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ᐅ Günstig ins Eigenheim: Kaufen oder Fertighaus?


Erstellt am: 30.12.18 11:07

hanse987 31.12.18 23:06
Elina schrieb:
Wieso muß man eigentlich ein Auto bar bezahlen "müssen"? Wer kann das schon... ich find absolut nichts dabei das Auto vollzufinanzieren. Muß ja kein 30k Euro Schlitten sein. Haben wir bisher auch immer so gemacht (immer= 2 mal, mehr Autos im Leben hatten wir auch nicht). Und die Banken hatten sich bisher nicht drüber beschwert.
Kein großes Eigenkapital an sich find ich auch nicht weiter schlimm wenn die Einkommenssituation dazu paßt und die Banken ihr OK geben. Die Kaufnebenkosten sollten aber schon aus Eigenkapital bezahlt werden, einfach weil sonst der gesamte Kredit teurer wird.

Für mich ist ein Auto ein Konsumgut und solche Sachen würde ich nie finanzieren. Wenn halt keines für 30k drin ist dann wird es halt was günstigers Gebrauchtes, Hauptsache bezahlt. Ist halt meine Einstellung.

Mein Hausbau hat sich nun zwar zerschlagen, aber ohne 20% Eigenkapital hätte gar nicht erst daran gedacht.

hemali2003 01.01.19 01:48
Ich hab gar kein Problem damit, mein Auto zu finanzieren! Aber ich muss mir eben bewusst drüber sein, dass ein Auto - finanziert oder angespart - X Euro monatlich in der Anschaffung kostet. In der Vergangenheit und auch in Zukunft. Wenn ich mein Erspartes also früher für Auto und Urlaube ausgegeben habe und zukünftig ins Haus stecken will, muss ich mich eben fragen, wo Urlaube und Auto dann plötzlich herkommen sollen!

Sowas gehört fix in die monatlichen Kosten einkalkuliert. Und ist keine Ausrede für "was hast Du in der Vergangenheit mit dem ganzen Geld gemacht?".

Yosan 01.01.19 02:23
Sehe ich ähnlich wie hemali

Ich verstehe aber ehrlichgesagt oft nicht, wieso eine Haus(Bau)Finanzierung (fast) ohne Eigenkapital hier so negativ gesehen wird. Wir z.B. haben beide studiert und entsprechend jetzt mit Ende 20 erst grade ins richtige Arbeitsleben gestartet und zusätzlich noch BAföG zurück gezahlt und ein Auto ist eben auch notwendig. Woher soll also viel Eigenkapital kommen, ohne geerbt zu haben o.ä.
Aber wieso sollten wir deshalb kein Haus kaufen/bauen wenn das monatliche Einkommen gut genug ist? Aber noch Jahre sparen, um dann viel Eigenkapital zu haben , gleichzeitig aber dann höhere Zinsen zu haben und so lang ja auch noch Miete zu zahlen usw. bringts dann doch auch nicht.

Winniefred 01.01.19 08:36
Ich denke auch so. Wir haben auch beide studiert und haben im Studium noch 2 Kinder bekommen. Da wir auch immer gearbeitet haben, konnten wir zwar Eigenkapital ansparen, aber eben keine Unmengen. Es hat am Ende für die Kaufnebenkosten und bisschen mehr gereicht, sodass wir uns bald nach dem Studium ein Haus kaufen konnten. Aber natürlich war es eine Vollfinanzierung - nur hätten wir länger gespart und gewartet, hätten wir am Ende nur noch viel mehr für das Haus und einiges mehr an Zinsen bezahlt. Bei dem TE und seiner Frau ist es aber so, dass das Eigenkapital vmtl Nichtmal für die Kaufnebenkosten reichen würde, obwohl die beiden wohl schon einige Jahre verdienen und das Nichtmal schlecht. Hinzu kommt der Wunsch nach 700€ Rate. Da ist dann natürlich nichts Großes drin. In einer Gegend mit niedrigen Preisen können sie sich aber mMn durchaus ein günstiges Häuschen kaufen. Ein bisschen mehr Eigenkapital brauchen sie dennoch...aber das müsste bei dem Einkommen theoretisch ja schnell zusammengespart sein.

Ach und Frohes Neues!

hemali2003 01.01.19 08:44
Wir hatten auch wenig Eigenkapital. Zuerst wenig verdient, dann Hochzeit, Kinder. Dann haben wir erst mal 1,5 Jahre lang geprüft, wie viel Geld wir tatsächlich beiseite legen können. Als dabei 25.000 rauskramen und wir wussten, unsere finanzielle Situation wird eher besser als schlechter, haben wir es gewagt.
Wobei ich Dank akribischer Finanzplanung schon vorher wusste, dass es klappen wird. Aber viele haben eben nicht den 100 %igen Durchblick, wo das Geld so hin fließt...

Jean-Marc 01.01.19 09:45
Mehr eingebrachtes Eigenkapital bedeutet für Bauherr und Bank eine deutlich höhere Sicherheit. Ich würde Vollfinanzierungen nicht auf die leichte Schulter nehmen. So lange gesundheitlich, beruflich und privat alles seinen Gang geht, ist ja alles gut, aber bei unerwarteten Turbulenzen kann einem das sehr schnell um die Ohren fliegen. Falls vorzeitig verkauft werden muss, ist die Gefahr sehr groß, hinterher ohne Haus, aber dafür mit Schulden dazustehen. Stichwort Vorfälligkeitsentschädigung.
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