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ᐅ Günstig ins Eigenheim: Kaufen oder Fertighaus?


Erstellt am: 30.12.2018 11:07

Winniefred 30.12.2018 15:34
Was kosten denn geeignete Bestandsbauten bei euch so? Oder ETW?

Soraya 30.12.2018 15:36
Im Kreis OWL suchen wir derzeit nach leicht sanierungsbedürftigen Objekten bis 160.000 EUR.
Waren auch schon welche für etwa 100.000 EUR drin, aber da war die Lage nicht so schön - bzw eher unschön.

Winniefred 30.12.2018 15:41
Und das wären dann Häuser mit hohem Sanierungsbedarf oder solche, die man mit bisschen Farbe und neuem Klodeckel direkt beziehen kann?

Sprecht mal konkret mit eurer Bank. Ich weiß von guten Bekannten (2 Anwälte, aber 1x Staatsanwalt, 1x freiberuflicher Anwalt), dass die Bank quasi nur das Gehalt der verbeamteten Staatsanwältin zur Kreditberechnung herangezogen hat; das Einkommen des freiberuflichen Anwalts wurde derart stark beschnitten und runtergerechnet, dass es am Ende fast keine Beachtung erfuhr, das war 2016. Natürlich mag eure Bank das anders sehen...mein Vater hat damals (vor gut 20 Jahren) trotz mehrjähriger stabiler Selbstständigkeit gar keinen Hauskredit bekommen (Einkommen meiner angestellten Mutter war zu gering).

Winniefred 30.12.2018 15:46
Das Eigenkapital ist natürlich extrem niedrig, da hatten wir ja selbst nach dem Studium mehr (wir haben 100% finanziert, weil kurz vorher erst fertig mit dem Studium, aber immerhin konnten wir die Kaufnebenkosten und paar Sachen, die die Bank nicht finanzieren wollte, selbst aufbringen); anders wäre es nicht gegangen und das waren immerhin auch über 30.000€.

Schreib doch mal konkret, was zB auch deine Frau verdient. Mit 700€ Rate...kommt aufs Haus an. Meine beste Freundin und ihr Mann haben auf dem Land ein günstiges Haus gekauft, das gut in Schuss war für nur ca 130000€, da haben sie noch ca 40.000 an Eigenkapital reingesteckt. Sie zahlen gut 600€/Monat ab. Plus natürlich die Kaufnebenkosten, die haben sie auch selbst bezahlt.

Bookstar 30.12.2018 15:49
Kein Eigenkapital, somit kein Kauf/Bau. Unter 50.000 Eigenkapital würde ich nicht darüber nachdenken.

Soraya 30.12.2018 16:07
Bei meiner Lebensgefährtin liegt das Nettoeinkommen bei 2.200 EUR, bei mir in etwa bei +-5.000 EUR. Derzeitige Fixkosten belaufen sich auf etwa 2.400 EUR (inkl Miete). Ich hatte nur gerade etwa größere Ausgaben, was das Eigenkapital jetzt so gering ausfallen lässt. Es ist jetzt auch erst seit kurzem, dass das mit den Nachbarn immer schlimmer wird und nun wirklich gar nicht mehr auszuhalten ist. Daher der schnell gewünschte Umzug bzw. als (wie ich finde) bessere Alternative den Hauskauf.

So lange Sondertilgungen möglich sind, ist uns eine lange Laufzeit auch recht. Das hat den Grund, dass wir natürlich nebenbei noch "Leben" möchten anstatt 16 Jahre jeden Cent für das Haus abzubezahlen. Die Eltern meiner Lebensgefährtin beispielsweise habe ein schönes Einfamilienhaus in einer netten Wohnlage, zahlen monatlich aber nur 540 EUR ab (Laufzeit 30 Jahre).
eigenkapitaleinkommenkaufnebenkosten