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ᐅ Hauskauf und Kernsanierung finanzierbar?


Erstellt am: 25.06.23 21:31

Kugelblitz26.06.23 19:52
BackSteinGotik schrieb:

Das klingt doch schon mal gut - Haus ist ja in der Familie, d.h. es sollte genug Zeit für Planung vorhanden sein. Also mit euren beiden Experten durchgehen und einen groben Sanierungsfahrplan überlegen. Du benötigt ja eine ungefähre Hausnummer für die Bank.
Warst du parallel schon bei einem Finanzierungsberater und hast mal durchgespielt, was euch die Banken aktuell so geben würden?

Zum Thema Neubau - Ich denke, dass ein Kauf, Abriss und Neubau finanziell nicht mehr drin sind.

Wir haben zeitnah mehrere Banktermine. Wenn man sich mal so umhört gehe ich von einem Zins von 4 Prozent aus +- 0,1 Prozent.

Das wäre der Schritt für den Hauskauf für 350.000 Euro.
Ich weiß auch nicht wieviel Eigenkapital ich für den Hauskauf aufbringen soll. Bei der Sanierung bekomme ich womöglich Förderungen usw. Aber das wird mir hoffentlich die Bankberater sagen können.

Dann möchte ich mit dem Architekten bzw auch mit dem Energieberater sprechen um eine ungfähre Hausnummer an Renovierungskosten zu haben.
Vielleicht uns der Energieberater auch sagen in wieweit ein solches Projekt gefördert wird (bessere Zins usw).

Am Ende habe ich dann 2 Expertisen von 2 Fachleuten und kann mir dann überlegen ob das finanziell machbar ist.
Sunshine38726.06.23 21:04
Das hört sich doch nach einem guten Plan an
Philfuel27.06.23 08:45
Ich bin ja ein großer Fan und Befürworter von Eigenleistung. Wir hatten ein ähnliches Projekt (Kernsanierung), ein Haus, das wir bis auf die Außenmauern abgerissen haben. Finanzierbar wurde das nur durch massive Eigenleistung (ca. 9000 Stunden) über mehrere Jahre. Ich bin da glücklicherweise echt stabil geblieben, aber stressig ist es schon und man braucht ein passendes Umfeld und Unterstützung. Auf Freunde kann man wirklich nicht großartig zählen, die kommen vielleicht zwei Nachmittage im Jahr. Also: Abrissarbeiten, Tiefbau, Maurerarbeiten (mit professioneller Anleitung), Malern, Dämmung, Böden, Trockenbau, Holzbau- das geht schon als talentierter Laie. Nur die Zeit muss man sich schaffen und da dann auch kompromisslos sein.
Chrizz7227.06.23 09:13
Wir haben vor kurzem auch ein Haus (BJ 1960) gekauft und komplett saniert - bis auf Grundmauern alles raus und komplett neu rein. Also 250K sollte man da auf jeden Fall einplanen. Den Rückbau haben wir in Eigenleistung gemacht sowie alle Malerarbeiten + noch diverse weitere Sachen (zum Teil Parkett selbst verlegt und alle Sockelleisten angebracht, Fundament gebaut für Wärmepumpe, Heizungsnischen zugemauert etc). Mehr wäre zeitlich und mental nicht gegangen
Winniefred27.06.23 09:37
Philfuel schrieb:

Ich bin ja ein großer Fan und Befürworter von Eigenleistung. Wir hatten ein ähnliches Projekt (Kernsanierung), ein Haus, das wir bis auf die Außenmauern abgerissen haben. Finanzierbar wurde das nur durch massive Eigenleistung (ca. 9000 Stunden) über mehrere Jahre. Ich bin da glücklicherweise echt stabil geblieben, aber stressig ist es schon und man braucht ein passendes Umfeld und Unterstützung. Auf Freunde kann man wirklich nicht großartig zählen, die kommen vielleicht zwei Nachmittage im Jahr. Also: Abrissarbeiten, Tiefbau, Maurerarbeiten (mit professioneller Anleitung), Malern, Dämmung, Böden, Trockenbau, Holzbau- das geht schon als talentierter Laie. Nur die Zeit muss man sich schaffen und da dann auch kompromisslos sein.
Das ist eben der springende Punkt. Man muss es dann auch wirklich wollen. Wir können inzwischen auch nahezu alles selbst und man muss wirklich kompromisslos sein. Nicht dauernd "ach ich hätte den Sonntag lieber frei" oder nur am Wochenende mal paar Stunden. Da muss man über lange Zeit dann auch dabei bleiben. Hilfe von Freunden haben wir immer mal, auch von der Familie relativ regelmäßig, aber letzten Endes macht man 90% selbst und ist auf sich alleine gestellt.
xMisterDx27.06.23 09:48
Oh ja... das wird auch massiv überschätzt, die Hilfe aus dem Bekanntenkreis.
Bei mir waren in 10 Wochen Innenausbau im Grunde immer nur stundenweise mal Freunde/Verwandte da.
Wann auch? Die haben alle Jobs, Familie, ihr Haus, den Garten, usw.
Und auch dann gibt es dann noch verschiedene Typen:

Der eine will alles schnell fertig haben, wei er eigentlich gar keine Zeit hat und pfuscht dir das hin... deswegen ist meiner erste Innentür schief und schließt nicht gut...

Der andere hat gar keine Ahnung und muss jeden Schritt erklärt haben, der ist keine Hilfe.

Diejenigen, denen du ne Aufgabe gibst, sie werkeln lässt und das Ergebnis überzeugt... die sind selten. Auch befreundete Handwerker haben sich in ihrer Freizeit selten wirklich Mühe gegeben.

Am Ende stehst du zu 95% allein da und schuftest.

Und gib uns, und dir, doch mal ne kurze Einschätzung zu euren handwerklichen und auch körperlichen Voraussetzungen.
Schonmal selbst Möbel aufgebaut? Bilder angehängt? Mal nen Schrank an die Wand gehängt? Du lachst, viele können das nicht.
Gesundheitlich alles in Ordnung? Abrissarbeiten, Tiefbau, Fundamente, mauern, putzen... das ist Knochenarbeit.
Und das alles neben der Arbeit...
Mach dir den Spaß und schipp mal 2 Stunden Schotter. Danach bist du platt.

Wie gesagt, unterschätzt es nicht.
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