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ᐅ Hauskauf und Kernsanierung finanzierbar?


Erstellt am: 25.06.2023 21:31

Sunshine387 28.06.2023 17:55
Spätestens seit Corona muss doch fast jedem klar sein, dass man auch zuhause ausreichend Platz braucht. Mindestens 30 m2 Wohnzimmer und mindestens 8m2 Bad ist doch bei vier Personen Standard. Alles andere ist nur wirklich nicht mehr schön.

Winniefred 28.06.2023 17:58
Und genau deswegen kann keiner mehr unter 400.000 eine Sanierung hinbekommen 😎. Luxus muss halt sein, ist unverzichtbar.

HeimatBauer 28.06.2023 18:19
Da noch keine Kinder da sind, mal ein ganz anderer Vorschlag: Zunächst auch mit professioneller Hilfe (damit es schnell geht) die Infrastruktur machen, also Wände, Dach, Rohre, Kabel. Da muss nix schön sein, da muss nix verputzt sein, da müssen nicht alle Steckdosen drin sein etc. Einfach nur: Wasser rein, Abwasser raus, Dach hält Regen ab, es gibt einen Raum mit Dusche & Toilette, Strom geht in einen zentralen Schacht und schon mal zu einer Verteilung und von dort aus in ein Zimmer. Dann in dieses eine (1) Zimmer einziehen mit Minimalausstattung und dann peu a peu das restliche Haus machen. Bis Ihr damit durch seid, sind nach Eurer Planung auch die Kinder da.

Jurassic135 28.06.2023 19:44
Sunshine387 schrieb:

Spätestens seit Corona muss doch fast jedem klar sein, dass man auch zuhause ausreichend Platz braucht. Mindestens 30 m2 Wohnzimmer und mindestens 8m2 Bad ist doch bei vier Personen Standard. Alles andere ist nur wirklich nicht mehr schön.

Wir haben 26qm Wohnzimmer, da drin sogar noch einen Esstisch und bekämen hier auch noch eine vierte Person mit aufs Sofa. Also so pauschal kann man das nicht sagen. Letztlich kommt es auf das eigene Wohngefühl an - die einen finden es gemütlich, die anderen fühlen sich wie in einer Sardinenbüchse. Ich finde es ja sinnvoll, die Kosten realistisch zu schätzen, aber hier werden manchmal auch wirkliche Luxusausstattungen als Standard angesehen. Wenn man sich mal anschaut, wie die meisten Menschen in Deutschland (gut) wohnen, ist das doch eher die Ausnahme.
Wenn man alles auf Neubaustandard sanieren möchte, wird es sicher teuer, aber es gibt ja auch noch was dazwischen. Meine Eltern haben ein altes Haus gekauft und man könnte auch jetzt, nach über 20 Jahren, noch was dran machen. Es wurde aber immer nach den aktuellen Möglichkeiten etwas saniert und renoviert, und währenddessen wohnt man trotzdem sehr gut darin. Ohne Fußbodenheizung, Smarthome und offenem Wohnkonzept oder Walk-In-Dusche und freistehender Badewanne. Dafür mit einem riesigem Haus und Grundstück, das in "neu" unbezahlbar wäre.
Man muss aber vorher ehrlich zu sich sein, welchen Standard man sich auf Dauer wünscht.

Winniefred 28.06.2023 20:55
HeimatBauer schrieb:

Da noch keine Kinder da sind, mal ein ganz anderer Vorschlag: Zunächst auch mit professioneller Hilfe (damit es schnell geht) die Infrastruktur machen, also Wände, Dach, Rohre, Kabel. Da muss nix schön sein, da muss nix verputzt sein, da müssen nicht alle Steckdosen drin sein etc. Einfach nur: Wasser rein, Abwasser raus, Dach hält Regen ab, es gibt einen Raum mit Dusche & Toilette, Strom geht in einen zentralen Schacht und schon mal zu einer Verteilung und von dort aus in ein Zimmer. Dann in dieses eine (1) Zimmer einziehen mit Minimalausstattung und dann peu a peu das restliche Haus machen. Bis Ihr damit durch seid, sind nach Eurer Planung auch die Kinder da.

Das ist tatsächlich eine gute Low-Budget-Option für Kinderlose. Wäre für uns auf jeden Fall in Frage gekommen - wenn wir die Kinder nicht schon gehabt hätten. Wenn man drin wohnt, kann man auch viel besser schon was dran machen, weil man keine Wege hat. Für Estrich zieht man dann halt mal 2-3 Tage aus (haben wir kürzlich auch so gemacht, geht!).

HeimatBauer 29.06.2023 09:04
Es ist halt ein bisschen wie beim Schiebepuzzle / 15er-Spiel bei dem man nur eine Lücke hat und damit alles andere verschieben muss. Mein Vater hat damals einen Raum nach dem anderen renoviert, Stromleitungen gelegt, Heizungsleitungen gelegt, Blindstopfen auf die Heizkörperanschlüsse. Mit jedem Raum der fertig wird, steigt die Beweglichkeit im Haus. Irgendwann war der vorerst letzte Raum fertig, in den Keller kam die Zentralheizung und in allen Räumen wurden die Heizkörper angeschlossen.
Klar, so lässt sich nicht alles machen, bei Abwasser zum Beispiel macht es Sinn, das gleich in einem Rutsch durch zu legen.

Was für mich ein riesiger Vorteil ist, wenn man es selbst für sich macht: Man lebt schon in der Wohnung und kann vieles fundierter entscheiden, wenn man den Raum schon erlebt hat. Vielleicht will man an dieser Stelle gar keinen Fernseher, weil da abends immer die Sonne reinscheint und sich drin spiegelt. Und so weiter.

Was ich einmal und nie wieder gemacht habe ist einen Deal mit einem Mieter zu machen, dass er die Wohnung renoviert und dadurch eine vertraglich genau festgelegte Zeit eine um Betrag x geringere Miete zahlt. Wir dachten wirklich alles genau festgelegt zu haben, aber hey, am vorzeitigen Ende der Miete haben sich beide Seiten massiv schlecht gefühlt mit der Lösung. Man sagt "wenn es beide Seiten gleich schlecht empfinden, ist es gerecht" aber nochmal würde ich es nicht machen.
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