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ᐅ Haus finanziell machbar bei etwa 5.000 netto?


Erstellt am: 08.02.22 10:28

taschenonkel10.02.22 10:29
PhiIipp schrieb:

so der kühne Plan.
Ich will dir nicht sagen, dass das nicht machbar ist.
Ich kann dir aber aus Erfahrung sagen, dass die Welt mit Kindern ganz anders aussieht. Blöd gesagt bestimmt das Kind, wann du wieder voll arbeiten gehen kannst.
Wie eingangs schon gesagt. Von den Parametern passt das bei euch auf den schnellen Blick ohnehin schon. Ich ermutige euch nur nochmal genauer über das Leben mit Kind nachzudenken. Aus Gründen.


Vielleicht wäre auch eine Option, dass sie nur kurz zu Hause bleibt und der Mann lange Elternzeit macht? So jetzt bei meiner Schwester (hat auch ein höheres Einkommen als ihr Partner), sie bleibt 3 Monate zu Hause und dann macht der Mann ein Jahr frei. Ist allerdings auch schon das vierte Kind. Meine Frau (ebenfalls Jura studiert) hatte ursprünglich auch geplant, nach dem ersten Kind direkt wieder zu arbeiten. Jetzt ist sie seit 6 Jahren zu Hause und Kind Nummer 3 ist schon da. In den alten Job will sie nicht zurück und überlegt, zur Erzieherin umzuschulen, da sie viel lieber mit Kindern bastelt als im Büro zu sitzen.

Es kann also durchaus stimmen, was hier schon gesagt wurde. Kinder verändern den Blick auf die Welt und vor allem bei Frauen scheint sich dort besonders viel zu tun.
SumsumBiene10.02.22 14:21
taschenonkel schrieb:

In den alten Job will sie nicht zurück und überlegt, zur Erzieherin umzuschulen, da sie viel lieber mit Kindern bastelt als im Büro zu sitzen.


😀 😀 Sorry, ich musste etwas lachen...also in der Ausbildung kann man sich noch ganz gut "ausbasteln". Danach hält sich das doch ziemlich in Grenzen. Viel Dokumentation, Elternarbeit etc. pp....
Tolentino10.02.22 15:28
Das habe ich von mehreren mir bekannten Erzieherinnen (darunter auch eine Exfreundin) auch so gehört.
Ausnahme können privat betriebene Horte sein. Außerdem kann sie nach der Ausbildung und vielleicht einem Anstandsjahr ja auch auf Tagesmutter machen.
apokolok10.02.22 16:26
Jo, gäbe es im Kindergarten und der Schule nur die Kinder, wäre es einer der dankbarsten Jobs der Welt.
Die Kinder haben aber auch Eltern... da hört es sehr schnell auf mit der Dankbarkeit.
Hamburch10.02.22 17:57
Mal abgesehen von den Unwägbarkeiten der Kinderplanung stemmt ein Haushaltsnetto von 5k doch wohl locker 2,5k fürs Haus.
Je höher das Einkommen, umso höher darf auch anteilig die Belastung fürs Eigenheim sein, da Auto, Strom, Sprit, Restaurant und REWE nicht prozentual vom Einkommen, sondern in Euro bezahlt werden, d.h. die Fixkosten steigen nicht proportional mit.
Ob das Auto dann irgendwann doch zum Statussymbol wird, liegt bei einem selbst.
Inwieweit man das ausreizen möchte, muss jeder für sich entscheiden.

Ich persönlich finde es auch nicht nötig, mit 55 oder 60 durch zu sein. Wofür soll das gut sein außer fürs Gefühl?
Daher würde ich die Tilgung nicht unnötig an die Schmerzgrenze fahren, sondern lieber parallel ansparen. Da geht es nicht zwingend um die großen Renditen, sondern um Flexibilität. Was in die Tilgung geflossen ist, ist weg. Wenn aber in 10 Jahren die Zinsen plötzlich noch günstiger sind, war das nicht nötig. Und sollten sie ordentlich gestiegen sein, nehme ich das Ersparte und tilge damit.
Hamburch10.02.22 18:08
P.S.: Euer Eigenkapital wird auf jeden Fall drauf gehen müssen bis auf eine eiserne Reserve. Nebenkosten müssen idR eh bezahlt werden und ihr solltet die Beleihung drücken für einen besseren Zins, magische Grenzen liegen meist bei 90%, 80% usw., je nach Bank.
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