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Hauskauf für maximal 350.000€ realistisch?

4,80 Stern(e) 5 Votes
Allerdings ist Auto Leasen deutlich günstiger als PV Leasen.
Was ich gesehen habe, hast du Leasingkosten einer PV mit 8-9,5 KwP über 20 Jahre von 40.000 TEUR (Beispielrechnung von Enpal). Von dem was man so liest kriegt man eine 9,5kWp Anlage für um die 15.000 (großzügig gerechnet) inklusive Installation. Rechnen wir nochmal großzügig 500 EUR pro Jahr für Nebenkosten sind wir bei insgesamt 30.000 EUR gesamt, also das entspricht einem Zinssatz von knapp 7,2% (ist überschlägig gerechnet, da die Nebenkosten ja eigentlich jährlich anfallen und nicht vorneweg investiert werden müssen)!
Aber dennoch kommt da ein recht hoher Zinssatz raus, da muss man das gar nicht in die Hausfinanzierung packen, sondern kann sich einen Privatkredit dafür besorgen. Und es gibt sogar spezielle Investitionskredite für PV.
Kann sein, dass es günstigere Anbieter gibt, habe ich jetzt nicht überprüft, aber mir kommt das erstmal zu teuer vor.
Klar wenn man seine Bonität schon so ausgereizt hat, dass nicht mal mehr ein kleiner Investitionskredit möglich ist, dann ist das immernoch eine Alternative. Insbesondere, da man die PV (zumindest bei Enpal) nach den 20 Jahren geschenkt kriegt. Und ich meine ie 20 Jahre werden zwar kalkulatorisch als die Lebensdauer von PV Anlagen angesetzt, aber im Ernst, die werden (kein Unfall vorausgesetzt) ja wohl nicht genau nach 20 Jahren alle hops gehen.
 
Ich habe soeben eine Preisübersicht erhalten:


Anlagengröße Monatliche Pacht je kWp (brutto):

< 3 kWp
19,- €

3 - 4,9 kWp
17,- €

5 - 6,9 kWp
15,- €

7 - 9.9 kWp
13,- €
 
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Das sind dann bei 10 KWp, 8,8 Cent/KWh und 1000 KWh/KWp und anno bei angenommenen 20% Eigenverbrauch


Also 70,4 Einspeis-Ertrag sowie 50 Euro Ersparnis durch Eigenverbrauch.

10 KWp*13 Euro/KWp Leasingbetrag minus 120 Ertrag sind 10 Euro p.M.

Das sind somit die echten Leasingkosten- und bei mehr Eigenverbrauch wird das auch positiv.

Für 20.000 zahle ich auch mind. 200 Euro Zinsen p.A. plus Abtrag, hier bekommt man die Anlage am Ende geschenkt. Und den Wechselrichter alle x Jahre muss man aus eigener Tasche zahlen...
 
Ist da Wartung und Versicherung mit drin?
„Bei unserem PV-Pachtmodell zahlen Sie eine monatliche Pacht, die sich nach der Leistung der PV-Anlage richtet und erhalten dafür sowohl den erzeugten und von Ihnen selbst verbrauchten Strom, als auch die Einspeisevergütung für den überschüssig erzeugten Strom. Die GGEW AG kümmert sich um Installation, Wartung und Instandhaltung der Anlage. Der Pachtvertrag hat eine Laufzeit von 18 Jahren, danach ist die Anlage „abgeschrieben“ und kann für einen „symbolischen Preis“ erworben werden.“
 
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