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ᐅ Haussanierung Baujahr 68, Schimmel und Co


Erstellt am: 13.08.21 06:14

BackSteinGotik14.08.21 11:13
SumsumBiene schrieb:

Was heißt BRW?
Zeitlich hatten wir bereits ca an 1 Jahr gedacht.

Den Bodenrichtwert kannst du auch bei BORIS D online einsehen. Ich weiß nicht, wie viele Transaktionen in Süderbrarup so pro Jahr stattfinden. Aber der Bodenrichtwert ist eher bei 85-110€ / m² - insofern ist das Grundstück mit Altbebauung wohl kein Schnäppchen. Aber auch klar - für den Grund allein könnte man sicher 120.000€ oder mehr aufrufen.

Nutzen kannst du das Haus ohne Heizung auch nicht. Das ist eine Vollsanierung vorweg, nichts mit Einzug und langsamer Sanierung.
SumsumBiene14.08.21 11:42
85 ist der offizielle Wert. Die letzten Baugrundstücke sind hier für 110 von der Gemeinde verkauft worden.
Es wird noch ein neues Gebiet erschlossen. Da wird es einige Grundstücke geben. Preis steht noch nicht fest und wir sehen uns eigentlich auch nicht im Neubaugebiet

.... Ein Jahr hatten wir ohne Einzug gedacht
Winniefred14.08.21 12:23
Ein Jahr kann schon hinhauen sofern ihr Handwerker bekommt. Unser Haus hat teilweise noch dünnere Wände, sehe da kein Problem. Die sind nicht tragend bei uns. Man muss halt wirklich alles machen und sicherlich muss man den Keller umfangreich trockenlegen, wenn es schon bis in EG aufsteigt. Es ist halt eine richtige Kernsanierung und ich denke da könnten noch Überraschungen kommen. Ich würde es wie gesagt nur kaufen wenn euch das klar ist und ihr genug Geld habt das alles ordentlich machen zu lassen. Und man muss im Hinterkopf haben, dass ein Abriss dann vielleicht wirklich besser wäre.
ypg14.08.21 12:59
SumsumBiene schrieb:

Das ist der Kreis Schleswig-Flensburg
Der Maklertext ist bei den meisten Objekten bei denen der gleiche... Es gab sehr viele Anfragen und nächste Woche ist ein Sammelbesichtigungstermin geplant. Wir waren die Einzigen, die im Vorfeld alleine nen Termin bekommen haben.
Im Moment verkauft sich hier echt alles...
Keine Ahnung, was Euer Budget ist.
Aber in diesem LK gibt es doch einige mehr Angebote, die zwar nicht diese Grundstücksgröße aufweisen, noch unter 200000€ zu haben sind, aber immerhin zeitgemäßer, scheinbar trocken und nicht horrend teuer sind.
Müsst ihr tatsächlich nur diese LowBudget-Schiene fahren, um Euch dann mit verschimmelten Räumen bzw. einem total ranzigen Haus auseinander zu setzen???? 😱
konibar14.08.21 14:56
m.E ist die Kernfrage nicht gestellt/beantwortet:

woher kommt die Feuchtigkeit?

Wenn's durch die maroden Fenster/Türen (die müssen ohnehin alle ersetzt werden)
und infolge der schlechten Heizg kam sollte es
mE noch zu retten sein (mit einigem Aufwand)

Wenn's aber von unten kommt (steht mit den "Füßen" im Grundwasser) dann wird's aufwändig,
darum eine schwarze Wanne zu installieren: alles aufbuddeln und Kellerwände außen abdichten,
innen sanieren.

Hat der Keller irgendwo ein Sink-hole (irgendwo mittig)?

Da müßte dann wahrscheinlich für immer eine Wasserstand-gesteuerte Pumpe betrieben werden.

Für ca 100€ bekommt man kapazitiv-messende Feuchtigkeitmesser, damit lassen sich einige dieser Fragen beantworten.

Aber Vorsicht: wegen Schimmelsporen-einatmen nicht selber versuchen sowas zu sanieren!
Da braucht es solide Atemmasken!
11ant14.08.21 14:56
SumsumBiene schrieb:

@11ant: d. h. die 12cm Wandstärke ist auch ein evtl Problem? Woran erkennst man das auf dem Grundriss?
Von vielen Bauteilen erkennt man im Grundriss keine Dimensionen. Mehrere Innenwände sind hier von unbekannter Stärke. Die Außenwände sind mit 30 cm angegeben - das mag hier durchaus sein, daß die sich aus 17,5 cm und Verblender 11,5 cm zusammensetzen. Das mag so dem Baujahr entsprechen.
Ein Problem sind die 12 cm Stärke derjenigen Wände wo die Stärke genannt ist nicht. Es ist nur ungewöhnlich, und da an anderer Stelle Maße mit halben cm angegeben sind, vermute ich nicht, daß die 12 cm eine Aufrundung von 11,5 cm meinen sollen.
Tatsächliche 12 cm Wandstärke sprächen hier jedoch für die Verwendung von Ziegeln eines damals nicht mehr aktuellen Formates: das Reichsformat wurde etwa zehn Jahre vor dem Bau dieses Hauses abgelöst, als man auf das Oktametersystem umschwenkte. Das legt die Vermutung nahe, daß hier Altbestände oder gar Ziegel aus Abbruch verwendet wurden, was beides kein Problem darstellt. Wer weiß, vielleicht war der Bauherr sogar Maurer und hat das Haus in Eigenleistung hochgezogen. Für einen wenig begüterten Bauherrn sprächen die nichtmodernste Heiztechnik und der vermutete Kleintierstall (Gänse hatte ich in der Aufzählung noch vergessen).
Hier spricht vieles für ein Haus, das man eigentlich gerne gekauft hätte - und dessen Erbauer man wünscht, er möge das von seiner Wolke da oben nicht sehen, wie schändlich verkommen es ist.
Klappradl schrieb:

Außerdem musste man sich gut überlegen, welches (Lieblings-)Kind das Zimmer mit dem Ofen bekommt.
Das wird damals keine lange Arie gewesen sein: der erstgeborene Junge natürlich.
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