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ᐅ Hauskauf Einfamilienhaus BJ. 77 wie bewerten?


Erstellt am: 15.01.2023 07:44

Kiefernadel 19.01.2023 20:18
AndreasB. schrieb:


Dämmung der Hauswand, Wasserleitungen und Elektrik würden wir erstmal 5-10 Jahre so lassen wollen..

Hm.. was das angeht würde ich nochmal das Thema Sanierung und dem EU-Programm „fit für 55“ goggeln. Betrifft zwar nicht die Wasserleitung und die Elektrik, wohl aber die Dämmung. Ich weiß allerdings nicht, welche Werte das Haus aktuell hat, aber ich war doch über die ambitionierten Ziele - die schon ab 2030 anfangen zu greifen- überrascht…

Costruttrice 19.01.2023 20:19
AndreasB. schrieb:

Der neue Lebenspartner der Verkäufern - der wohl einiges mitzureden hat - meinte bereits, dass er nicht bereit ist, auch nur einen einzigen Cent runterzugehn
Das würde ich auch sagen, wenn der Fisch schon angebissen hat und nur noch etwas an der Angel zappelt…
Das erinnert mich an einen anderen User, der auch so unbedingt ein bestimmtes Haus wollte, dass er am Ende zu fast allem bereit war und auch mehr gezahlt hat, als er wollte.
AndreasB. schrieb:

Heute Abend denken wir wieder, dass wir absagen bzw. von 365.000€ auf 315.000€ runterhandeln.. was unrealistisch ist und einer Absage gleichkommt
Das ist natürlich ein Risiko, einen niedrigeren Preis zu nennen und zu warten und hoffen, dass sie irgendwann einwilligen und kein anderer mehr bietet. Andererseits scheint es ja bisher auch niemanden zu geben, der bereit ist, den aufgerufenen Preis zu bezahlen und wenn die verkaufen wollen, müssen sie irgendwann runtergehen oder unbestimmt lange auf Tag X warten, bis vielleicht derjenige kommt, der den Preis bezahlt.

Allthewayup 18.02.2023 20:00
Wir haben so ein auf Seite 11 dieses Threads gezeigte Haus kürzlich abgerissen, da die Generalsanierung utopisch teuer gekommen wäre und so Sachen wie Kellerabdichtung etc. kaum umsetzbar gewesen wäre. Auch die Statik hätte unseren Plänen vom aufstocken nicht standgehalten. Am Ende waren es zu viele Kompromisse für dennoch viel zu viel Geld weshalb die Abrissbirne kam. In unserem Fertighaus der 70er Jahre haben uns folgende Dinge besonders gestört:
- Schadstoffe wie z.B. Xyladecor im Dachstuhl, Asbest in der Fassade, im Fließenkleber, im Kleber für die Fußböden, im Vinyl sowie Formaldehyd in den OSB Platten, usw
- der typische "alte Leute Geruch" - was in Wahrheit durch sogenannte Chloranisole verursacht wird und selbst bei umfassender Sanierung nicht immer ganz verschwindet
- Abdichtung des Kellers durch Bitumendickbeschichtung hat sein Lebensende eigentlich bereits erreicht
- konservative Raumaufteilung
- uvm.

Ich persönlich würde nicht in ein Fertighaus investieren (zu marktüblichen Preisen), wo nicht bereits die o.g. Schwachstellen durch die Vorbesitzer ausgebessert wurden. Wir hatten das Haus innerhalb der Familie gekauft und auch nur deswegen.

Nora22 20.02.2023 14:56
Wir haben ein Fertighaus von 1994 gekauft. Damals (2013) haben wir ein Gebot abgegeben, das 20% unter der Preisvorstellung des Verkäufers lag. Das Haus hat uns sehr interessiert. Der Verkäufer hat kategorisch abgelehnt, war sogar empört. Vier Monate später haben wir uns nochmal in Erinnerung gebracht („Sie wollen das Haus doch nicht den Winter über leerstehen lassen..“) Schließlich haben wir uns in der Nähe unseres Gebots geeinigt. Ja, 2013 war ein ganz anderer Markt, ich weiß. Aber ich bin froh, dass wir uns damals ein bisschen locker gemacht haben und das Risiko eingegangen sind, das Haus auch nicht zu kriegen.
Ich würde also auch zu einem niedrigeren Gebot raten, bei dem ihr ein gutes Gefühl hättet. Und dann die Ruhe bewahren.
fertighaussanierung