?
Ansonsten kann ich Dich nur ermutigen, HFi nicht abzuschwören. Ich kenn Teufel Raumfeld und Sonos und Bose Installationen, die sicher teuer und Wertigkeit und kabellos sind, aber weder die Wärme noch die Klarheit in den Höhen einer echten Stereoanlage erreichen. Helene Fischer können sie alle gut, aber eine Symphonie oder Pink Floyd nicht. Alles zu basslastig und komprimiert. Karsten
Bieber081530.11.17 06:50
Für Hifi wie Nordlys es beschreibt ist ein fest verlegtes Lautsprecherkabel m.E. unnötig und im Zweifel eher unflexibel (Standort, Kabeltyp).

Für "Hintergrundbeschallung" durch Deckenlautsprecher wie im Wartezimmer eines Arztes sehe ich im Einfamilienhaus wirklich keine Anwendung. Die Frage ist ja dann, wo kommt die Musik her, wo steht das Abspielgerät? Hier geht der Trend schon lange zu WLAN-Aktiv-Lautsprechern (Raumfeld, heute Teufel, Sonos, ...).
denz.30.11.17 09:26
Also ich plane für unseren Hausbau eine feste Verkabelung. Allerdings in einer gewissen Multiroomarchitektur, sodass man beispielsweise auch in der Küche beim Vorbereiten des Essens den Ton des TVs im Wohnzimmer hören kann.
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