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ᐅ Hauskauf Einfamilienhaus BJ. 77 wie bewerten?


Erstellt am: 15.01.2023 07:44

Grundaus 19.01.2023 11:21
da meine Schwiegereltern im gleichen Landkreis ein Fertighaus von 74 haben und ich nur wenig Südlich davon wohne, denke ich dass ich mich in der Gegend auskenne. Es ist anmaßend von den Leuten die behaupten, du bist zu blöd zum suchen oder 30km weiter weg geht auch. Wenn man aus welchen Gründen auch immer in dem Ort bleiben will und da nichts verkauft wird, dann ist es eben so. Die Neue Heimat oder ihr Konkurs und die politische Verflechtung war berühmt und berüchtigt, sie haben aber nur Einfamilienhäuser von anderen Herstellern verkauft. Wenn sich der Hersteller nicht ermitteln lässt, würde ich auf jeden Fall einen Sachverständigen mit Schadstoffmessung und Öffnen der Innenwand beauftragen.
Elektrik neu ist bei Fertighäuser nicht so einfach. Dach neu ist nicht notwendig. dämmen kann man auch von innen. Das Haus ist ja sicher noch bewohnt und die Leute überleben auch. wenn ihr viel selber machen könnt und bereit seit über Jahre eine Baustelle zu haben, kann und sollte man kaufen. wenn die örtliche Sparkasse bereits 2018 340t€ (280+60) geschätzt hat, kommt da noch die Steigerung von von 2019-2021 dazu und die war tlw. 10% pro Jahr. Den Preis vom Makler halte ich für deutlich zu wenig, er wollte halt nur einen schnellen Verkauf, da im Markt derzeit wenig gekauft wird.

Grundaus 19.01.2023 11:23
Tolentino schrieb:

Öhm zu erben ist kein Eigentümerwechsel? Ist jetzt keine spitze Frage, kann ja umweltrechtlich sein...
dann reicht ein neuer Brenner und ein pseudo Kaminofen in der Ecke

Tolentino 19.01.2023 11:30
Ich war der Ansicht dass auch oberste Geschossdecke gedämmt werden muss, wenn Mindestwärmeschutz nicht eingehalten wird.
Aber ich genau weiß ich es nicht.

11ant 19.01.2023 12:18
Grundaus schrieb:

Es ist anmaßend von den Leuten die behaupten, du bist zu blöd zum suchen oder 30km weiter weg geht auch.
Das habe ich hier auch nirgends gelesen. Und vom Erhöhen des Suchradiusses habe zumindest ich sogar abgeraten (andere leider eher dazu).
Grundaus schrieb:

Wenn man aus welchen Gründen auch immer in dem Ort bleiben will und da nichts verkauft wird, dann ist es eben so.
Wo wirklich nichts verkauft wird, gibt es Gründe (in Hindernissen, die man identifizieren und behandeln kann).
Grundaus schrieb:

Wenn sich der Hersteller nicht ermitteln lässt, würde ich auf jeden Fall einen Sachverständigen mit Schadstoffmessung und Öffnen der Innenwand beauftragen. Elektrik neu ist bei Fertighäuser nicht so einfach. Dach neu ist nicht notwendig. dämmen kann man auch von innen.
Der Hersteller ist bei dieser Generation Holzrahmenhäuser praktisch irrelevant, wie in der vom TE entdeckten Abhandlung im übrigen auch verständlich nachzulesen ist. Ich empfahl bereits eine Thermografie, und würde normalerweise soweit diese unauffällig ist, auf eine Öffnung eher verzichten. Daß man auch von innen dämmen kann, gilt sonst auch für die Außenwände. Im konkreten Fall würde ich die Dämmung austauschen (alte ins Dach, neue in die Wand) und bei dieser Gelegenheit die Elektroinstallation - ggf. sogar um eine ganze Installationsebene - nachrüsten.
Grundaus schrieb:

dann reicht ein neuer Brenner und ein pseudo Kaminofen in der Ecke
Den Hinweis verstehe ich nicht. Die Frage war nach der energetischen Sanierungspflicht auch beim Eigentumsübergang durch Erbfall. Meines Wissens gibt es eine solche nach einem Eigentumsübergang, und hatte gefragt, ob hierbei der Erbfall andersbehandelt wird. Meines Wissens grundsätzlich nicht, jedoch ist die auslösende Veränderungsmeldung wohl diejenige des Grundbuches (und häufig wird eine Immobilie ja einem Kind schon früher überschrieben als "der Altbauer in die Grube fährt").

K a t j a 19.01.2023 13:02
Grundaus schrieb:

Wenn man aus welchen Gründen auch immer in dem Ort bleiben will und da nichts verkauft wird, dann ist es eben so.
Exakt. Man darf nur nicht jammern, dass man nach 5 Jahren immer noch nichts gefunden hat.

AndreasB. 19.01.2023 19:48
Grundaus schrieb:

da meine Schwiegereltern im gleichen Landkreis ein Fertighaus von 74 haben und ich nur wenig Südlich davon wohne, denke ich dass ich mich in der Gegend auskenne. [...]

Danke für die Ausführungen und danke auch an alle anderen, die weiter dabei sind.

Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit sieht der momentane Wandaufbau so aus:
8 mm Asbestzementplatten
20mm Luft
10mm Holzspanplatten FP/Y DIN 68761 Verleimung V100
90mm Holzständerwerk
80mm Minralwolle
Dampfsperre (Durchsichtige Plastikfolie)
18mm Gipskartonplatte

Der Bekannte, der das Angebot gemacht hat, macht bei exakt so einem Streif Haus aus dem Jahr 77 derzeit eine Kernsanierung für einen Freund.

Wir warten immer noch auf die Angaben eines Zimmermanns vor Ort, was die Sanierung der Außenwände inkl. Dämmung und die Sanierung des Dachs (Dämmung + Deckung + Photovoltaik) kosten würde, denn das muss Plan B sein, wenn sich der Plan mit dem Bekannten zerschlägt.

Meine Frau möchte wenigstens die Asbestzementplatten auf alle Fälle weg haben, bevor wir einziehen - unerheblich, ob die unschädlich sind, solange man sie in Ruhe lässt oder nicht.. Und den Rest der Wand so lassen. Also von innen nicht neu dämmen, sondern nur das Dach und die Fenster.
Wenn man aber die Elektrik tatsächlich neu machen muss, dann kann man von innen auch gleich neu dämmen.

Heute Abend denken wir wieder, dass wir absagen bzw. von 365.000€ auf 315.000€ runterhandeln.. was unrealistisch ist und einer Absage gleichkommt. Der neue Lebenspartner der Verkäufern - der wohl einiges mitzureden hat - meinte bereits, dass er nicht bereit ist, auch nur einen einzigen Cent runterzugehn
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