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ᐅ Gutachten der Immobilienweisen: 830.000 Wohnungen fehlen bis 2027


Erstellt am: 21.02.24 02:25

haydee21.02.24 14:22
Ich sehe die Zukunft der Kinder nicht unbedingt rosig, jedoch auch nicht so schlecht.
Ich bin noch zur Zeiten des kalten Krieges geborgen nicht weit vom Zaun. Wenn der Russe kommt.... Er kam nicht, es kam als ich ein Kind war die Wiedervereinigung.
Kindern mit guter Schulausbildung steht die Welt offen. Da sehe ich es wie Nordanney.
Wohnraum ist überwiegend in Ballungsgebieten knapp.
Ob sich jeder ein Einfamilienhaus wie heute leisten kann, glaube ich auch nicht. Aber noch gar nicht so lange her, da war der Wohnraum pro Person kleiner, da lebte man in Großfamilien mit mehreren Generationen, das Lebe bezeichne ich als anders aber nicht unbedingt als schlecht. Ok auf dem Land wohnen immer noch oft mehrere Generationen unter einem Dach deshalb sehe ich das nicht als Katastrophe
Oetti21.02.24 14:36
evelinoz schrieb:

"Wer heute baut, geht bankrott"
Stand: 20.02.2024 15:21 Uhr
Der Zentrale Immobilien Ausschuss warnt vor einem "dramatischen Einbruch" im Wohnungsbau. Die sogenannten Immobilienweisen erwarten, dass bereits in drei Jahren 830.000 Wohnungen in Deutschland fehlen werden.
Es sind düstere Zeiten für alle, die bauen wollen oder einfach nur eine Wohnung suchen: In diesem Jahr werden in Deutschland rund 600.000 Wohnungen fehlen, rechnet der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) in seinem neuen Frühjahrsgutachten vor. Bis zum kommenden Jahr werde diese Zahl auf 720.000 steigen, bis 2027 sogar auf 830.000. Das Land drohe "sehenden Auges auf ein soziales Debakel" zuzusteuern, sagte ZIA-Präsident Andreas Mattner.

Bauen laut ZIA "faktisch unmöglich" geworden
Die sogenannten Immobilienweisen warnen vor einem "dramatischen Einbruch bei Wohn-Fertigstellungen" auf voraussichtlich 150.000 pro Jahr. Die von der Bundesregierung angestrebte Marke von 400.000 rückt damit in weite Ferne. 2023 wurde diese Marke Schätzungen zufolge mit etwa 270.000 bereits deutlich verfehlt.

ich frage mich, wie man in diesem Umfeld heutzutage noch 3-4 Kinder in die Welt setzen möchte wie in einem anderen Thema. Die haben keine Chance mehr, Wohnraum zu ergattern, auch die elterliche Finanzspritze wird wegbleiben, da die gerade überteuerten Wohnraum gestellt haben und bis zum letzten Atemzug ihren Kredit abstottern werden.

Es gab für Kinder schon deutlich schlechtere Zeiten und schlechtere Starts in Hinblick auf Vermögen und Immobilien. Mein Vater ist 1943 geboren, sein Vater im Krieg gefallen und die komplette Familie 1946 aus der Heimat vertrieben. Mit jeweils nur einer Kiste begann dann der Neustart in Bayern.

Meine Frau und ich haben inzwischen zwei Kinder in diese Welt gesetzt und sehen das Ganze ehrlich gesagt sehr entspannt. Wir haben beide einen festen Job und die Wohnungs zahlt sich fast von alleine. In ein bis drei Jahren ist geplant, dass wir unser Vermögen weiter diversifizieren und unsere erste Mietwohnung kaufen. Die von dir genannten Zahlen untermauern ja, dass Wohnraum dringendst gesucht wird und bekanntlich bestimmt ein Mix aus Angebot und Nachfrage den Preis.

Kaum Wohnungsangebot - hohe Nachfrage nach Wohnungen => hohe Mieten. Klingt für mich nach einem guten Deal.

Wieso bis zum letzten Atemzug einen Kredit abstottern? Das klingt für mich nach zu groß/zu teuer gebaut. Wir hatten vor fünf Jahren überlegt, wie am Land üblich ein Haus zu bauen. Wir wären hier irgendwo bei 1.500 Euro monatlicher Belastung gelandet. Das war uns ehrlich gesagt zu viel, weil wir uns nicht wegen einer Immobilie einschränken wollten.

Was haben wir gemacht? Eine wunderschöne Etagenwohnung mit zahlreichen Highlights für 800 Euro monatlich gekauft. Alternativ hätten wir natürlich auch über die hohen Preis heulen können und weiterhin in Miete bleiben, war uns aber ehrlich gesagt zu blöd.
11ant21.02.24 16:20
haydee schrieb:

Ob sich jeder ein Einfamilienhaus wie heute leisten kann, glaube ich auch nicht. Aber noch gar nicht so lange her, da war der Wohnraum pro Person kleiner,
Hier gibt es heutzutage viele Leute, die es geradezu in die Nähe eines unsittlichen Antrages rücken, daß eine Normalfamilie 2E2K vom scheinbar gottgegebenen "Standard" eines erst ab 160 qm menschenwürdigen Wohnens Abstand nehmen könnte. Man stelle sich einmal nur für einen winzigen Alptraumaugenblick vor, ab beispielsweise 120 qm würde nicht etwa ein dritter Stellplatz Pflicht und eine Einliegerwohnung für ihr bloßes Vorhandensein sogar gefördert, sondern man müsse die Einliegerwohnung dann erstens schon für die Baugenehmigung vorsehen und zweitens auf sagen wir fünf Jahre der Flüchtlingsbehörde ein Belegungsrecht dafür einräumen. Nix mit Schwiegeroma bloß pro Forma auf dem Klingelschild. Da wären aber einsfixdrei die Maßstäbe gerightsized.
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