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ᐅ Hausbau statt Kauf von einer Eigentumswohnung


Erstellt am: 24.03.17 19:43

Nordlys 30.03.17 10:24
Nur ein paar Faustregeln zum Planen:
Der Bungalow benötigt mehr Land als ein 1,5 oder 2 Geschosser. Da wo das Land ein halbes Vermögen kostet, ist er deshalb unwirtschaftlich. Da wo Land erschwinglich, erste Wahl.
Der Bungalow kann rechteckig oder als Winkel. angelegt werden. Die Winkelvariante ist architektonisch reizvoller, aber teurer wegen der aufwänderigen Dacharbeiten.
Der B. ist pflegeleicht, alle Aussenanstriche etc. können ohne Gerüst erledigt werden. Er ist ansonsten preiswert zu bauen, da die Betondecke entfällt. Die größere Bodenplatte ist nicht so viel teurer. Wenn man ihn plant, achte man auf einfache 110 er Fensterlemente, das spart Kosten, man denke an 98er Türen innen, fürs Alter, man mache den Hauswirtschaftsraum nicht zu eng, im kellerlosen B. beherbergt er nicht nur Haustechnik, sondern auch Waschmaschine, ggf. Trockner, Kühltruhe, evtl. Ausgussbecken für Feudeleimer und so. Bei der von Euch angestrebten Wohnfläche. von runden 100 bis 110 qm braucht es eine Grundfläche Bodenplatte von 130-140 qm. - wenn Ihr das sauber plant, muss das auch außerhalb von SH und MVP kein Vermögen kosten. Karsten

11ant 30.03.17 16:55
Nordlys schrieb:

Der Bungalow kann rechteckig oder als Winkel. angelegt werden. Die Winkelvariante ist architektonisch reizvoller, aber teurer wegen der aufwänderigen Dacharbeiten.

Das gilt vor allem für die beliebtere Walmdachform (ein Satteldach sieht beim klassischen L-Winkel immer asymmetrisch aus, beim selteneren T-Winkel geht´s), und da nochmals insbesondere abhängig von den Schenkellängen und -breiten.

Will man die Hausform nicht 1:1 auf das Dach durchschlagen haben - also z.B. einen First trotz quadratischem Grundriss (eben klassisch Walm- statt Zeltdach), dann braucht man eine Toleranz bei der Dachneigung.

Scheut der Planer diese Konsequenzen, kann er sich den Winkelungalow nur in einem Grundrisstypen vorstellen, nämlich dem Quadrat mit einem ausgeklinkten Viertel - dann ist allerdings die architektonische Finesse fast futsch. Das gleiche gilt, wenn man sich nur wegen der geometrischen Komplexität für ein Flachdach "entscheidet".

Gartenfreund 31.03.17 08:23
Wie wäre denn folgende Variante?

Haus mit Keller (für Waschmaschine, Heizung usw.) und ausbaubarem Dachboden bauen. Eltern ziehen dann unten ein und ihr oben. Wenn mal ein Kind da ist so könnt ihr den Dachboden entsprechend ausbauen. Das Haus wo jetzt die Eltern wohnen wird Vermietet und die Eltern geben euch die Miete bzw. einen Teil davon. Somit könntet ihr das Haus auch schneller abbezahlen.
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